acappella absurd aktuell
Ruhm posthum!
Liebe Waschgemeinde,
posthum wird uns noch die Ehre zuteil, nach der wir so lange überall in der Republik gesucht haben. Nun haben wir es schwarz auf weiß für immer und ewig. Wer es als...
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Dönekes 2006
Dezember 06
Ihr Lieben!
So. Nu isses vollbracht. In zwei gnadenlos wunderbaren und so pickepacke- wie proppenvollen Konzertorgien in Remscheid und in der Düsseldorfer Jazz-Schmiede haben wir feierlich unsere beiden, uns und Euch so ans Herz gewachsenen Mitstreitern Bene und Dr.Ebel verabschiedet und in die Freiheit entlassen. Niemand hätte ahnen können, wie gut sich die Dinge entwickeln würden, als wir im Jahr 2000 Dr. Ebel einsam auf einem Autobahnrastplatz an die Leitplanke gebunden vorfanden und kurzerhand adoptierten. Auch wie wonneproppen sich Bene herausmachen würde, den wir kurz darauf in einem Weidenkörbchen auf der Türschwelle liegen hatten und sofort liebgewannen, hätte niemand gedacht.
Nun sind die beiden flügge geworden, und wir lassen sie in die Freiheit ziehen, auf dass sie dort ihr Glück machen.
Und während unser eines Auge noch zährenfeucht ist, lacht doch das andere bereits, denn wir freuen uns auf die neuen Ufer und Aufgaben, die unser harren und die wir mit unseren neuen Mitstreitern in Schutt und Asche singen werden!
Bedanken möchten wir uns bei allen Konzertbesuchern, die die beiden Abschiedskonzerte zu wirklich wirklich schönen Abenden gemacht haben, die wir so schnell nicht vergessen werden!
Wir Petern des Ensembles haben bereits mit der Therapie der beiden Kollegen begonnen und werden die Bombe bald sowohl hier auf der Homepage als auch konzertant platzen lassen!
Seid alle gegrüßt und bis die Tage!
Eure 6 Waschkräfte
November 06
Liebe Gemeinde!
Jetzt kommt's knüppeldick: Unsere vielgeliebten und hauptberuflich leider voll ausgelasteten Kollegen Bene und Dr.Ebel sind dem Zeitaufwand der Waschkraft nicht mehr gewachsen. Die Jungs versuchen im Dienste der Band seit mehreren Jahren 26 Stunden aus einem Tag rauszuquetschen, aber es will einfach nicht klappen....
Deswegen haben sie sich nicht nur höchsten Respekt und nicht endenwollende Hurra-Rufe verdient, sondern sie haben sich auch schweren Herzens durchgerungen, uns ab Ende dieses Jahres nicht mehr auf der Bühne, sondern nur noch bei den Proben mit ihren unverwechselbar bekloppten Ideen zur Seite stehen. Als Regisseure quasi.
Da haben wir übrigbleibenden Peters natürlich erstmal aus der Wäsche geguckt wie Häschen in der Grube. Sicher tut das der ein oder andere von Euch gerade auch.....aaaaber um die Lücke auf der Bühne wiederaufzufüllen, haben wir vier Waschkräftler zwei neue wunderbar Verrückte gefunden, die sich in der Lage sehen, der Waschkraft ihre ganz eigene Beklopptheit stimmgewaltig auf der Bühne zur Verfügung zu stellen.
Jetzt habt Ihr es also mit einem 6-Mann-Team zu tun, von denen immerhin 4 auf der Bühne zu sehen sind. Wenn das ma' nix is....
Doch bevor es zu diesem Teamwechsel kommt, lassen wir alten vier es nochmal so rrrrichtich krachen...Am 9.12.06 findet das grosse Staffelübergabe-Konzert in der Jazzschmiede statt, bei dem Bene und Dr.Ebel nochmal alles geben werden. Und sozusagen als Sneak-Preview werden auch ein gewisser Herr M. und ein gewisser Herr H. (Geheimnis!! Geheimnis!!) als angehende Waschkraft-Rampensäue eine kleine Kostprobe ihres kommenden Wahnsinns auf der Bühne abladen. Also kommt alle und Ihr werdet sehen und hören! Und wie!!!
Eure 6 Waschis
Oktober 06
Liebe Gemeinde und so weiter!
Tja, nu ist es uns schon wieder passiert: wieder mal sind wir mit einem Kleinkunstpreis überhäuft worden! Diesmal ist es der ?Goldene Xaver", und er wurde uns beim ?9. Xantener Kleinkunstwettbewerb der Rheinischen Post" in die schwitzigen Pfoten gedrückt. (Übrigens ist es - Obacht! - der ?Goldene Xaver" in Gold, denn es gibt den ?Goldenen Xaver" auch in Silber und Bronze - man solls ja gar nicht glauben, was es alles gibt... Natürlich hat uns das sehr gefreut und wir waren auch teilweise relativ stolzgeschwollen, denn nu haben wir einen Publikumspreis und einen Jurypreis. Jetzt kann eigentlich nischt mehr passieren...
Ebenfalls recht geschwollen sind wir, weil wir ja die Tage erstmalig im Bonner Pantheon einen hinlegen werden, und da haben wir uns ein paar besondere Leckerbissen und diversen Spökes ausgedacht, den wir jetzt gerade rundproben Also: alles bleibt spannend...
September 06
Liebe Gemeinde!
Erstmal ein zackig-donnerndes DANKE! an alle, die unser Indoor-Openair im ZAKK besucht und es zu so einer rauchenden Ballnacht gemacht haben (ok: auch an die, die kommen wollten und es irgendwie nicht geschafft haben...) (nagut: auch an die, die hinterher gedacht haben: ?mensch, da hätten wa doch ooch ma hingehen können...") (ok: an überhaupt alle.) Es war uns jedenfalls ein großes Fest und wir haben auch mal wieder richtig Spaß gekriegt! Von dieser Stelle aus auch noch ein besonderes Dankeschöön! an die freundliche Dame, die völlig selbstlos durch ihre Gürtelverleihung verhindert hat, daß das Konzert in Unterbuxe zuende gesungen werden mußte! (Sie hat das Risiko quasi auf sich genommen! Danke dafür!)
Soviel zum Gewesenen - denn Neuigkeiten gibts auch: Die Waschkraft erfreut sich seit kurzem des Besitzes eines ganz eigenen Fanclubs! Christiane und Christian aus Wuppertal haben tatsächlich weder Kosten, Mühen noch auf der Hand liegende Einwände gescheut und den ?WASCHKRAFT-FANCLUB" ins Leben gerufen!
Worüber wir uns nicht nur bannich freuen, sondern auch hier gleichmal den Link zur Fanclub-Seite verkünden wollen, um - ungewohnt blumig zu sprechen: das Denkmal zu enthüllen! Das Ganze ist nämlich zu finden unter:
www.waschkraft-fanclub.de.vu .Und wir finden, das ist schon mal einen donnernden Ablaus für Christiane und Christian wert: /////////////////////////////////! So.
Und nu geht alle ma gucken und tummelt euch ordentlich auf der Fanclub-Seite, damit auch dort bald die Vereinswimpel ordentlich ans Knattern kommen!
Viele Grüße und bis bald,
Eure Waschbuben
August 06
Liebe Gemeinde!
Ach, wie wurde ich heute morgen lieblich geweckt, von der Sonne, die durch die schweren Brokatvorhänge vor meinem Fenster in meine Stube getänzelt war und mir die Nase kitzelte. Sofort sprang ich, die Nachtmütze noch auf dem Kopf, aus meinem Bett in den Hausmantel und die Pantoffeln, eilte zum Fenster und begrüßte den Morgen: Über die Geranienbüschel hinweg freute ich mich des Anblicks der Sonne, des blauen Himmels und der würdigen alten Bäume, die sich in die Morgenluft reckten. Ich war so freudevoll und lebensbeseelt, daß ich mit beinahe übermütigem "Hallo!" den alten Hans, meinen Gärtner, begrüßte, der gerade die Kieswege meines Parks harkte und darauf seinerseits den Hut zog und mir gutmütig zuwinkte. Meine gute Hermine brachte mir den Kaffee und während ich nun in meinem Salon im Ohrensessel saß, den guten Mokka schlürfte und ein Pfeifchen guten Tobaks schmauchend, blätterte ich in meinem Voltaire und stieß auf folgenden Satz des Meisters: "Alles, was zu dumm ist, gesprochen zu werden, wird gesungen!". Und ich erstarrte in staunender Ehrfurcht vor der Größe Voltaires, daß er zu dieser Einsicht gekommen war, ohne jemals ein Waschkraftkonzert besucht zu haben... (Er war nämlich verhindert, als wir damals in Sanssouci olle Fritz und seine Spießgesellen aufspielten...)
Jedenfalls fiel mir dabei siedendheiß ein, daß ich doch an dieser Stelle alleallealle noch ganz feste einladen wollte zum großen Waschkraft-Sommerspektakel im ZAKK! Am 23.8.06 singen wir da nämlich open-air und open-hair im Biergarten! Und da wird das Bier in Strömen fließen und die Brezeln werden kullern! Die neusten Kracher werden vonne Bühne schallen und alles wird eitel Freude und Sonnenschein sein! (Wenns regnen sollte, gehn wa halt rein...) Und der Vorverkauf brennt schon (siehe Termine)!! Es wird jedenfalls ein Fest für die ganze Familie! Ganz im Sinne Voltaires...
Seid umschlungen!
Juli 06
Hörschaftn!
So. Nu haben wir wieder Luft geholt nach Premiere, Hitze und Wälzmeisterschaft - und der Urlaub ist ausgebrochen. Die ganze Waschkraft liegt und lümmelt irgendwo rum, als sei sie geplatzt: an Stränden, auf Badematten, Almen und Bürgersteigen, Parkbänken, Waldboden, Wiesen, in Hainen und Hallen, Museen, Aussichtstürmen, Schluchten und Klammen, in Parks und Freigehegen, in Gärten und Seen, Meeren, Ozeanen, Teichen, Weihern und Pfützen, auf Betten, Sofas, Canapées, Luftmatratzen und Handtüchern; schminkt sich mit Sonnenschutzfaktor 1 - 56; probiert fremdländische Spezialitäten, fest und flüssig; besichtigt und beabsichtigt; radebrecht in fremden Idiomen und Dialekten; dreht Stadtpläne in den Händen und enträtselt fremdländische Fahrkartenautomatenbeschriftungsschildsanbringungen; packt Koffer ein, um und aus; trudelt ein, trudelt aus; kommt an, verläßt, reist ab und an, bummelt und bimmelt, gelangt nach und kommt von, fährt, laatscht, fliegt, zockelt, zuckelt, eilt, läuft, kutschiert, hastet, rastet, düst, dieselt, begibt sich nach, checkt ein und aus und erholt sich prächtig.
Zumindest Teile der Waschkraft, genauer: unser Herr Doktor, der ist nämlich uff Malle. Wir andern proben fleißig weiter und baldowern an neuen Programmteilen herum.
Is ja auch schön...
Mitte Mai 06
Liebe Gemeinde!
Voller Spaß inne Backen, stolzer Freude, Champagner und ungerechtfertigter Bescheidenheit möchten wir auch an dieser Stelle noch mal ganz unaufdringlich und wie nebenbei eine Bemerkung darüber fallen lassen, daß wir am 21.5.06 in einem spannenden Finale den 6. Schwelmer Kleinkunstpreis abgeräumt haben! Was uns daran besonders freut, ist natürlich, daß es sich bei selbigem um einen Publikumspreis handelt, bei dem also der Endverbraucher entscheidet!
Außerdem freut uns, daß wir bei dieser Endausscheidungsrangelei - Sonnenscheinchen, die wir sind - nicht etwa unsere alten Erfolgsgaranten gesungen haben, sondern Stücke aus unserem neuen Programm ausprobiert haben - als Sneak-Preview sozusagen...
Also werden wir Pfingsten im Kom(m)ödchen in der absurden Lage sein, Euch, liebes hochgeschätztes Publikum, die Premiere eines preisgekrönten Programms zu präsentieren! Und nu sagt mal selbst: Wie haben wir das wieder hingekriegt?!?
Anfang Mai 06
Hörschaften !
Der Mai ist gekommen! Es rauschen die Linden, die Vöglein brüllen, und die Schafgarbe steht in voller Blüte! Der Flieder fiedert das Gepluster, und im Rinnstein ringeln die Bierleichen in Bierlachen. Die Bratwürstl zucken im Regal und wollen auf den Rost, die Papis schmieren erwartungsfroh die Rasenmäher, und die Mamis hängen im Schrank die Kleidchen nach vorne! Und über ihrer dicken Wolkendecke räkelt sich die kraftvolle Maiensonne und vor der Haustür: 5° und Regen.
Und was, fragen sich nun alle, was treibt die Waschkraft?
Die Waschkraft ist gerade aus ihrem Eifeler Trainingslager zurück, wo sie sich eine Woche lang das neue Programm um die Ohren und ins Hirn gesungen hat, damits dann bei der Premiere wie auswendig wieder herausplatzen kann!
Schön wars! Und das Wetter war auch prima (soviel wir davon sehen konnten, durch die verschwitzten Scheiben des Proberaumes... )! Und dabei fiel uns folgendes auf:
Allen furchtsamen Fans und Freunden der Waschkraft, die sich selbst oder gar uns gefragt haben: ?Hörtma, was soll denn jetzt noch kommen? Wie wollt ihr denn euer altes Programm übertreffen? Geht das überhaupt?!?", denen können wir jetzt mit geschlossenen Augen nickend sagen: ?Ja, das geht."
Deshalb freuen wir uns bucklig auf die Premiere und verbleiben bis dahin herzlich grüßend:
Eure Waschkraft
April 06
Liebe Süßigkeiten und andere!
Wie schön, wie schön, wie schön. Nee, was haben wir gelacht! Wie sich vielleicht herumsprechen tat, befinden wir uns gerade im Kampfe um den 6.Schwelmer Kleinkunstpreis. Und es freut uns sehr, an dieser Stelle (und sonzwo) mitteilen zu dürfen, daß wir uns in der Tat ins Finale geboxt haben. Zwar gab es auch in unseren Reihen Verwundete (Dr.Ebel erschien zur Vorrunde mit einer Grippe, die ihm endlich mal eine etwas rosigere Gesichtsfarbe verpaßte) aber jetzt sind wir alle wieder ausm Lazarett und guter Dinge, so daß wir uns über unseren Etappensieg gehörig freuen dürfen. Das Finale wird am 21.5.06 in Schwelm stattfinden und alle näheren Kleinigkeiten gibts dann wie gewohnt auf der Termine-Seite.
Des Weiteren proben wir mächtig fürs neue Programm und freuen uns verkünden zu können, daß wir jetzt einen ganz duften Witz drin haben - man könnte fast sagen: eine Pointe! Den kann ich hier natürlich nicht verraten, dann wär ja die ganze Spannung ausm Programm, nich?!
Und dann freuen wir uns auch noch, den Sicherheitsfreaks unter euch verraten zu können, daß am letzten der Premierenabende im Juni im Kom(m)ödchen eine Gruppe von ca. 25 Polizisten im Publikum sitzen wird. Das ist ein Service von uns für all diejenigen, die sich sonst nicht aus dem Haus trauen, damit auch solche sich bei der Waschkraft wie in Mamas Schoß fühlen dürfen. Gut, was?
Nu seid gegrüßt bis bald von
Euren Waschbubn
März 06
Liebe Mädchen und Buben.
Der März, der März, der März ist da.
Und falls ihr euch im Laufe der nächsten Zeit mal fragt, ob der März denn wirklich da ist oder wie oder was, könnt ihr immer bei uns auf der Seite nachgucken: denn da oben stehts ja, und dann wißt ihr Bescheid.
Dabei ist es noch gar nicht lange her, daß wir Rexertaler Wupp sangen! Und das war sehr lustig, denn die anwesenden Wuppertaler und das zugereiste Publikum waren wirklich sehr ausgelassen - wovon wir uns denn gerne wieder mal anstecken ließen. Außerdem hatten wir zum ersten Male einen weißen Flügel uff de Bühne, denn sowas hat man ja wirklich selten, und dem Dr. Ebel wurde ganz führnehm ums Gemüt. Und der Cheftexter kam bei dem Lied, daß so traurig ist, daß es nicht einmal einen Namen hat, nicht mehr los von dem Schoß einer Dame: die hatte ihn sich nämlich dermaßen gekrallt, als hätte sie sich schon vor dem Konzert gesagt: "Einen von denen erlege ich und leg ihn bei mir vor den Kamin!" Is dann aber nochmal gut gegangen...
Ansonsten rappelts bei uns im Karton, und wer sich fragt, wann wir denn endlich mal wieder konzertieren, dem sei gesagt: Mensch! Wir proben und proben uns fürs neue Programm die Seele ausm Leib (drei von uns)! Denn den 12 neuen unvergänglichen Evergreens, die wir da ausbaldowert haben, werden jetzt langsam die Kinderschuhe zu klein und jetzt müssen wir ihnen nur noch ein bißchen die Schüchternheit nehmen, ihnen auf die Beine helfen und dem Dr. Ebel die Witze erklären... Aber und deshalb sei allen gesagt: das Warten lohnt sich. Das wird alles ganz schön ulkig werden - hach: man könnte ins Schwärmen kommen...
Januar 06
Verehrte Vorsitzende, geschätzte Ehrengäste, liebe Volksversammlung!
Nä, watt war dat schön! Und wie wunderbar hat sich der Kreis geschlossen! Die beiden Konzerte in der Schmiede waren wirklich eine Wucht, was eindeutig an allen Beteiligten lag. Das sagenhafte Publikum war von einer ausgelassenen Meute wirklich nicht zu unterscheiden, und dafür sagen wir: "Danke!" Danke! Danke!". Schöner, würdiger und seltsamer hätten wir das alte Programm wirklich nicht verabschieden können. Soviele Technik-Pannen waren nie in einem Konzert versammelt, wie am Samstagabend! Und mit jedem neuen Hopplawasnjetzkaputt?!, wurde die allgemeine Freude größer! Heissa, was die Kabel rauchten! (Unser armer Toningenieur, der alte Yeti, hat sich in der Pause so geschämt und immer gewimmert: "Ich kann doch nix dafür..." und "sagt blos meinen Namen nicht!" - Keine Sorge, lieber Gerald Steuler! Wir halten dicht!) Und wie harmonisch doch das Ganze endete: Zum ersten Male in der immerhin 200jährigen Geschichte des Ensembles mußten wir "nachsingen": Obwohl wir nämlich immer davon ausgegangen waren, daß ein Lied, das "Schlußlied" heißt und sich thematisch mit dem Ende eines Konzertes und dem Nachhausegehen befaßt, ausreicht, das tatsächliche Ende der Vorstellung zu markieren, und obwohl wir zusätzlich noch für diejenigen, die´s deutlicher aufm Butterbrot brauchen, noch zur finalen Bandmusik Verbeugungsspökes und Schlußwinken absolvierten - war das Sonntagspublikum nicht aus den Sitzen zu kriegen und wollte mehr, als gäbs nie wieder was. Also willfuhren wir und machten Wunschkonzert...
Herrje, was war das schön! Herrje, was war das schön! Herrje, was war das schön!


