acappella absurd aktuell

26.04.11 16:11

Ruhm posthum!

Liebe Waschgemeinde,

posthum wird uns noch die Ehre zuteil, nach der wir so lange überall in der Republik gesucht haben. Nun haben wir es schwarz auf weiß für immer und ewig. Wer es als...

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Dezember 2009

Herrschaften! Das Jahr neigt sich dem Ende, der Weihnachtsbaum steht vor der Tür und am Christkind brennt sozusagen die Lunte. Wir haben unser Jahresabschlusskonzert hinter uns gebracht, das heißt: die Arbeit ist getan, daher lautet jetzt die Parole: FEIERN!!! Und das möchten wir gerne tun. Deshalb laden wir alle ein zur WASCHKRAFT-WEIHNACHTSFEIER mit Gesang und Frikadellen. Die Sause soll steigen am kommenden Freitag, den 18.12. in der sagenumwobenen Kneipe "Salvete" in Düsseldorf-Angermund gegen 20Uhr. Der Eintritt ist frei, wir schicken aber einen Hut rum fürnguten Zweck. Es soll ordentlich gefeiert werden und wir singen natürlich auch eins! Stephan, der Salveten-Wirt zimmert zu diesem Zweckebereits eine Bühne. Aber ACHTUNG!!! das Platzkontingent ist übel begrenzt!!! Man erzählt sich, es seien mal 64 Personen in die Salvete gestopft worden, aber das kann auch ein Märchen sein... Also: wir freuen uns über jeden, der kommt und reinkommt, aber irgendwann is voll... Wir freuen uns auf euch! Liebe Grüße, frohes Fest, nen flotten Rutsch und bis die Tage!!!     

Oktober mit dem neuen Programm!

Liebe Gemeinde! Nun ist das neue Programm doch tatsächlich bald einen Monat alt und schon fast den Kinderschuhen entwachsen... Es macht auch nur noch die allernötigsten Fehlerchen beim Gesungenwerden und wir haben uns langsam aneinander gewöhnt. Aber wir legen jetzt natürlich nicht die Hände in den Schoß, denn es geht weiter mit unserem Tonträger, an dem wir ja nun schon über ein Jahr herumschuften. Es sind aber jetzt so gut wie alle Aufnahmen "im Kasten", wie wir im Showbusiness sagen, nich?, und jetzt gehts so langsam ans "Artwork" und ans "Mastering", wie wir auch im Showbusiness sagen. ("Showbusiness" sagt man auch hier bei uns im "Showbusiness"). Mannmannmann. Wir habens echt drauf. Wenn nix mehr schiefgeht, wird die CD "Feine Stücke"heißen und wir werden versuchen, das Ding noch vor Weihnachten rauszubringen. Allerdings: wie wir uns kennen... Naja. Es bleibt spannend. Viele Grüße und Küsschen an alle Ungeküssten!!! Eure Waschbuben

September - Neues Programm "Rohr 1 - 4 bewässern" Premiere!!!

Es ist soweit!Premiere! Premiere!! PREMIERE!!! Ihr Lieben. Wir haben es geschafft. Das neue Programm steht und trägt den halbrecherischen Titel "ROHR 1 - 4 BEWÄSSERN". Nun ist in nur noch knappen 3 Wöchelchen Premiere, und zwar: am 8.Oktober 2009, 20 Uhr im ZAKK, Düsseldorf, Fichtenstraße Karten und Infos unter Tel. 0211 - 97 300 34 www.zakk.de 12 niegelnagelneue Titel haben wir uns für euch ausden unwahrscheinlichsten Stellen geleiert und möchten sie euch zu Füßensingen. Dazu gibts dann den neuesten Unfug nebst Volksbelustigung und Tipps für ein gelungenes Leben nach der Show. Nun möchten wir natürlich, daß unsere Heimatstadt-Premiere eine Sause, eine rauschende Ballnacht und ein Polterabend aller erster Güte wird, wie in alten Zeiten! Deshalb rufen wir euch zu: Kommet zuhauf! Kommet mit Frauen und Kindern zuerst, die Männer hinterdrein! Bringt eure Freunde mit, eure Feinde und Haustiere, die Angestellten und Vorgesetzten, eure Nachbarn, Urlaubsvertretungen und Zufallsbekanntschaften! Kidnappt was nicht bei 3 auffe Bäume ist zur Waschkraft-Premiere und renommiert vor euren Sitznachbarn mit eurem Riesen-Bekanntenkreis! Denn wenn wir mit Rohr 1 - 4 bewässern und damit das ZAKK zu Brei singen, sollen doch alle unsere Liebsten dabei sein! Wir freuen uns! Bis dahin, ganz eure Waschkraft     

September 2009

Hereinspaziert, Herrschaften! Hereinspaziert in den wunderschönen Monat September!Hier gibt es viel zu sehen, zu hören, zu riechen undauch zu bestaunen! Zum Beispiel eine Waschkraft, die die brandneuen Titel des noch brandneueren Programms als kleine Bömbsken hier und da bei Auftritten platzen lässt - und wir dürfen mutig sagen: Bisher ging alles gut. Die Premiere naht ja auch mit Riesenschritten!Außerdem ist unser Immo am Jubeln, weil wir es endlich auf die Kette gekriegt haben in seiner so wunderschönen wie wundersamen Heimatstadt Duisburg aufzutreten. Und zwar mitten auf der Königstraße bei der Veranstaltung "Stadt! Statt Stube". Dort brüllten wir dann völlig ahnungsloses Volk von der Socken. Unter anderem Anneliese, eine 90jährige Dame, die sich beim Auftritt unversehens neben uns stellte und uns anstrahlte.Ihr widmeten wir dann unseren Heavy-Metal-Song, zu dem sie dann lustig mit dem Stöckchen im Tackt auf's Pflaster tippte.Wir haben uns alle verliebt in unser Anneliese!Mögest du noch weitere 90 Jahre so hinreißend sein!Grüße von eurer Waschkraft!    

August 2009

Hörschaften! Ist das ein Sommer? Oder nicht oder wie?

Nachdem der Sommer ja im letzten Jahr auf einen Dienstag gefallen ist, haben wir doch tatsdchlich diesmal einen ganzen Batzen herrlicher Sonnentage, den man wahlweise schwitzend in der Saharasonne oder bibbernd neben den tückischen Schlitzen einer Klimaanlage verbringen kann. Ist das nicht wunderbar? Willich auch gemeint haben.
Was die Waschkraft betrifft: es reißt nicht ab.
Das neue Programm "Rohr 1 bis 4 bewässern" versucht gerade aus den Kinderschuhen in ulkige große Wanderstiefel zu kommen.
Das sieht aus, ey...
Damitdas alles eine runde Sache wird, hängen wir vier lustigen fünf (der Tongerald ist natürlich dabei!) uns in der zweiten Augustwoche in eine Butze irgendwo im niederländischen Hochgebirge und proben uns eins. Dazugibt es vermutlich ungeheure Mengen Erdnussbutter und abends bewirft man sich mit Frikandeln - ihr wißt ja bestimmt, wie das so ist auf Vereinsreisen, jungejunge. Da bleibt kein Auge trocken, sagt man ja so schön.
Und da Morgenstund ja bekanntlich Gold im Mund hat, jedes Ding zwei Seiten hat und im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt, könnt ihr euch sicher den Rest denken.
Sollte dies der Fall sein, schreibt uns doch eine Email und sagt uns Bescheid.
Wir haben nämlich keinen blassen Schimmer.

Neuigkeiten Mitte Juli:

Herrschaften! Hoch die Tassen und ein mehrfach donnernd "Juppheidi"! Getrunken soll werden auf das Wohl der besten Jury der Welt!!! Groß ist unsere Freude und fahnenblähend unser Stolz, denn wir wurden mal wieder mit einem Preis überhäuft. Es ist: Der Kleinkunstpreis der Eifel-Kulturtage Die Goldene Berta 2009 !!! Und das sogar beinahe aus Versehen... Wir habennämlich an den Eifel Kulturtagen teilgenommen, ohne was von der Berta zu wissen. Uns war nur bekannt, daß wir die Abschlußveranstaltung der Kulturtage tanzen sollen, nachdem monatelang solche Knaller-Kollegen aufgetreten waren wie Christian Hirdes, Nessi Tausendschön, Ausbilder Schmidt, Ben Becker undsoweiterundsofort. Erst kurz vor Konzertbeginn kriegten wir spitz, daßdort per Volksentscheid ein Kleinkunstpreis unter allen Auftretenden vergeben wird! Da war's dann zu spät zum Nervöswerden und wir konnten uns einfach nur noch Mühe geben. Das haben wir ja dann auch getan... Und schließlich kriegten eine Woche später die freudige Mitteilung, daß es ein Mädchen geworden ist, Berta heißt und ganz goldig ist!!! Die stolzen Eltern sind wir und das Eifeler Publikum.Wow. Was für eine Jury!!! Wie die Berta genau aussieht, wissen wir noch nicht. Erste Vermutungen sieht ihr unter " Foto des Monats"...     

Anfang Juli 2009

Hörschaftn. Lasset uns Freudenlieder singen, lasset uns auf dermenschenvollen Straße und auf dem regennassen Dache tanzen, lasset uns nackelicht im blütenbunten Stadtpark radschlagen und ulkige Luftsprünge machen! Lasset uns die Welt mit flauschigem Konfetti berieseln und fröhlich Schampeskorken ins besternte All jupsen! Blumen soll es regnen und Hirschgeweihe schneien! Schlumpewecken und Schnappes für alle! Denn es gilt in diesem Monat einen Gedenktag und Feiertag zu begehen, der sich gewaschen hat, einen Tag der Freude, des Frohsinns unddes Frohlockens: den System Administrator Appreciation Day, den Tag desSystemadministrators!!! Wir gratulieren, gratulieren, gratulieren!!!     

Juni 2009

Herrschaften. Man hörte ja hier und da und dort schonmal munkeln, wir hätten zuwenig Action, Sex und/oder Crime in unseren Dönekes.  Das liegt natürlich vor allem daran, daß wir hier ja nu ausschließlich die Wahrheit berichten, und das Leben eines Acappella-Fuzzis zwar rasant und voller Gefahren ist, andererseits aber aus einer charmanten und unabänderbaren Gleichförmigkeit besteht.  In Worten: Autotür auf, Sänger rein, Autotür zu, Konzertsaaltür auf, Sänger rein, Konzertsaaltür zu. Autotür auf, Sänger rein, Autotür zu. Hotelzimmertür auf, Sänger rein, Hotelzimmertürzu. Und dann von vorne. Soviel zur Sängerlogistik.  Alles was dazwischen passiert ist voller Spass, Lebensmittel, Autobahn, Lebensmittel und bestenfalls Musik - abereben in der Regel weder voller Action noch Sex noch Crime. Nun sind Geschmäcker ja verschieden und nicht jeder Acappella-Type würde diese drei Elemente gleich gewichten: der eine ist halt mehr für Crime, der andere mehr für Sex oder Action. Das ist ja im Grunde bei Blumenhändlern und Zahnärzten genauso. (Naja. Bei denen mehr Action.) (Und Sex.) (Und Crime eigentlich ooch - jenachdem...)  Aber klar ist, daß eigentlich nischt weiter Aufregendes passiert.  Das Aufregende sind die Konzerte, aber da brauchen wir nischt drüber schreiben. Da sind ja alle dabei. Naja. Wir beschweren uns keineswegs.  Aber, um es ma so zu sagen: Es ist schon richtig, daß man bei den James Bond-Filmen einen Geheimagenten zum Protagionisten gemacht hat udn nicht einen Acappella-Heini. Warum erzähle ich das alles?  Weil wir plötzlich, mirnix-dirnix, hastenichgesehn, was haste was kannste, rubbldiekatz und hui! in einen Crimeschwangeren Kriminalfall der allerersten Kategorie geschlittert, javerstrickt sind. Und schlafen tun wir auch kaum noch. Man hat uns nämlich in Dortmund beim Acapella-Festival im Westfalenpark dem Peter seine Phottokamera geklaut.Um nich zu sagen: gemopst. Hart, unberechenbar und traurig ist es manchmal: das einsame, unerbittliche Leben des Acappella-Dödls.     

Mai 2009

Der Mai ist ja wohl in diesem Jahr mit einem Karacho angedackelt gekommen, da haben wir aber erstmal ein paar Pirouetten gedreht, so hat uns der Mai in die Zentrifuge getütert, mein lieber Onkel Otto. 

Und jetzt wollen wir uns mal alle etwas beruhigen und langsam wieder den Rand des Strandlakens in Sicht kriegen, so kann das doch nicht weitergehen.
Den ganzen April über haben wir uns mitdem gehörigen Verve in verschiedentlicheste Urlaubsattraktionen gesuhltund sind sozusagen mit dem Hintern im Schlauchboot geruhsam in den Sonnenuntergang getrudelt, daß es eine Lust war. Aber damit muß jetzt mal Schluss sein, denn täglich spricht die Einsatzleitung: "Wo gibts denn sowas?!?" Mit anderen Worten: Wir freuen uns, daß die Auftreterei endlich wieder losgeht! Ihr fehlt uns, ihr Publikumme!
Bis demnächst!      

April 2009

Aprilapril, der macht Wasser will. So auch eure gute alte Waschkraft. Wir machen auch, was wir wollen. Denn wir haben uns gedacht: was der April kann, das können wir schon lange.  Außerdem sagt ja auch die bekannte Bauernregel (von Alois Bauern aus Bad Wu):"Bläst der April mit beiden Backen, ist genug zu jäten, hacken." und somachen wirs schließlich auch von jeher. Oder auch die bekannte Schmitzregel: "Heller Mondschein im April gibt bei Wein und Obst nicht viel", da wollten wir uns auch nicht lumpen lassen und werden deshalb indiesem Jahr wohl auch nicht viel an Wein und Obst hergeben. Aber ein neues Programm geben wir schließlich her - und das ist ja auch was. Wir nutzen nämlich gerade jede freie Minute zum Wohle und Zwecke der Programmgestaltung. Es sind bereits Kracher fertig wie "Obst" zum Beispiel. Oder "Schnäutzelchen". Man darf gespannt sein. Wir sinds auch! Alle Grüße von euren trauen Waschweibern! Und bedenket immerdar, die eherne Konnetkaregel: Wenn im April die Maikäfer fliegen, bleiben die meisten im Schmutze liegen! Also: aufgepaßt!      

 

März 2009

Herrschaften!
Das ist jetzt hier mal so eine Art Ratgeber. Für alle, die nicht weiter wissen.
Die Frage, die wir beantworten wollen, ist nämlich: Was macht man?!
Was macht man, wenn es März ist, das Wetter äußerst bescheiden, man selbst unter Frühjahrsmüdigkeit leidet, man so aussieht, daß einem Alle eine Frühjahrsdiät empfehlen, eben diese Frühjahrsdiät dann nicht anschlägt, und gleichzeitig immer mehr Leute einem empfehlen, eine Frühjahrsdiät zu machen, wenn einem überall wildfremde Leute auf die Schultern klopfen und einem zu der "echt gewagten Show" auf der Karnevalsparty gratulieren und man sich selbst gar nicht darin erinnern kann, daß in diesem Jahr Karneval war, wenn einem ständig dieser unverschämte Hund auf den Teppichboden macht, obwohl man gar keinen Hundbesitzt, wenn der gute Bordeaux, den man schon seit Jahren für "den besonderen Anlaß" im Keller aufbewahrt hat und man dann rauskriegt, daß der flüchtig bekannte Dampferkapitän, den man eine Woche zur Untermiete hatte, die Flasche geklaut hat, um damit sein neues Boot zu taufen, wenndie Pfirsiche im Supermarkt superbillig sind, und man gar keine Pfirsiche mag, wenn das Toilettenpapier alle ist und die neue Rolle nochim Laden liegt - wenn also alles nich so richtig rund läuft. Was macht man dann?!?!? Diese Frage möchten wir hiermit beantworten. Es gibt da mehrere Möglichkeiten:
1. Man schreibt und probt neue Waschkraft-Lieder oder
2. guckt mal auf www.youtube.com, ob es eventuell neue Waschkraft-live-Mitschnitt-Schnipsel gibt.
Das wäre unsere Empfehlung.
Damit kommt man locker über den März!
In diesem Sinne:
Laßt es euch gutgehen! 

Februar 2009

Liebe Gemeinde! Mit einem rechtschaffen donnernden "Juppheidi, KameradInnen!" melden wir uns mit einiger Verspätung zurück im Wonnemonat Februar! Mal wieder gibt es einiges Neues, Unerhörtes und Berichtenswertes! Zum Beispiel, daß wir es endlichendlich endlich geschafft haben, nach etwa 87jähriger Überlegung, Vorbereitung und Hin- und Herbaldowerei ein Live-Video auf unsere Homepage und auf youtube zu stellen. Es heißt "Böse" und soll das erste in einer langen Reihe von Konzertvideoschnippsln werden, die wir in Bälde auf youtube absondern möchten. Wir haben ja unser letztjährigesKonzert im ZAKK mitgeschnitten - und das zerhacken wir jetzt in kleine Portionen und werfen es in die Welt hinaus! Eifrige Leser unserer Termineliste werden bemerkt haben, daß wir momentan erschütternd wenig Konzerte machen. Da fragt sich natürlich die besorgte Weltöffentlichkeit: "Wieso denn? Wasn los???" Und wir antworten der besorgten Weltöffentlichkeit: Na, das ist doch, weil wir am neuen Programm schrauben und außerdem schon wieder im Studio rumhängen und anne CD basteln! Menschey. Is doch logo. Jetzt denkt doch ma nach. Und die allerneuste Neuigkeit: Wir sind alle Rhönrad gefahren. Können wir nur empfehlen. Ist sehr lustig. Und anstrengend. Man sollte es nur nicht am Abhang machen. Das hat der Immo nämlich probiert. Den suchen wir noch...

 

Januar 2009

Eure Waschkraft wünscht ein Frohes Neues Jahr allerseits!!!Wir hoffen ganz angestrengt, daß ihr alle gepflegt, wunschgemäß und nach allen Regeln der Kunst ins neue Jahr geglitten seid! Möge der Konfettiregen über euren Köpfen niemals versiegen und euch die Sektkorken immerdar um die Ohren sausen! Das wünschen wir euch!Und uns natürlich auch! Wir habens nämlich nötig.Unser Immo, der alte Pöttler, hatte sich nämlich über Silvester mit seiner Frau und 786 Kegelbrüdern sowie einem Kindermädchen und zwei Gärtnern in einem Iglu in Lappland eingemietet, um dort bei Schokoladenfondue und Sektbuddeltango ins neue Jahr zu feiern.Hoch ging es her und Immo war sorecht in seinem Element. So gegen drei Uhr achtundvierzig, als der Immogerade mit den anwesenden Rentieren Brüderschaft getrunken hatte, ging es ans Bleigießen!"Hei!", dachte da der Immo, "da will ich doch mal sehen, was das Schicksal im neuen Jahr für die Waschkraft parat hält!"Gesagt - getan!Und nu ratet mal, was der Immo goß?!?Tja. Da guckt ihr: eine neue Langspiel-CD goß er! Uiuiui.Und voller Begeisterung goß er gleich nochmal und diesmal war es: ein neues Programm mit neuen Liedern und neuer Show und allem, was dazu gehört! Ja, Wahnsinn!!!Und weil der Immo langsam übermütig wurde, hat er auch gleich noch eine neueHomepage hinterhergegossen...Und wahrscheinlich hätte er noch viel vielmehr gegossen, wenn seine Rentierbrüder nicht dauernd genörgelt hätten,daß sie sich langweilen würden und noch woanders einen losmachen wollten.Also hat der Immmo "nagut!" gesagt und ist mit den Rentieren um die Häuser gezogen.
Und sollten wir den Immo irgendwann wiedergefunden haben, fangen wir mit all den Vorhaben sofort an!Versprochen.
Viele Grüße von eurenWaschbuben!      

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Noch ältere Dönekes

Also wer noch nicht genug hat, der kommt hier zu den noch älteren Dönekes von 2008: hier klicken

Und wer mal so richtich Waschkraft-bekloppt is, der kommt hier zu den fast am ältesten seienden Dönekes von 2007: hier klicken

 

Wer immer noch nicht genug Waschquatsch gelesen haben sollte, der kann sich hier die aber nu in echt am ganz am ältesten seineden Dönekes von 2006 durchlesen: hier klicken

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