acappella absurd aktuell
Ruhm posthum!
Liebe Waschgemeinde,
posthum wird uns noch die Ehre zuteil, nach der wir so lange überall in der Republik gesucht haben. Nun haben wir es schwarz auf weiß für immer und ewig. Wer es als...
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Publikum des Monats 2009
Dezember 2009
Garath 11.12.2009
Liebe GaratherInnen und sonstige, watt war dat schön!
Ein Jahresabschlusskonzert, das sich gewaschen hat, aber ehrlich.
So viel gutgelauntes Publikum, das war ja wie Weihnachten ohne Auspacken.
Wir haben aber auch alles gegeben, oder? Auf jeden Fall alles an Nebel was wir hatten...
Und Daniel, unser Publikumsliebling hat sich auch sehr tapfer geschlagen.
Es war uns wirklich ein buntes, beulktes, kuscheliges und knalliges Vergnügen!
Und wenn man dann noch von Hiltrud so wunderbar überversorgt wird, möchte man garnich mehr wech aus Garath!
Wir freuen uns schon auf's nächste Mal!
Viele Grüße und bis die Tage!
Willich 04.12.2009
Lieber Willicher und Willicherinnen, was für ein Vergnügen!
Da habt ihr nicht nur ein hinreißendes Schloss mit einem hinreißenden Saal und einer abgerissenen Saaldecke - neenee: noch dazu seid ihr auch ein Haufen entzückenden Publikums! Und Regina und Markus sind uns einfach ans Herz gewachsen! Auch gut gefallen hat uns die Dame in Reihe 1, die immer so niedlich eingenickert ist. Schön, dass wir ihr so einen entspannenden Abend bei adventlicher Besinnungsmusike bescheren konnten! Wunderbar!
Um das Rätsel noch zu lösen: es waren zwischen 9 und 17 Hustern, wie uns nach Konzertende berichtet wurde.
Die Wahrheit liegt vermutlich in der Mitte oder darüber.
Wer weiß das schon...
Alles Liebe und dicke Knutscher nach Willich!
November 2009
München 29.11.2009
Spectaculum Mundi ist ja ein büschn wie nach Hause kommen...
Zumal es dieses Mal für uns ja nur ein Katzensprung war und wir so früh in München ankamen, dass wir im lieblichen Mariandl sogar noch ein Schläfchen machen konnten! Es folgte dann unser erster ausgeschlafener Soundcheck in München. Hatten wir so noch nich...
Spannend war auch die Grippe in Peter seine Knochen.
Kenner bemerkten sofort ein neues Requisit auf der Bühne - den weißen Kaffeebecher, auf dem stand "Hauptschule am Wallring" und wähnten, dass damit Spökes zu machen sei.
Aber es war nur dem Peter seine mit Salbeitee verdünnte Honigschlorke. Aber et hat ja jutjejange.
Ebenfalls gut gegangen ist es Hans, unserem kurzzeitigen Pflegebeauftragten. Wir haben uns aber auch wirklich rührend gekümmert, wa? Herzlichen Glückwunsch also zum Zuschauer des Monats an Hans.
Eure Waschjungens
Augsburg 28.11.2009
Liebe Augsburger, das war ja so schön bei euch!
Wie putzelig und utzelig, ja schnutzelig es aussah als wir uns bei der Ankunft um den Christkindlesmarkt herumstauten. Das war wirklich der allerschönste Stau des ganzen Tages.
Und das es dann in der Kresslesmühle so schucklelig, huckelig und rucklig weiterging, das war einfach allerliebst! Was für eine hübsche Butze, was für ein prima Licht, was für eine dufte Thekentruppe was für eine nette Ingrid und logo: was ein gutgelauntes Publikum! Uns hat es jedenfalls mal wieder richtig Spaß gemacht. Es war ganz klar eins von unseren Sternchenkonzerten!
Und da wir ja im Namen von Bildung, Kultur und Leckeressen unterwegs sind, haben wir uns natürlich am nächsten Morgen auch noch den Goldenen Saal angeguckt.
Auch hier kann man nur sagen: einwandfrei, die Augsburger!
Liebe Grüße an alle!
Bocholt 21.11.2009
Liebe Bocholter und Bocholterinnen,
Es gibt so Konzerte, da stimmt einfach gar nix. Kommste hin, keener da, außer einem bedüdelten, unfreundlichen, bocklosen Hausmeister, der ooch von nischt weiß... Dann sitzt da nachher im leeren Saal ein vollkommen uninspiriertes, schielendes Publikum. Gibts nicht oft - gibt's aber. Und dann schreibt man im Konzertbericht: "War schön bei euch". Das ist dann gelogen. Aaaaaber:
Bocholt war das genaue Gegenteil!!!! Und zwar ungelogen!
Was für ein spaßbereites Publikum, was ein liebevoller Veranstaltungshaufen! Was für ein ulkiger Abend!!! Von uns aus könnten wir das die ganze nächste Woche wiederholen!!!
Bocholt, wir lieben dir!!!
Dortmund 20.11.2009
Ey, Dortmund!
Du bist uns ja einer! Was war das für ein Spaß!!!
Schade, dass wir euch nicht einmal die Woche ein neues Programm zeigen können!
Überhaupt: Dortmund wird zu unserer zweiten Homebase. Sagenumwobene vier Male haben wir in diesem Jahr in Do zugeschlagen (das fünfte Mal dräut bereits im Cabaret Queue...) und man weiß gar nich, wann es am Schönsten war...
Dortmund, du bist dufte!!! Und wie dufte ist auch der Gereon, den wir so geschmeidig auf die Bühne zupfen durften...
Viele Grüße!
St. Ingbert 12.11.2009
Liebes St.Ingbert,
ihr müsst die Künstler wirklich nicht mit Bratpfannen ködern, damit sie zu euch kommen! Ihr seid so dufte, wir kommen auch so! Wir möchten sogar soweit gehen, euch vorzuschlagen, wenn ihr selbst auch künstlerische Ambitionen habt, dann tretet vor euch selbst auf! Das macht nämlich einen Heidenspaß!
Schön wars mal wieder! Und besonders herzlich grüßen wir hier nochmals den Kegelclub aus Reihe drei, die namenlose Anna und Onkel Stephan, unseren Herbergsvater.
Und wir freuen uns jetzt schon darauf, euch demnächst unser neues Programm um die Ohren zu singen!
Und, wie versprochen: wer noch mal gucken möchte, was man mit der St.Ingberter Pfanne im Haushalt anstellt, der gucke hier: Fotostory St. Ingberter Pfanne
Liebe St.Ingberter, bleibt wie ihr seid!
Viele Grüße, eure Waschtypen!
Hanau 05.11.2009
Hanau: ein Publikum mit Hand und Fuß! Das kann man ohne Gewissensbisse behaupten. Vielmehr kann man es voller Andacht und Inbrunst in die Welt hinausjubeln! Wer als Künstlerauch nur einen Funken Ehre im Leib hat, der schwinge sich auf und begebe sich in die Zehntscheune im entzückenden Hanau-Steinheim.
Gaby, du Stern in Reihe 1, du warst nur das Sahnehäubchen auf diesem Publikumskonfekt.
Drum rufen wir aus: Wanderer, kommst du nach Hanau - stell dich hin und mach was vor! Dein Publikum wird dufte sein!
Im Ernst: wir hatten einen Haufen Spaß und kommen gerne wieder.
Oktober 2009
Hitfeld 23.10.2009
Hui, so hinreißend überversorgt ist man aber selten, Frau Koch, wenn Sie nicht schon so hießen, müsste man Sie so nennen! Zum zweiten Mal im Ric und es war schön wie beim ersten Mal.
Und Inge! Mönschnskind Inge! Su stammtest doch nicht wirklich aus Berchtesgaden oder? Das wäre doch wahrlich zuviel der Freude gewesen... Und zu deiner Frage, die wir im Eifer des Gefechtes gar nicht beantwortet haben: du wolltest wissen, warum wir alle sechs Knöpfe an der Weste haben. Nu können wir dirs ja sagen: weil wir jeder sechs Knopplöcher an der Weste haben. So siehts nämlich aus!
Danke Hittfeld! Viele Grüße, bis zum nächsten Mal!
Bremen, 22.10.2009
Liebes gutes altes Bremen! Schön wars bei dir! Und ein Glück, dass wir soviel Platz hatten, da konnten wir uns richtig austoben. Wenn wir schon vorher gewusst hätten, wie Werder spielt, hätten wir natürlich Bescheid gesagt, dann hätte der ganze Rest von Bremen auch noch kommen können, nich wahr?! Wir bedanken uns noch mal ganz dicke und klopfen dem Herrn Österreich kräftig auf die Schulter, weil er so ein Mordskerl ist und sich ncht hat kleinsingen lassen! Dufte! Hübsch war, dass wir am nächsten Morgen in aller Herrgottsfrühe durch Bremen getigert sind und in einer Bäckerei nach dem Roland gefragt haben und die verwirrte Dame hinterm Tresen gesagt hat: ?der is heut nich da..." Vielen Dank dafür. Das hat uns den ganzen Tag gerettet! Schüßkes, ihr Lieben!
Duisburg 09.10.2009
Liebes Duisburg!
Endlich haben wir es geschafft, dem Immo seine Heimat heimzusuchen und es war uns ein Vergnügen! Lange hat es gedauert aber nu hats geklappt und war ganz entzückend.
Der Immo hat uns nicht zu viel versprochen: ihr Duisburger seid ma wirklich ein verrückter Haufen! Vielen Dank noch mal an alle und vor allem an Ellen und das Kicherhuhn aus den hinteren Reihen: leider haben wir dich nach dem Konzert nicht mehr erwischt sonst hätten wir dir auf jeden Fall angeboten, mit auf Tournee zu gehen, in einem extra angefertigten, samtausgeschlagenen Tournee-Case!
Leider haben wir es verpatzt, ein Photo von euch zu schießen, weil der Enthusiasmus mit uns durchgegangen ist und wir die Kamera in der Garderobe vergessen haben. Deshalb kommen wir bestimmt noch mal wieder und holen das nach!!!
Liebe Duisburger, lieber Steinhof, wir können nur sagen:
Duisburg olé-olé-olé!!!
Und nochmal: olé!!!
Haha, wir haben Fotos zugeschickt bekommen, die wir hier natürlich sofort hinbauen. Auch, wenn nicht das ganze Publikum mit drauf is, aber schön war's ohnehin!
Düsseldorf 08.10.2009 - PREMIERE
Liebe Gemeinde!
Nee, war dat schön! Und nee, wart ihr hinreissend! Wir bedanken uns nochmal bei allen, die uns so schön durch die Premiere gehievt haben! Man ist ja schon scheußlich aufgeregt vor so einer Premiere und eigentlich möchte man auf die Bühne gehen und sagen: "Guten Tach. Sollen wir nicht lieber nochens das alte Programm singen? War doch so schön..." - aber wie alle bemerkt haben, haben wir uns am Riemen gerissen und selbst Spass gekriegt mit unserem neuen Programm! Nu können wir es in die Welt hinaushauen!
Entschuldigen möchten wir uns in aller grindenden Form natürlich beim duften Udo, den wir so schön quälen durften und bei denen, die das Wasser abgekriegt haben. Das wollten wir immer schon mal machen und haben uns nur nich getraut...
Aber so kriegte der Programmtitel dann ja noch mal Extraschwung, nich?
Also: liebe Grüße und bis zum nächsten Mal!
Küßchen von euren Waschbuben!
Für Marburg: Photo nein!
Hier noch ein Extra-Service für unser extra-tolles Premierenpublikum:
Falls beim Zusammenbauen der Einzelbilder jemand wechgerutscht sein sollte - das geht natürlich gar nicht - hier noch mal alle hübsch der Reihe nach:
Dortmund DASA 02.10.2009
Liebe Dortmunder und Dortmunderinnen, liebe Dasa's,
das war so schön in den DASA Hallen, dass die Stahlhalle auch gleich mit Publikum des Monats wurde.
Der ausführliche Bericht vom Herrn Philipp folgt.
September 2009
Herborn 11.09.2009
Liebe Herbornerinnen und Herborner, liebe Schlumpewecken!
Man kann es nicht anders sagen: es war uns mal wieder ein Vergnügen. Es gibt ja solche Orte, wo man denkt, man kommt irgendwie nach Hause, und die Kusch ist ganz sicher einer davon. Auch wenn wir diesmal keine Schlumpewecken gefuttert haben, hatten wir einen Heidenspaß. Schön war es auch, Jenete wieder zu sehen und Christina noch dazu zu rekrutieren! Und überhaupt: die gute Laune in der Kusch, die möchte man eigentlich mitnehmen auf Konzertreise. Und die Schnitzel von Hinterher auch. Und das unser neues Liedgut so nett aufgenommen wurde, hat uns natürlich auch sehr gefreut.
Kurz: wir fuhren beseelt wieder heim! Nur den Immo haben wir da gelassen, haben ihn im Brauhaus verwurzelt und er hat sich dann da begossen.
Is ja auch ma wichtig!
Liebe Herbornerinnen, Herborner und Schlumpewecken: bis bald!
Eure Waschbuben
PS: Auf einem Bild sieht man leider nur, dass es voll war! War die Kamera wohl auch voll oder sowas. Oder die Linse war vor lauter Entzückung ganz beschlagen!
Marburg 04.09.2009
Marburg, Olé-olé-olé! Wer woanders seine Vorpremieren feiert, ist doof!
Kinder, war das schön. Man ist ja immer so scheußlich aufgeregt und unsicher vor einer Premiere und man denkt sich: ?Hoffentlich werden die neuen Lieder gemocht! Hoffentlich werden die alten nicht vermisst! Hoffentlich werden wir nicht geteert und gefedert!" undundund. Was man nicht so alles denkt.
Und dann so was. Ihr wart ja so gut zu uns.
Entweder seid ihr das dufteste Premierenpublikum von Welt oder unser Programm ist wirklich so prima. Oder beides. Oder wie oder was. Wir sind ratlos. Also müssen wir das neue Programm auch noch woanders ausprobieren. Hilft ja nix. Aber wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, wie versprochen.
Deshalb gilt: Marburg: Foto - ja!
Seid alle geknutscht von eurer Waschkraft!
Walldorf 03.09.2009
Wasn Zirkus.
Liebe Walldorferinnen und Walldorfer und Gleichgesinnte, das habt ihr aber hinreißend ausbaldowert: Mitten im Wald soviel Spaß, das hat man selten, so dass es uns ein sagenumwobenes Vergnügen war, in eurer Manege rumzuturnen!
So schön sind wir noch nie über eine Bühne geritten... Als wir ankamen, dachten wir noch, wir träten bei den Karl-May-Festspielen auf, weil alles so lagerfeuern blockhausen war, aber als es losging und das Zelt mit soviel lustigem Volk gefüllt war, haben wir gewusst: Das wird ne runde Sache! Und Recht hatten wir!
Uns hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht, im Zelt, am Feuer und mit Luis Trinker und mit Wolfgang Müller und im Vorfelder, wo wir dann morgens aufm Parkplatz noch das Nötigste an Fußball erledigten. Hach, es war schön! Das einzige, was wir letztlich bedauert haben, ist, dass wir doch nicht das Trapez benutzt haben...
Gruß an ganz Walldorf! Wir kommen gerne wieder! Es lebe Libella-Orange!
August 2009
Duisburg 29.08.2009
Duisburg, du Stadt im Revier!
Erst mal Glückwunsch an Anneliese, die es doch tatsächlich zum Foto des Monats gerockt hat! Und Glückwunsch an die Stadt Duisburg, die es endlich mal geschaft hat, den Immo samt Waschkraft auftreten zu lassen.
Deshalb hat der alte Duisburger Waschoppa auch eine Anfrage an seine tausend Kollegen und entfernten Bekannten gestartet, ob nicht jemand mit seiner Händi-Knipse Bilder von dem "StadtStubenAuftritt" gemacht hat.
Wir haben das nämlich total vergessen und dachten noch vor der Singerei: Na, Immo meint mal wieder, er würde Hinz und Kunz in Duisburg kennen! Da kommen doch eh nur die drei von der einzigen Tankstelle in Duisburg und stehen doof rum.
Hups, da hamwa uns aber mal so richtig getäuscht.
Denn kaum, als wir anfingen zu trällern, da versammelte sich aber promt eine durchaus feierwillige und illustre Gesellschaft an Stadtkindern, dass es uns nur so eine Freude war.
Deshalb jetzt hier doch ein paar Bilder.
Arnsberg 07.08.2009
Allerliebste Arnsbergerinnen, Arnsberger und Zugereiste!
Was war das eine dufte Sause bei euch! Das war wirklich eines der hübschesten Kreisverkehrkonzerte, das wir jemals hatten!
(Aber erstmal müssen wir uns ja entschuldigen, daß es mit dem Publikum des Monats so lange gedauert hat - wir haben schon Mecker gekriegt aus Arnsberg, jungejunge!)
Dabei lag es doch nur daran, daß wir erstens gerade unsere neue Homepage gerelauncht haben oder regelauncht oder wie datt heißt (neu isse jedenfalls!) und außerdem direkt nach dem Konzert in eine einwöchige Probentortur nach Holland gefahren sind, wo wir unser neues Programm eingepaukt haben, was ja schließlich demnächst Premiere hat. Da haben wir dann morgens gesungen, mittags getanzt, nachmittags gesungen und dann abends alles weggegrillt, was bei Albert Heijn zu kriegen war. Alle Niederländer sind jetzt also erstmal für die nächste Zeit Zwangsvegetarier. Aber wir schweifen ab, denn eigentlich wollten wir hier ja nur sagen
:-)
ARNSBERG, DU WARST DUFTE!!!
Juli 2009
Wolfenbüttel 17.07.2009
Ach, ihr lieben Wolfenbüttler!
Wenn man es schafft, endlich zu euch zu gelangen, ist es wunderschön! Aber bis dahin...
Mal abgesehen von der Wahl zum Publikum des Monats, ist Wolfenbüttel auf jeden Fall die Stadt geworden, wo wir am allerallerallerspätesten zum Soundcheck erschienen sind!
Um 19Uhr10 sind der Herr Toningenieur und meine Wenigkeit noch auf den Schloßhof gehumpelt - den Puls noch auf 765 wegen der langen Stausteherei. Herrschaft - man kann sich gar nicht vorstellen, wie viele Leute gleichzeitig auf der A2 stehen können.
Naja. Geklappt hat ja doch alles; nicht zuletzt weil wir mit Anja und Sören so prima Hilfe hatten...
Das Konzert war dann jedenfalls ein großer Spaß und die Kulisse ja auch wirklich h-i-n-r-e-i-ß-e-n-d!!! So eine hübsche Schule sieht man ja nicht so oft, nich wahr!? Fast wie in einem Schloss... Toll! Ganz begeistert waren wir natürlich von der Einsatzfreude des Publikums beim Sommerhit! Das haben wir ja auch photographisch festgehalten! Leider ist unsere Photokiste leider versehentlich in einen Kurzurlaub geraten ist - aber das liefern wir selbstverständlich nach!
Viele Grüße nach Wolfenbüttel!
Wittlich 04.07.2009
Meine Güte, war das ein wunderschönes Konzert im Zirkuszelt! Himmlnocheins, haben wir uns amüsiert! Donnerlüttchen, war das eine Sause! Und die Wittlicher sind ein Publikum, das man, liebevoll eingewickelt und dötschensicher verpackt, im Tourbus mit sich nehmen möchte, um es in den großen Theaterm, Konzertsälen und Kabaretts dieser Welt auszupacken!
WITTLICH BRAUCHT EIN KONZERTHAUS!!!
Also, ich meine: wir können uns wirklich nicht beschweren, aber: ach, wär doch in jedem Publikum ein bißchen Wittlich. Dann wär die Welt ein bißchen schöner (zumindest für die Kleinkünstler!
WITTLICH BRAUCHT EIN KONZERTHAUS!!!
Es war uns jedenfalls ein Vergnügen mit den WittlicherInnen, Inge, Lilly und der ganzen Mannschaft zu feiern! Es war ein Abend, den wir uns im Goldrähmchen auf Kaminssims stellen!
WITTLICH BRAUCHT EIN KONZERTHAUS!!!
Das schönste ist ja: daß wir gar nix von dem Hickhack um eine Wittlicher Stadthalle wußten und nur dachten, wir machen mal einen Witz. Wir haben erst hinterher davon erfahren und möchten deshalb noch einen draufsetzen:
WITTLICH BRAUCHT EIN KONZERTHAUS!!! MINDESTENS! EHER ZWEI!! ODER DREI!!!
Und wir haben uns gedacht, schenken wir euch mal eine dufte Transparentbeschriftung für due nächste Demo:
WITTLICH BLEIBT UNERBITTLICH!
STADTHALLE JETZT!!!
Na? Ist das nix?
Also: viele Grüße, Wittlich! Bleib wie de biss! Dann kann nix schief gehen!Alles Liebe von den Waschbuben
Juni 2009
Ottobrunn 27.06.2009
Das hatten sich die Ottobrunner fein ausgedacht: wir machen einen Kultursommer, haben die sich gedacht. "Ja, aber wann denn bloß?", hieß es da von den ewigen Nörglern und Zweiflern, "im Herbst?!?" "Nein," sprach da Bernd `Ich bin der Regisseur` Seidel, der Orga-Chef vont janze: "laß uns den Kultursommer im Sommer machen." Und so geschah es.
Flugs wurde eine Stadt hochgezogen, ein Rathausplatz und eine Bühne, und schon konnte es losgehen! Ein ganzer halber Tag nebst Nacht mit Musik, Stimmung, guter Laune! Und wir mittenmang. Und weil tatsächlich für die Dauer des Spektakels die Sonne schien, womit nu wirklich keiner rechnen konnte, weil es bis mittags noch am schütten war, wurde es eine rundum ulkige Angelegenheit. Denn die Ottobrunner verstehen zu feiern. Und Leberkäs-Semmeln zu verfertigen. Und Open-Air Spektakels hochzuziehen. Schön wars. Danke, liebe OttobrunnerInnen!
- Flash ist Pflicht!
Düsseldorf 11.06.2009
Also, das muss mal gesagt werden: Im Bachsaal der Johanneskirche, ne?...da kannze feiern! Liebe Leute, es war uns ein Fest! Alle Düsseldorferinnen, Düsseldorfer und Zugereiste waren bester Laune..und wir dann sowieso, da kommse dann ja nicht gegen an, trotz aller traurigen Liedchen. Vielen Dank nochmal an alle, die da waren. Ihr habt uns eine Super-Düsseldorf-Dernière unseres alten Programms beschert! Auch vielen Dank an die Kollegen von den Düsseldorfer Comedians, denen wir vor unserem Auftritt lauschen durften. Es war ein schööööner Abend...für uns zumindest!!!
Dortmund 1.06.09
Liebe Festivalbesucher, Sonnenanbeter, Rumlieger und Sonstige!
Nee, watt war dat schön. Wir haben bis gerade überlegt und sind einig geworden: eine schönere Art seinen Pfingstmontag zu verdaddeln, als im Westfalenpark auf und über die Bühne zu hopsen gibt es wahrscheinlich nicht. (Außer vielleicht unbekleidetes Strohhalmschwimmen in Su Pensua Gesta - aber wann hat man schon mal die Gelegenheit...)
Es hat uns jedenfalls einen Heidenspaß gemacht und das lag mal ganz klar am Publikum (denn wir kennen ja das Programm, nich?!) Es war uns ein Fest, einen so entspannten Haufen zu bespaßen!
Und mit die Kollegen isses ja auch immer nett!
Also: ein mehrfach hoch an alle Dortmunderinnen, Dortmunder und Zugereiste, sowie an Klangbezirk und Maybebop, die alten Hallodries!
%%%% und hier sollte jetzt eingentlich das Foto von Euch sein %%%%%
aber leider haben wir es geschafft, im Trubel unsere Kamera liegen zu lassen...und da hat sie dann wohl jemand mitgenommen, der sie mindestens genauso gut gebrauchen konnte wie wir...wir wünschen jedenfalls dem neuen Besitzer viel Freude am Gerät (der Zoom-Knopf ist leider kaputt, wir bitten das zu entschuldigen) und hoffen, dass er gestochen scharfe Bilder von seiner Fahrt in die ewige Verdammnis machen kann (Gibt's da eigentlich nen Bilderdruck-Service?? Wird im Fegefeuer nicht immer alles ein wenig rotstichig?...machse nix...). Gut Knips!
Mai 2009
Aschaffenburg 24.05.09
Herrschaften! Ein wahres Kleinod der Kabarettarchitektur, ein schillernder Prunkedelstein im Geschmeide der deutschern Kleinkunstbutzen und der Pflaumenpampes im Germknödel der Vokalkunstherbergen im Lande - all das und vielmehr ist das liebliche Hofgartenkabarett im lieblichen Hofgarten in Aschaffenburg. Vor pittoreskem Mauerwerk turnt man über die Bühne im Angesicht des ein oder anderen aufmerkenden Aschaffenburgers und amüsiert in die Gegend. Anschließend fällt man durch die Flügeltür direkt - plummsdich! - ins Sesselchen des im bütendurchtupften Park gelegenen Biergartens und läßt sich Pasta zufächeln. Kurz und gut: selbst wenns nicht so ein schönes Konzert gewesen wäre, wäre es ein schönes Konzert gewesen. Anderen Tages verließen wir, fried- und freudevoll lächelnd, um eine wunderbare Erinnerung und viele Erfahrung reicher das im Licht der Morgensonne schimmernde Aschaffenburg. Und Peter wischte sich noch eine Träne aus dem Auge und wisperte: "Helga! Auf bald!"...
Neuwied 11.05.09
Liebe Gemeinde links und liebe Gemeinde rechts!
Nee, watt war datt schön bei euch. Wir können nur immer wieder betonen, daß ihr zwar den verbautesten, zugigsten und überecksten Konzertsaal der Welt habt, aber den habt ihr stimmungsmäßig dermaßen im Griff - - - Hut ab! Wir sind gestern den ganzen Tag einerseits nich ganz aus dem Häuschen andererseits in Klausur gewesen und haben versucht, uns einig zu werden, ob denn nu rechts oder links die größere Publikumsbombe war. Und wir kamen nach langen Diskussionen und wilden Schlägereien, bei denen wir uns einander bis aufs Blut Recht gaben, zu dem Schluß: keine Ahnung. Beide Hälften waren groß. Deshalb werden wir auch fürderhin und in aller Zukunft den Aufschrei und Protest in alle Welt tragen: Neuwied soll wiedervereinigt werden!!!
Danke! Danke! Danke!
Wasn Spaß!
April 2009
Siegburg 03.04.09
Siegburg, ach du schönes Siegburg! Das Vergnügen, in beinahe fußläufiger Entfernung von zu Hause zu spielen, haben wir ja selten! Deshalb waren wir so frohgemut, pünktlich und frischgewaschen in Siegburg, daß wir uns sogar erstmal ein Eis in der Siegburger Fußgängerzone genehmigten, bevor wir Quartier bezogen in den Katakomben der Studiobühne Siegburg. Das ist im übrigen eine ganz lustiger Schuppen, das! Und der Name Studiobühne paßt gar nicht so richtig: das ist nämlich eigentlich eine Art Amphitheater. Die Bühne ist nämlich unten und die Sitzreihen oben.
Es ist nur nicht ganz so groß wie so eine römische Ausgabe. Sondern eher klein im Sinne von "richtig klein".
Und das heißt ja in der Fachsprache: "kuschelig". Und so war dann auch unser Konzert: rundum kuschelig.
Und Amphitheater sind natürlich rund. Das war usner Siegburger Konzert natürlich auch: eine runde Sache nämlich!
Uns hats jedenfalls gefallen und deshalb bejubeln wir alle Siegburger mit einem dreifachen: "Jawollja! Weiter so, Siegburg!"
März 2009
Paderborn Elsen 20.03.09
Liebe Elsenerinnen, Elsener und Zugereiste, liebe Paderbornerinnen und Paderborner! Wenn man nich alles selber macht... Da haben wir doch tatsächlich vor dem Konzert son' komisches Gefühl gehabt. So einen komischen Duft in der Nase, quasi. Da standen wir in Paderborn vor dem Konzertsaal und haben uns gedacht: "Na, wenn das hier mal Paderborn ist..."
Und deshalb haben wir direkt mal einen Haufen Leute gefragt, ob das denn Paderborn sei oder vielleicht nicht doch eher Elsen. Aber die meinten alle: "Neenee, das ist Paderborn! Ganz klar, watten sons!"
Leider hatten wir da offensichtlich ein paar waschechte Paderborner erwischt, denn nachm Konzert meinten dann ein Haufen Elsener zu uns: "Das ist hier übrigens Elsen und weniger Paderborn...!"
Also sowas.
Trotzdem war es eine ganz reizende Ballnacht!
Alle Paderborner und Elsener waren hinreissend! Und wir natürlich auch...
Selten hatten wir einen so knackigen Bühnennebel und eine so dufte Lia in Reihe zwei.
Wir kommen gerne wieder! Versprochen! (unten gibts die Bilder)
Februar 2009
Schwaigern, 13.2.09
Liebe Frau Staatssekretärin, Herr Bürgermeister, verehrte Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler, liebe Sportlerinnen und Sportler des Tages, der Woche und des Monats, liebe Großväter, Schwiegermütter, verehrter Herr Hausmeister, liebe Schweizer und hochgeschätzte Österreicher! Liebe Musikschüler, Blutspender und Zoobesitzer, liebe Kinder!
Na, ihr seid mir ja welche!
Man kann es nicht anders sagen: es war einfach hinreissend!
Schon als wir die Horst-Haug-Halle betraten, fühlten wir uns wie in der Zeitmaschine zurückversetzt: denn es war schon länger her, daß wir in einer Schulsporthalle etwas vorführen mußten...! Und noch vor dem Soundcheck hatten wir uns gedacht: "Na, da wollen wir uns doch mal nützlich machen!" und deshalb haben wir gleich mal - wie früher - die Materiallager durchforstet. Und dabei sind wir dann dummerwiese - wie früher - vom Hausmeister erwischt worden. Der hat dann zur Strafe jeden einzelnen von uns gerädert. (Obwohl, der Peter fühlte sich auch schon so gerädert genug). Die Veranstaltung war dann auch sehr hübsch. Als Bürgermeister Hauser dann im Ufo gelandet war, konnte es losgehen (s. Foto). Ein wahres Feuerwerk an Ehrenamt, Urkunden, Medaillen und Menschen auf der Bühne... Und als wir dann mitten in der Nacht als letzter Programmpunkt auf die Bühne eierten, hätten wir nicht erwartet, daß wir noch ein so ausgeschlafenes Publikum vor die Flinte kriegen würden! Aber es war einfach dufte! Nicht kaputtzukriegen die Schwaigerner! Hut ab! Und choreografisch sehr begabt, wie das grosse Photo unten zeigt! Wir grüßen nochmal alle! Auch den Rooschdbrade im Lamm!!! Bis zum nächsten Mal!
Januar 2009
Remscheid-Lennep, 30.01.09 Das Sonderkonzert mit Waschkraft + Ebel +Simons
Bevor wir das Konzert besprechen gibt's hier noch einen Aufruf: Wegen gesundheitlicher Probleme ist uns die Person, welche am 30. Fotos von uns sechsen auf der Bühne machen wollte, in letzter Sekunde ausgefallen...und wir alten Strategen waren vorm Konzert sooo aufgeregt, dass wir erst hinterher gemerkt haben, dass wir jetzt überhaupt keine Fotos (ausser den Puklikumsfotos unten) von diesem Top-Event haben...weia! Wer also zufällig irgendwas fotografiert haben sollte: Immer her damit!! Würd uns sehr freuen!!!...so, und nun zum Konzert:
Achdudickes Ei! Es war wie in alten Zeiten. Aber ganz anders.
Anders war zum Beispiel, daß wir eine so sagenhaft volle Garderobe hatten, daß wir uns fragen mußten: wie machen das eigentlich andere Ensembles, die immer mit soviel Personal rumreisen? 6Zylinder zum Beispiel oder 9Zylinder. Oder die Fischerchöre oder sowas...
Als wir uns umzogen, sah das aus wie Synchronschwimmen, denn wenn einer den Arm rechts rausstreckte, mußten alle anderen auch den Arm rechts rausstrecken, sonst hätte es Knoten gegeben...
Nachdem wir erstmal wie gewohnt zu viert durch den Abend sangen, begrüßten wir dann nach der Pause unsere alten-, Gründungs- und Ehrenmitglieder Dr. Ebel und Bene Simons uff Bühne, um olle Kamellen ins Scheinwerferlicht zu lupfen wie ?Amore Amore Amore!?, ?Männerschweiß?, ?Hunger? und ?Blablabla?.
Wir waren selbst erstaunt, wie gut das noch klappte... Aber alte Lieder sind ja wie Fahrradfahren. Das verlernt man nicht...
Sehr hübsch war dann unser großes Finale mit alle 6 Mann: So eine volle Bühne hatten wir noch nie! Fast wie in der Garderobe...
Für die Petern war dann sehr interessant, sich mal die Waschkraft auf der Bühne anzugucken, als die Formation Ebel-Simons-Blumhoff-Machalický zur Zugabe schritt.
Denn die hatten das ja noch nie gesehen und noch nie im Publikum sitzend eine Waschkraftsause sehen können. Denn immer, wenn die Waschkraft auftritt, sind die beiden verhindert. Das ist wie verhext...
Schön wars jedenfalls in Lennep.
Bonn, 25.01.09
Tja, was solln wir sagen: Das Pantheon is halt das Pantheon und bleibt halt das Pantheon. Verdorri. Und Waschkraft bleibt Waschkraft. Das soll heißen, irgendwie waren wir vorher wieder uffjeregt und nachher wars wieder umwerfend. Dabei spielten wir diesmal auf ca. 2mal4Metern - weil hinter uns und hinterm Vorhang die gigantische Kulisse vom "Pink Punk Pantheon" herumstand. Also haben wir uns schmal gemacht und uns choreografisch anne Wand lang geschoben... Ulkig war das.
Und Monika war natürlich auch allerliebst und erklärte sich auch bereit, uns Peter mit heim zu nehmen - allerdings liebäugelte sie irgendwie auch mitm Immo. Oder mit beiden. Oder wie? Also, liebe Monika. Wie denn nu? Jedenfalls hatten wir wieder einen Heidenspaß! Und soviel Gejubel und Gejohle hat man janu ooch nich alle Tage, wie? Danke Bonn und bissi Tage!
Igersheim, 24.01.09
Mal Hand aufm Herz, ihr lieben Igersheimer und mal ganz ohne Spaß: Wir werden euch weiterempfehlen. Wir werden den Ruhm des Igersheimer Publikums hinaustragen helfen in die Welt und werden jeden Kleinkünstler oder Großkünstler der uns sagt: "wo oder watt soll denn Igersheim sein und watt solln wir da?!" - den werden mir mit Hohngelächter überschütten und ihm zurufen: "Ha! Nichtsahnender Wurm, der du bist! Planloser Geist, minderinformierter Naivling! Wisse, dass in Igersheim ein Publikum beheimatet ist und die Reihen des Bürgerhauses füllt, das sich gewaschen hat! Und zwar gründlich!"
Es war uns ein Fest. Wir habens genossen: Das schöne Igersheim im Herzen des Industriegebietes, den Heckenschütz, Ingrid und ihre Spießgesellen, die Galerie, das Stilfeuerwerk, in dem wir nächtigen durften - und schließlich die Feierfreude des Publikums. Liebe Igersheimer, wir kommen wieder!
Langenfeld, 17.01.09
Liebe Langenfelder, bei euch ist ja wohl auch immer was los, wie? Nun sind wir schon zum sage und schreibe zweiten Mal im Schaustall und jedesmal war was anderes los: beim ersten Mal platzte die Bude aus allen amüsierten Nähten und beim zweiten Mal platzt einer Dame im Publikum der Kragen!
Da wir schon nachfragende und rätselnde Mails zu diesem Thema bekommen haben, möchten wir an dieser Stelle mal ganz ungewohnt ernsthaft erklären, daß die Dame, die so seltsam energisch ins Programm eingegriffen hat, natürlich nicht von uns bestellt war oder etwa zum Programm gehörte!
Wenn wir sie bestellt hätten, hätten wir versucht, den Zwischenfall lustig zu gestalten - und so lustig fanden auch wir das nicht wirklich...
Also bleibt uns nur, zu hoffen, daß sich alle trotzdem amüsiert haben und wir versichern: ansonsten haben die Langenfelderinnen und Langenfelder (nebst aller Zugereisten) bei uns wirklich einen Stein im Brett und wir kommen gerne wieder! Küsschen von euren Waschbuben!
Dorsten, 16.01.09
Wow!!! Zum ersten Mal in Dorsten und direkt über 340 Leute im Haus. Und als wir hinkamen dann auch noch lecker Brötchen in der Garderobe und Kaffee und allet! In Dorsten sitzt wohl die Kabarettmafia, was?? Man hört ja schließlich so allerhand... Aber lange Rede kurzer Sinn: es war alles wie im Märchen. Ohne Quatsch: Wenn hier irgendwer den Titel "Publikum des Monats" verdient hat, dann jeder einzelne Dorstener und zwar mehrfach!
Ihr habt uns so einen Heidenspaß bereitet...! Vor allem der Lehrerausflug im Parkett und das Pärchen, das mit unserer Hilfe wieder zusammengefunden hat und Gudrun und und und...!
Es war einfach w-u-n-d-e-r-b-a-r! Danke Dorsten!
Dorsten lebe hoch! Hoch! Hoch!
Dortmund, 10 .01.09
Liebe Dortmunderinnen und Dortmunder, das war aber mal wieder ganz schön schön bei euch im Cabaret Queue!
Man hat ja wirklich nicht oft so ein aufgewecktes Völkchen vor sich... Hut ab!
Unser Peter war ja so fasziniert und außer sich, daß er tatsächlich bei "Ansgar nervt" vergessen hat mitzusingen... Sowas.
Wir selbst sind ja aus den verschiedensten Gründen Fan vom Queue: unter anderem und nicht zuletzt wegen diesem sagenhaften und nirgendwo sonst zu findendem Krähennest von Technikerplätzchen.
Wir können allen nur empfehlen, beim nächsten Mal schon zum Aufbnau da zu sein und sich anzugucken, wie unser Gerald, das alte Wunderkind die ganze Technik da oben ins Türmchen karriolt... Das ist wirklich sehenswert.
Vielleicht bieten wir das mal als Kombipacket an: Konzert und "die Geraldshow"...
Wir denken mal drüber nach!
Alle Grüße nach Dortmund
Eure Waschkraft
Bielefeld, 09.01.09
Hei, da gehts wieder rund mit der Paula, wie man so schön sagt... Nach knappen zwei Wochen Weihnachtsferien gings endlich wieder auf die Bretter, die die Bühne bedeuten: und zwar in der "Neuen Schmiede" in Bielefeld! Und da ist uns blitzartig wieder eingefallen, warum wir das ganze eigentlich machen: weils nämlich einen Heidenspaß macht. Und der beachtliche Haufen gutgelaunter Bielefelder, machte die ganze Zeit so gute Miene zu unserem Spiel, daß wir uns anzunehmen trauen, daß das Publikum auch Spaß hatte. Denn das ist ja eigentlich die Hauptsache. Fürs Publikum jedenfalls...
In der Garderobe hing auch noch unser beschriftetes Plakat vom letzten Auftritt - und da ist es immer ulkig zu gucken, was man seinerzeit so vom Stapel gelassen hat: "O Bielefeld, du Perle an der A2" hatten wir da hingesudelt.
Nuja: lange Rede kurzer Sinn: schön war unser Jahreseinstiegskonzert! Und wir grüßen Ramona, die drei Fragezeichen und alle lieben Bielefelder!!






































































