acappella absurd aktuell

26.04.11 16:11

Ruhm posthum!

Liebe Waschgemeinde,

posthum wird uns noch die Ehre zuteil, nach der wir so lange überall in der Republik gesucht haben. Nun haben wir es schwarz auf weiß für immer und ewig. Wer es als...

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Dönekes 2008

Weihnachten 2008

Autorisierte Weihnachtsansprache des Schriftführers und Nachsitzenden des Männergesangvereins Waschkraft e.V.

Liebe Waschkraftfreundinnen, Waschkraftfreunde und Zugereiste!
Wie man so schön sagt: Ein ereignisreiches Jahr strebt dem Ende entgegen, und wir dürfen sagen: Es war ein gutes Jahr.
Für uns nich so - aber wat willse machen...
Das war jetzt selbstverständlich ein Späßchen: für uns wars auch prachtvoll!

Immerhin haben wir endlich wieder einer kleinen schnuckligen CD das Leben geschenkt, haben einen Kleinkunstpreis eingeheimst, haben verschiedene Kehlkopfentzündungen gelöscht und sind einfach irrsinnig viel unterwegs gewesen und haben uns herrlich amüsiert!
So, daß unser Autovermieter, der uns immer den Tourbus ausleiht, schon gefragt hat, ob wir eigentlich auf der Flucht seien, einem gewissen geheimnisvollen Fluch folgen müßten, den heiligen Gral suchen täten oder sie sonstwie nicht mehr alle auf der Reihe hätten...
Da haben wir natürlich gesagt, daß alles das stimmt.
Außerdem haben wir doch tatsächlich im November zum letzten mal nach gefühlten 684236 immer wieder schön gewesen-seienden Aufführungen unser altes Programm in Düsseldorf gespielt.
Und wir hatten ein hinreissendes Gastspiel vom Dr.Ebel auf unseren 4 Inselkonzerten während dem Ansgar ihm seiner Babypause.
Aber das schönste im ganzen Jahr war selbstverständlich, wie viele dufte Publikummer wir zu sehen gekriegt haben, die wir nach langer Überlegung, Beratung und Jurytätigkeit alle aufs Siegertreppchen heben möchten im Wettbewerb um den Titel "Publikum des Jahres".
Und jetzt möchten wir, nachdem wir allen ein wundervolles Weihnachtsfest und "Bumms Neujahr!" gewünscht haben, uns noch mal extra bei unseren absoluten Lieblingspublikummen bedanken!
Und zwar waren das in diesem Jahr insbesondere die :
Garather, Celler, Lenneper, St. Ingberter, Schramberger, Bremerhavener, Essener, Hamelner, Hamburger, Dortmunder, Langenfelder, Marburger, Delmenhorster, Bad Dürrheimer, Osterburkener, Nürnberger, Bramscher, Monheimer, Königswinterer, Seevetaler, Kaisheimer, Obersulmer, Hachenburger, Schwerter, Tambacher, Bad Zwischenahner, Friedrichsdorfer, Langeooger, Wangerooger, Norderneyer, Juister, Bochumer, Berliner, Vaihingener, Mainzer, Frankfurter, Hoechster, Herborner, Schweinfurter, Biberacher, Furtwangener, Merziger, Stuttgarter, Freiburger, Wangener, Eschborner, Bremener und die Düsseldorfer.
Das ganze in loser, unsortierter, unalphabetischer Reihenfolge.
Danke, Ihr seid dufte!
Und: Bis Bald!!!

November 2008

Hörschaften!
Wir begrüßen euch ganz herzlich zum November! Wir waren in der letzten Zeit ziemlich fleißig, immer mit dem Ziel, eure Rundumversorgung mit Spannung, Spaß und guter Laune immer rundummer gewährleisten zu können! Nicht nur, dass wir mittlerweile den "Heißen Reifen in Gold" verliehen bekommen könnten, weil wir uns immer mehr Mühe geben, auch die unauffälligeren Orte der Republik zu besuchen, weil wir tatsächlich schon wieder im Studio an der nächsten CD, der "Langversion", arbeiten - sondern vor allem, weil wir jetzt endlich unsere Bewegtbildoffensive gestartet haben! Wir filmen jetzt nämlich noch fleißiger jeglichen Unsinn und stellen es bei youtube.com ins Netz.
So ist jetzt zum Beispiel endlich unsere "Wasser marsch-Olympiade" im Netz zu bewundern. (Wobei wir natürlich auch jeden einladen möchten, sich daran zu beteiligen und uns seine Ergebnisse mitzuteilen, zu schicken oder ebenfalls bei youtube ins Netz zu stellen... Es lohnt sich jedenfalls immer mal wieder bei youtube "Waschkraft" ins Suchfeld einzugeben! Und wo wir gerade vom Filmen sprechen: Wir wollen mal wieder versuchen, ein bißchen Waschkraftkonzert auf Film zu bannen: und zwar im ZAKK am 27.11.! Da wäre es natürlich entzückend, wenn uns viele viele Leute dabei unterstützen würden. Also kommt alle ins ZAKK, bringt eure Freunde, Feinde, Angestellte, Vorgesetzte, Haushaltvorstände und Haustiere mit! Oder schickt Vertretung, das ist auch in Ordnung. Denn ein duftes Konzert mit ohne Publikum - wie sieht datt denn aus?!?!? Na also! Wir freuen uns jedenfalls schon mal rechtschaffen bannich!
Ansonsten bleibt uns nur, euch allen einen schicken November zu wünschen, einen zackigen St.Martin und überhaupt!
Sschüsskes und bissi Tage!

Oktober 2008

Herrschaften!

Herzlich willkommen im Monat Oktober. Wir freuen uns sehr, euch alle begrüssen zu dürfen. In diesem Monat haben wir was ganz Neues: Der Mospeter hat gesagt, ich solle diesen Monat mal was kurzes schreiben, weil alle mal ein bisschen Erholung bräuchten. Also mach ichs zähneknrischnd kurz. Das Wichtigste vorab: Wir haben den Herborner Schlumpeweck gewonnen.  Und zwar Publikums- und Jurypreis. Die Details dazu gibts im Augenblick so ziemlich überall auf der Seite. Z.B. unter Publikum_Des_Monats und oder aber auch unter Fotostories. Oder auch im Radio: Auf hr2 am Sonntag, dem 12.10. ab 17.05 Uhr...

Desweiteren haben wir letzten Monat zweimal mit den kubanischen Kollegen von Vocal Sampling zusammen gefeiert. Und auf Bühne waren wir natürlich auch gemeinsam. Und allen, die uns auf der kölschen Benefizgala gesehen haben, möchten wir sagen: Ihr habt geträumt! Die Gala ist nämlich ausgefallen. Und wir konnten nix dafür. Im Oktober sind wir auch wieder enorm fleissig: Und zwar putzen wir die Platte in Freiburg, Furtwangen, Merzig, im Renitenztheater Stuttgart und in Wangen im Allgäu. So. Das war kurz und knapp.

          Euch allen viel Spass beim Drachensteigenlassen und beim Kastanienmännchenbasteln!

 

September 2008

Herrschaften! Neeneenee: wat et nich alles Neues gibt - da weiss man gar nicht, wo man anfangen möchte... Beim überraschend guten Wetter? Bei Geralds überraschender Frisur? Bei den überraschend schlechten Lottozahlen? Hm. Man weiss es nicht.

Vielleicht zeigen wir erst mal ein paar Geburten an, über die wir uns nämlich sehr freuen: Einerseits, dass der Kollege Machalický sein Versprechen wahr gemacht hat, sich familiär zu verändern: Er ward Vater, fallera! Und zwar genas seine Frau eines gesunden Mädchens,(das sagte man früher wirklich so. Ich schwörs!) das zwar auf den Namen Valeska nicht hört, es aber vielleicht in der viel zu kurzen Phase zwischen Kleindkindsein und Pubertät mal voröbergehend tun wird. Des freuen wir uns. Bildmaterial zu diesem Thema findet sich unter www.waschkraft.com in der Rubrik Photo des Monats - denn soviel sind wir der neuen Erdenbürgerin wohl schuldig. Ausserdem möchten wir Kenntnis geben von der schweren Geburt unseres neusten Tonträgers "Cocktail Scheisse Katze" der nun endlich erhältlich ist: unter www.waschkraft.com natürlich und noch viel natürlicher bei einerm unserer u-n-z-ä-h-l-i-g-e-n Konzerte in einem der beinahe noch unzähligeren Ecken der Republik! (Siehe unten.) Wir finden er ist sehr sehr hübsch geworden.
Desweiteren findet sich auf unserer Homepage endlich der ausführliche und ausführlich bebilderte Bericht von unserer sagenumwobenen und legendären Inseltour. Das muss man gesehen haben, finden wir. Findet ihr auch? Na dann is ja gut. Bevor ich nun die sehenswerte Liste unserer Septembertermine vom Stapel laufen lasse, bedanke ich mich allerseits für die werte Aufmerksamkeit und sage:
Schüssusammen!!

Juli 2008

Moinmoin allerseits!
Isser nich herrlich, der Sommer? Alles sonnt sich und spaziert und rollerbladet und grillt und raucht für Verbotseinhaltungszwecke vor der Kneipentür, daß es eine wahre Wonne ist! Ach, was haben wir das herrliche Wetter vermisst! Vor allem bei unseren Open-Air-Auftritten im letzten Jahr... Neenee, was troffen wir.
Trotzdem sind wir guten Mutes und freuen uns schon mal ordentlich, daß es jetzt wieder losgeht mit der Frischluftsingerei - denn der zünftige Qualm eines Würschtlgrills am Bühnenrand, der einem während des Konzertes um die Beine streicht, ist ja dem Gedampfe einer schnöden Nebelmaschine in der Kulisse bei weitem vorzuziehen!

Ansonsten stecken wir knietief in der Malooche, und zwar tanzen wir auf diversen Hochzeiten gleichzeitig! Nicht nur liegt die Produktion unserer CD in den letzten Zügen, sondern auch unserem neuen Internetauftritt brennt schon die Lunte! ("Internetauftritt" sagt man heutzutage, wo die Vorväter noch zünftig von der "Homepage" sprachen...)

Und da ihr ja jetzt sicher alle gespannt seid wie die Flitzebögen, (nich wahr?) sei an dieser Stelle schon mal soviel verraten, daß die Homepage in bläulichem Gewande daherkommen wird und daß die CD eine limitierte EP wird! (Das hab ich mir sagen lassen. Was ne EP eigentlich is, das werd ich mir denn bei Gelegenheit auch noch sagen lassen...)

Das dicke Ende, das jetzt kommt, ist aber folgendes: Wir machen eine sozusagende "Waschkraft-Nostalgie-Tour": Wir singen ja im August einen Haufen Inselkonzerte auf Langeoog, Wangerooge, Norderney und Juist. Und da gibt's das besondere Schmankerl für Waschkraftfreunde der ersten Stunde und solche, die es werden wollen: wir haben nämlich unseren alten Kollegen, Freund und Kupferstecher, den Gründervater Dr. Ebel im Gepäck!

Der Herr Doktor wird nämlich den Ansgar vertreten, der zu dieser Zeit versuchen wird, Vater zu werden, also aus seiner hochschwangeren Frau eine schwangergewesenseiende junge Mutter zu machen!

Wozu wir ihm natürlich alle Daumen drücken, während wir mit allen anderen Körperteilen dem Dr. Ebel, dem großen alten Herrn der Waschkraft die Flötentöne wieder beibringen! Das wird lustig werden und ein Fest für alle Waschkraftkenner...

So: nu genießt das schöne Wetter und: bis die Tage! Eure Waschbuben!

Juni 2008

Liebe Gemeinde!Nee, watt schön! Wir haben im Mai eine Strecke von wirklich herzerweichend schönen Konzerten gefeiert. Es war wirklich so, daß wir gedacht haben: "Jungejunge, das könnten wir öfter machen!" Die Details dazu finden sich natürlich wie gewohnt in unserer Homepagerubrik "Publikum des Monats", die sich ja immer mehr zu einer Konzertberichterstattung auswächst... Das Ulkigste war allerdings, daß wir mal wieder ein paar unfreiwillige Premieren gefeiert haben: und zwar "Auftritt ohne Anzug". "Nasowas!", mag da der Kenner rufen, "wo gibt es das denn?!?" Und da rufen wir zurück: "In Obersulm und in Kaisheim!" Es ist nämlich tatsächlich der unwahrscheinliche aber unwahrscheinlich erwartbare Fall eingetreten, daß wir diverse Bühnenoberbekleidungsstücke daheim vergessen hatten.

Zumindest einen der vier Anzüge. Nämlich dem Mospeter seinen. Aber: "Halt! Halt!! Halt!!!" sei denen zugemunkelt, die jetzt schon anhuben, den Mospeter aufs womöglich Unflätigste zu beschimpfen oder so was - er konnte nämlich nischt dafür. Er hatte seinen Anzug den Kollegen zur Mitnahme anvertraut, namentlich dem Kollegen Ansgar als organisiertestem des Ensembles. Und was is: Im Studio ist er hängengeblieben (der Anzug, nicht der Ansgar!). Das bemerkten wir etwa 10Minuten vor Auftritt und mussten sodann flink improvisieren: also schmissen wir unsere Klamotten zusammen und konnten uns so einigermaßen einheitlich in Jeans und weißes Hemd kostümieren. Logisch berichteten wir dem Publikum dieses Malheur sofort und hackten vorbildlich auf den Schuldigen rum, zeigten sogar die Anzüge vor, denn das Publikum hatte ja den vollen Preis bezahlt - aber es glaubte uns natürlich wieder keiner, und alle dachten das wär ein dufter Witz.
Dabei können wir uns SO dufte Witze gar nicht ausdenken. So witzig sind wir schließlich nu wieder auch nich. Aber wir arbeiten dran.Vielleicht klappts ja bei einem der nächsten Konzerte.

Mai 2008

Liebe Gemeinde, es geht bergauf!
Vielleicht ist dem ein oder anderen nicht entgangen, daß eure gute alte Waschkraft in den letzten Wochen nicht in gewohnter Singfreude, Spaßbereitschaft und Chaotik über die Bühnen der Republik gefegt ist, sondern vielmehr eine von verstörten, wimmernden Veranstaltern und Fans gesäumte Strecke abgesagter Konzerte hinter sich gelassen hat.
Und warum? Warum?? Warum???
Weil dem Moslener sein Kehlkopf sich entzündet hatte und einfach nicht zu löschen war. Es war eigentlich weniger eine Entzündung sondern eher eine Explosion mit anschließender Brandkatastrophe! Und das, obwohl wir von der Existenz eines solchen Kehlkopfes beim Mospeter bis dato überhaupt nichts wussten! Kahlkopf - ok! Das wussten wir... aber Kehlkopf?!? Wer hätte das ahnen können?!? Nu ja.
Dann hieß es ja zwischendurch, der Mospeter sei wieder gesundet und rinn ins konzertäre Vagnüjen: aber es war nischt, weil der Mimospeter nach zwei Abenden mühevollen Gekrächzes wieder auf Flüstermodus schaltete. (Das ging soweit, daß er seinen Anrufbeantworter sagen ließ "Ich rede nicht, also schickt eine Email!"... Wo gipsn so was?!?)
Mittlerweile haben wir aber wieder vorsichtig mit der Singer- und Konzertgeberei begonnen und bisher (klopfaufholz!) läufts ganz gut... Wir hoffen also das Beste und sind zuversichtlich.
Zumal gerade ein 15köpfiges Expertenteam aus 21 Ländern sich darum bemüht, einen künstlichen Kehlkopf aus schwerentflammbarem Holz zu entwickeln, der dem Peter eingesetzt werden soll, damit wir mit so was in Zukunft keine Schlamastik mehr haben. Im Moment hat er ein Testexemplar aus Knete eingesetzt bekommen.
Die letzten Konzerte in Bramsche und Monheim sind damit schon ganz gut über die Bühne gegangen.
Wir bitten und danken also an dieser Stelle noch mal für euer aller Verständis, denn:
"Wir bauen hier für Sie!"
        

April 2008

Hörschaften! Liebe Gemeinde und geschätzte Eiermeier.
Zunächstmal möchten wir euch ganz herzlich und nachträglich zum überstandenen Oschterfescht gratulieren, in der Hoffnung, daß ihr alle noch knietief in Schokoladeneiern steht. Außerdem gratulieren wir uns selbst zu einem Monat mit ein paar wahrhaftig wunderbaren Schmankerln der Konzertreisenkultur, die sich schon jetzt als unvergängliche Evergreens in unserer Erinnerung fest verwurzelt haben. Nur als Beispiel: Eine der postkonzertären Sausen, die sich mit Karacho und Kasalla in die Annalen der Waschkraftgeschichte eingebrannt hat, war diejenige im Restaurant Akropolis in Bad Dürrheim im Scharzwald.
Denn als wir dort, wie gewohnt hungrig bis auffe Knochen und wie immer appetitlich hineinenterten, platzten wir in eine Schankstube, in der unter pittoresken Fresken und wilden Gipsgebilden lediglich eine urige Gesellschaft kartendreschender Badenser Senioren weste, die sich regelmäßig unterm Absingen kerniger Sauflieder mit ihren Uozos zuprostete. Zunächst lief alles nach Plan: wir stillten unseren Hunger an den hellenischen Fleischbergen und sorgten dafür, daß Vangelis, unser griechischer Mundschenk, eindeutig außerhalb jeglicher Trombosegefahr schwebte.
Nachdem wir uns dann irgendwie und wie von Zauberhand über den Zeitpunkt hinweggepichelt hatten, an dem man besser nach Hause geht, wurde es interessant, unübersichtlich und lustig: Vangelis entpuppte sich als Zauberkünstler und trickste uns Knicke in die Logik, die Senioren umzingelten uns zutraulich und mit freundlichen Absichten und erzählten Dönekes im badenser Heimatidiom, (so daß wir immer noch rätseln, worum es in den Geschichten eigentlich ging) und schließlich konnten wir auch nich mehr anders und fanden uns unversehens singend um den Kneipentisch sitzend...nee, watt war das schön.
So möchten wir das bitte öfter haben... Und: wer jemals seine müden Knochen nach Bad Dürrheim in Reparatur gibt, der begebe sich doch bitte in das Restaurant Akropolis und grüße ganz lieb von uns!


März 2008

Liebe geschätzte Gemeinde!
Anläßlich des soeben angebrochenen Märzes erlauben wir uns, freudevoll und plinkernden Auges, das allerneueste Döneken herauszuposaunen und gleichzeitig als aktuelle oder auch Rundmail (Newsletter = Neuigkeitenbrief) in die erwartungsvolle Runde zu pusten.
Was es Neues gibt?
Och. Wir waren sehr fleissig, haben die Metropolen bespielt: Dortmund, Hamburg, Hameln, Essen und Langenfeld... und die Erlebnisdichte war mal wieder ziemlich hoch...
Eines der Erlebnisse, das mal wieder zu den Unvergesslicheren gehört, war sicher unsere Teilnahme an der "Mitternachtsshow" im Schmidt-Theater uff de Reeperbahn in Hamburg. Jungejunge: so müde waren wir selten nach einem Konzert. Was wir nicht wussten, war zB, dass der Name der Show sich gar nicht auf den Beginn der Show bezieht. Die ging nämlich erst um 0h30 los. Also wird es so sein, dass die Show vermutlich von Fritze Mitternacht ins Leben gerufen wurde... Die Zeit bis dahin haben wir uns lustig vertrieben beim Currywurstfuttern am Frittenschuppen "Lukullus" (und warum der so heisst, weiss ich ooch nich...!). Aber dann wurds etwas zäh: ohne gross zu trödeln, plumpsten wir jedenfalls erst gegen 5h aus dem Schmidttheater auf die Strasse, wo immer noch die erlebnishungrigen Schulklassen um die Häuser torkelten, als wärs gerade mal nammittach...
Aber das scheint an der guten Hamburger Luft zu liegen: denn auch das Publikum war trotz der vorgerückten Stunde noch erstaunlich rege und unträge!
Dortmund war klein und fein, Hameln war nett und adrett, Essen ein bisschen leer aber fair und Langenfeld war einfach eine Riensenféte. Das kann man nicht anders sagen. Und das hat uns so gut gefallen, dass wir beschlossen haben, unsere nächsten Konzerttermine auch zu solch rauschenden Ballnächten zu machen...

Februar 2008

Liebe Gemeinde!
So. Jetzt ziehen wir uns alle mal was Farbenfrohes und Luftiges an, stellen uns in Zweierreihen auf, fassen uns an den Händen, stimmen ein launiges Liedchen an und dann: Kopfüber in den Frühling, oder wie? Wir finden, es wird höchste Zeit: denn schliesslich beginnt nun endlich wieder die Zeit, in der man morgens per gutgelauntem Vogelgezwitscher aus dem Schlaf befördert wird und abends die Qualmwölkchen von Nachbars Grill einen sanft in den Schlaf nebeln; es beginnt die Zeit, in der das ordinäre und gewöhnliche Geniese aus roten Nasen, das nur der Winterzeit-Erkältungszeit geschuldet ist, aufhört und endlich wieder durch das deutlich extravagantere Heuschnupfengeschniefe abgelöst wird. Endlich kommt wieder die Zeit, in der die Sandalen durch die Strassen schlappen und man Flip-Flops flop-flippen hören kann... Endlich, endlich, endlich.
Und das Tollste: man braucht endlich kleine Winterdönekes mehr zu schreiben, sondern kann wieder was über den Frühling loslassen. Das Tolle dabei ist, dass man damit sogar schon im Februar anfangen kann, wenns eigentlich noch viel zu usselig und kalt ist draussen. Da gibt es nämlich keine Vorschriften. Wenn ich wollte, könnte ich jetzt sogar schon was über den Sommer schreiben. Oder über Nikolaus. Oder über Schneemänner. Ha! Vielleicht mach ich das mal. Mal sehen...
Am sinnvollsten wäre natürlich, wenn ich jetzt mal was über MYSPACE schriebe. Das ist dieses sagenumwobene Internetportal für Musik, Musikinteressierte und alle anderen. Da kann man ganz doll Freunde werden und so. Wir sind da auch zu finden. Und zwar unter: www.myspace.com/waschkraft. Könnter ja ma gucken. Und vielleicht schreib ich ja auch mal was drüber. Ma gucken. Guckt ihr erstmal und dann guck ich mal. Immer abwechselnd, ok?
Bis denn!!!
Euer Waschpeterle
       

Neujahrsansprache 2008

Prosit und Bumms Neujahr allerseits!
Die Waschkraft nebst Gefolge und Domestiken wünscht allen ein formidables 2008 mit viel Harmonie und wenig Mißtönen! (Das gilt natürlich auch für euer aller Waschkraft-Konzertbesuche!)
Wir hoffen, ihr habt den Jahreswechsel wunschgemäß verbracht: zwischen Fonduetöpfen oder Raclettepfännchen, in Zimmern, Sälen, Kämmerchen, auf der Straße, auf Brücken oder darunter, mit Sekt, Schampes, Schnappes, Bier, Limo, Kaffee, Wasser, Glühwein oder Schnorchelpunsch!
Wir wünschen euch, dass euch genau so viel Feuerwerk um die Ohren geflogen ist, wie ihr das gut findet: gar keins, jede Menge oder ein bisschen! Wir hoffen, dass euch die Wunderkerzen, Wunderkatzen, Böller, Ballermänner, Glitzerbömbskes, Tisch- und Taschenfeuerwerke, die Kracher, Kracherchen und Kracherlies Auge, Ohr und Nase erfreut haben! Wir wünschen, dass eure Feuerzeuge, Streichhölzer und Flammenwerfer nicht versagt haben mögen, und wir hoffen sehr, dass ihr alle warm genug angezogen gewesen seid, als ihr euch auf der Straße die Beine in den Bauch standet, mit in den Himmel gerenkten Hälsen, um zu sehen, wie das ganze Neujahrsgepluste Farbe, Rauch und Knisterqualm in den Himmel schrieb.
Kurz: wir wünschen allen das allerbeste. Wir wünschen also allen alles.
So sind wir.
Wir hängen unser Fähnchen nachm Wind.
Wir sind da völlig unkritisch, flexibel und belastbar.
Es soll ja jeder so, wie er möchte, nich?
Also: Laßt es euch gut gehen - und: bis die Tage, wir sehen uns!
Eure Waschbuben

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Noch ältere Dönekes

Also wer noch nicht genug hat, der kommt hier zu den noch älteren Dönekes von 2007

 

Und wer mal so richtich Waschkraft-bekloppt is, der kommt hier zu den am ältesten seienden Dönekes von 2006

 

So, mehr gibbet aber nu wirklich nich an Dönekes. is ja au ma gut nä?