acappella absurd aktuell
Ruhm posthum!
Liebe Waschgemeinde,
posthum wird uns noch die Ehre zuteil, nach der wir so lange überall in der Republik gesucht haben. Nun haben wir es schwarz auf weiß für immer und ewig. Wer es als...
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Dezember 2010
Großes Finale im ZAKK in Düsseldorf am 16.12.2010
Liebe Düsseldorfer und Düsseldorferinnen,
liebe Waschkraft-Fangemeinde,
was für ein Abschiedskonzert, was für ein Publikum und was für ein furioses Finale war das denn bittesehr. Mein lieber Herr Gesangsverein! Also da bekommen wir im Nachgang echt dicke Tränen in die Äugsken, denn da möchte man doch direkt noch mal aufhören. Also erst mal wieder bei Null anfangen, lange passiert nischt viel und dann pardautz kommt das große Finale.
Bereits als wir im ZAKK ankamen traf uns der Schlag, denn da stand doch in unserer Garderobe eine echte Flasche Schampus (Christine du bissi Beste)! Glaubt ihr nicht? Na dann schaut euch mal den ZAKK-Bildermix (hier klicken) an. Weiter gings mit Dekoarbeiten und unserem weltweit bekannten Acappella-Vorglühen. Das macht keiner so perfekt wie die Waschkraft, also mit Wasser und Kaffee, dass es nur so kracht! Und eigentlich wollten wir ja dann heulend auf die Bühne kommen und einen auf trauriger Männergesangsverein machen. Aber als wir euch sahen, da war alles wie wechgeblasen und genau das haben wir dann so gut es eben ging auch mit euch gemacht. Und dass dann noch der Rainer der Waschbär Zuschauer des Monats wurde, setzte dem ganzen nur noch die Waschkrone auf. Herrschaften, was hatten wir Spaß auf der Bühne und so sollten eigentlich alle Konzerte sein. Also auch die im Vatikan. Und irgendwie waren wir vier Jungs an diesem denkwürdigen Abend auch alle Papst. Dem Waschoppa hats bei seiner Zugabe sogar die Sprache verschlagen und er hat irgendwie den Text in die falsche Kehle bekommen und fast nicht mehr wiedergefunden. Und dann haben wir ja losgelegt mit der duften Abschiedssause und euch mit Alt versorgt. Und da müssen wir uns hier mal beim ganzen Team vom ZAKK mehr als bedanken. Denn so viel Alt mal eben neben der Bühne in hunderte Gläser reinzustopfen, das ist Guinnessbuch-Rekordverdächtig. Und dazu noch diese vorweihnachtliche Stimmung mit Wunderkerzen, also da hat es an nichts gefehlt.
Eigentlich wäre dann ja alles perfekt gewesen, aber bei uns gehts halt immer noch ein wenig höher hinaus. Also was dann kam, hat uns tief bewegt. Da steht doch die ganze Publikumsmeute auf und fängt an zu singen. Ja wie denn was denn? Wir besingen doch immer euch! Und dann noch so ein herrlicher Abschiedsschmachtfetzen. Ihr Publikum habt da mal einen so noch nie dagewesenen ZAKK-Flashmob hingelegt, dass es uns immer noch die Tränen in die Augen treibt. Und der Waschoppa ist da auch mal mächtig stolz auf seine Frau, die das ganze angezettelt hat. Ach ja, das Notenblatt hängen wir dann zum Üben und Nachsingen mit in den ZAKK-Bildermix. hier klicken!
So liebes Publikum, jetzt bleibt uns vieren leider nicht mehr viel zu sagen, denn wie steht es geschrieben: "Wenn Schluss is, is Schluss"! Und den müssen wir jetzt mal in Angriff nehmen und uns in die wohlverdiente Waschrente begeben. Aber bevor wir das tun, gibts uns ja noch zwei mal im Fernsehen: hier klicken!
Ach ja und der Philipp hält ja noch seine Rede. hier klicken
Jetzt aba zum letzten Mal:
Küsschen und machts gut! Eure Waschjungens
Publikum des Monats in Marburg
Liebe Marburger und Marburgerinnen,
eigentlich muss man hier vom Publikum des Jahres sprechen. Denn, was wir zum wiederholten male in Margurg hatten, war ein phantastischer Abend mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Aber fangen wir mal vorne an. Vorne war erst mal eine etwas behinderte Anfahrt, also nicht so wie ihr denkt, sondern mit einem hübschen Stau vor Köln und einer duften Überlandpartie von Leverkusen bis zur A4. Aber so was sind wir ollen Tourhasen ja gewohnt. Und dass dann unser Catering quasi vor unserer Nase in den Dreck fällt, kennen wir ja auch, denn normalerweise gibts ja nach dem Konzert schon genug Auflauf! So, dann kam der erste Kanller: Unser Plakat hing auf dem Herrenklo - da kann man unsern Programmtitel auch mal ganz anders interpretieren. Pedda fands jedenfalls klasse. Übrigens hing in unserer Garderobe ein Schild, auf dem extra für den Pedda eine Wegbeschreibung für zum auffe Bühne drauf kommen draufgezeichnet war, toller Service vom KFZ! Denn wie oft schon mussten wir den Pedda suchen, weil der sich mal wieder in den Katakomben verlaufen hatte. Und endlich auf der Bühne im KFZ angekommen merkten wir sofort, dass an diesem Abend irgend etwas besonderes in der Luft lag, also nicht in der vom Herrenklo. Das hatten wir schon fast vergessen, dass wir es erstens wieder mit der Marburger Brut - die eigentlich in Echt die Hofheimer Brut war - zu tun bekommen werden und zweitens die Sabine im Raum wieder dieses Lachgas verteilt hatte. Also so kann man sich aber auch echt nicht als Künstler auffe Bühne konzentrieren.
Jedenfalls war dieser Abend für uns der Oberkracher und ihr Publikum wart, wie wir finden, dem Anlass entsprechend grandios. Also so ein vorletztes Waschkraft-Konzert im Universum hatten wir noch nie. Werden wir wohl auch leider nicht mehr haben, ihr aber auch nicht. Das is auf der einen Seite ganz doll traurig, aber wenn man das ganze dann umdreht, sieht es eigentlich wieder dufte aus. Denn, wenn wir jetzt demnächst in Waschrente gehen, dann macht doch einfach mit! Und dann treffen wir uns sicher irgendwo bei einem Kurs wieder. Wir haben uns nämlich schon angemeldet. Der Pedda besucht einen "Handy-Kurs für Waschkraftsenioren", Ansgar macht mit bei "Fit nach 60 Jahren Waschkraft", Philipp macht "Bildung im Alter an der Costa Waschkraft" und unser Waschoppa macht was ganz ausgefallenes: einen "Anti-Chauvi-Kurs für Waschrentner!
Lasst es euch gut gehen und bis die Tage bei der VHS.
Eure Waschsenioren "in spe"
Marburg - KFZ - Bildernachlese
Wahrscheinlich vorletzter Zuschauer des Moanats - KFZ Marburg
Lieber Jörg,
jetzt werden wir mal langsam melancholisch. Du sicher auch, oda? Denn du bist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unser vorletzter Zuschauer des Monats überhaupt geworden. Ob wir das nämlich beim letzten Konzert überhaupt schaffen, wissen wir ja noch gar nicht. Denn, wenn alle zusammen auf und vor der Bühne Rotz und Wasser heulen, wie solln wir da jemanden zum Zuschauer des Monats küren, wo es beim letzten Konzert wahrscheinlich alle verdient hätten. Also, Taschentuch raus, reingeschnäutzt und Glückwunsch an dich, lieber Jörg! Du warst uns ein ganz besonderer Hallodri und Ansgar kann seit dem Abend kaum noch schlafen - so viel steht jetzt schon mal fest. Dieser Abend war mit dir und allem anderen drumherum für uns was ganz Besonderes. Wir werden noch lange drüber nachdenken müssen, was wir in Zukunft ohne so mutige Zuschauer wie dich anfangen sollen. Ach ja, wir werden ja gar keine mehr haben, stelln wa gerade fest. Naja, zumindest wir könn ja in der nächsten Zeit auf unserer eigenen Heimatseite zusammen schwelgen und uns gemeinsam in alten Publikä und Zuschauern des Monats verlieren.
Machs gut lieber Jörg.
Deine Waschmänners
Publikum des Monats in Duisburg
Liebe Duisburg und Duisburgerinnen - liebe Versehrte,
also wenn ein Konzert das Prädikat "Besonders Wertvoll" erhalten soll, dann dieses! Und zwar aus genau zwei Gründen: erstens haben wir noch nie im Krankenhaus gesungen und zweitens haben wir dem Waschoppa nicht glauben können, dass man in Duisburg auch ohne Pilsken feirn kann. Denn was ihr uns da geboten habt, war schon allerhand. Bevor das Konzert losging, durften wir erst mal dem Klinikchef sein übriggelassenes Catering aufmampfen, lecker war das. Und die U.C.-Media-Fuzzis hatten uns da eine mehr als ordentliche Anlage hingebaut. (Peter Bursch wär vor Neid blass geworden)
Und dann standen wir vor euch und die Hütte sah dufte voll aus und dann brauchten wir nur noch Gas geben und ihr habt das dann unter euch im Wohnzimmer verteilt. Denn irgendwie war das alles so wie zu Hause. Vorne saßen die Kleinen auf Kissen und alle anderen vorm Bücherregal.
Jedenfalls hats dem Waschoppa ganz besonders gut gefallen, weil in quasi ausverkauftem Stadion spielen, dass macht der nicht alle Tage. Und wir finden auch, dass unsere Waschmannschaftsaufstellung an diesem Abend sehr gelungen war!
In diesem Sinne sagen wir Waschmänners Schüss (der Immo natürlich Tschökes) und es war uns ein Fescht, eines unserer letzten Konzerte bei euch in Duisburg geben zu dürfen. Machts gut und passt uns in Zukunft gut auf unsern Waschoppa auf. denn der bleibt euch DuisburgerInnen ja erhalten.
Eure Waschkräfte
Zuschauer des Monats inner BGU in Duisburg
Lieber Detlev,
nächstes mal sagst du aber bitte vorher auf Station bescheid, bevor du ausbüchst. Denn Schwester Ivon war ganz schön stinkig, wie wir hinterher erfahren haben. Du hast einfach dein Abendbrot stehen lassen und dann sieht sie dich auch noch bei uns auffer Bühne. Aber wir jedenfalls hatten großen Spaß mit dir und besonders unser Ansgar hat noch viel von dir erzählt. Und Schwester Ivon soll sich mal nicht so haben, denn Lachen ist schließlich die beste Medizin und wir finden, du bist ab jetzt gesund und darfst nach Hause. Wenn sich mal alle Patienten bei dir ne Scheibe abschneiden würden, wär es auch nicht so voll in den Krankenbetten. Mach weiter so!
Deine Waschpfleger
Publikum des Monats in Remscheid
Oh ihr Remscheider und Remscheiderinnen, oh ihr Klosterkirchenbrötchen,
also, nicht dass das jetzt jemand falsch versteht. Aber wir ziehen unseren Hut zwei mal. Einmal vor euch Publikum, dass ihr euch durch diese Schneemassen bis in die Klosterkirche gearbeitet habt und zum zweiten vor den unfassbar leckeren Brötchen, die wir futtern durften. Da wird einem schon ganz schwermütig, wenn man denkt: och nö, jetzt essen die anderen Künschtler unsere leckeren Brötchen wech, menno!
Naja, jedenfalls war das ein Klosterkirchenabschiedskonzert aller erster Güte, wie wir finden. Und ihr Publikum wart uns auch eines der liebsten Klosterkirchenabschiedskonzertpublikumme.
Übrigens für alle, die nicht genug von uns bekommen können: Zwischen den Jahren, also direkt nach Weihnachten gibts auf Center.TV-Köln nen Mitschnitt unseres Konzertes in der Freizeitstätte Garath aus Düsseldorf zu sehen. Den genauen Sendetermin geben wir natürlich rechtzeitig bekannt, auch, wenn wir dann eigentlich gar nicht mehr da sind, also uns getrennt haben oder so! Ihr versteht schon.
Eurch Waschklostermänners
Zuschauer des Monats inner Klosterkirche in Remscheid
Also Andreas,
du bist uns ja einer. Wusstest du eigentlich, das unser Ansgar aus dem Rumänischen übersetzt "Andreas der Liebliche" heißt? Jaja, so ist unser Ansgar. Dass merkt man seiner Brille aber auch direkt an. Und du hast dir den Titel und die CD redlich verdient und bist ein gebührender Zuschauer des Monats geworden. Im Übrigen sei froh, denn du bist nur der Viertletzte geworden und nicht der Allerletzte.
Aber beim nächsten mal machst du deine Pflasterarbeiten vor der Klosterkirche bitte etwas schneller fertig. Also die liebe Hauscheffin Claudia war immer noch sauer, dass die Klosterkirche noch ne halbe Baustelle ist. Da musst du auch mal mit deinem Chef ein ernstes Wörtchen sprechen.
In diesem Sinne sagen wir ein Dankeschön an Andreas den Baumeister und natürlich ans Team der Klosterkirche für die ganzen unvergesslichen Konzertabende und ebensoviele leckere Brötchen!
Eure Waschschneemänners
Publikum des Monats in Garath
Liebe Garather und Garatherinnnen,
was für ein duftes TV-Publikum ihr seid, muss hier mal erwähnt werden. Denn dieser Abend war für uns was ganz besonderes. Nicht, weil es das letzte Mal in Garath war, auch nicht, weil satte 7 (sieben) Leute für uns im Hintergrund gerackert haben, sondern weil wir zum guten Schluss nun doch endlich mitsamt euch Publikum im Fernsehn landen. Jaja, die TV-Fuzzis von Center.TV-Köln haben die ganze Schose mitgedreht und wir können uns allesamt zwischen den Jahren im Fernsehn wiedersehn. Is das nicht toll? Wir hatten schon Angst, dass wir euch Publikum nie wieder sehn und jetzt gibts schon direkt nach Weihnachten ein Wiedersehn. Das is doch mal das schnellste Comeback aller Zeiten!
Und alle, die wegen dem Schneechaos (was ja in echt mal gar keins war) verhindert waren und sich auf dem Sofa oder vorm Kamin gelangweilt haben, dürfen sich den Abend auch anschauen. Das is mal ein Service wa!
Den genauen Sendetermin geben wir dann rechtzeitig auf unserer Heimatseite bekannt und natürlich auch für unsere unter 12-jährigen Fans auf Facebook.
Machts gut ihr Publikum in Garath und einen ganz lieben Dank an die Frau Hora (die Cheffin) und an den Jörg (der Nebelmann) von der Freizeitstätte, weil die sich so toll um uns gekümmert haben und uns jeden Wunsch von den Stimmbändern abgehört haben.
Wir sagen Schüss und Helau
Eure Waschmänners
Zuschauer des Monats - Freizeitstätte Garath
Lieber Ralf,
irgendwie werden wir das Gefühl nicht los, dass du mit Heribert aus Meerbusch befreundet bist. Oder hat dir der nicht gesteckt, du solltest lieber nicht an unseren CD-Stand kommen und lieber keine CD abholen, denn dann bekommst du es ja wieder mit unserem Ansgar zu tun? Also hier unser Vorschlag: Einer von euch beiden schickt seine Frau zu uns - denn die sind ja im echten Leben mutiger als die Männer - und die soll dann die beiden CD's für euch abholen kommen. Also mehr könn' wa jetzt echt nicht tun. Außerdem hat uns der Ansgar noch nie gebissen, ehrlich!
Aber vielleicht lags ja auch am dichten Schneegestöber und du hast den Weg zu uns nicht gefunden. Oder deine Frau hat Stress gemacht und ihr musstet sofort den eisigen Weg durch das Schneechaos antreten. Naja, wir wissen es jedenfalls nicht und hoffen, dass du dich meldest. Denn versprochen is versproch und die CD liegt mitsamt Unterschriften im Safe und zwar solange, bis wir alle schwarz werden oder so!
Deine Waschjungens
Publikumme des Monats - Frank-Küster-Show
Liebe Düsseldorfer Frank-Küster-Fangemeinde,
das waren ja schon mal zwei grandiose Abende. Was solln wa sagen. Und Schuld hat nur der olle Küster. Jedes Jahr heizt der mächtig mit seinem Zwei-Mann-Orchester so richtig ein. Und wir durften dabei sein. Das macht richtig Spaß, solltet ihr auch mal machen. Das is ungefähr so, als ob ihr für Omma einkaufen gehen sollt und habt gerade die Schuhe an und wollt zum EDEKA, macht die Türe auf und: Schwupps stehn die ganzen Tüten schon da! Und ihr braucht die nur noch rein zu tragen. Das is echt toll und ihr habt euch ja auch ungefähr so dolle gefreut, wie die Oma vom Waschoppa, wenn der endlich mal am Wochenende mit seinem Turnverein wechfährt.
Und der Grünkohl in St. Bruno war einsame spitze, was man von unserem Tonkohl nicht behaupten kann. Aber ihr in St. Bruno müsst da echt mal euer Stromnetz in Ordnung bringen. Sonst muss unser Philipp wieder so brüllen.
Und dann der ganze Spaß nochmal im Uerige und im K&D in Opladen. Herrlich war das. Bereits in den ersten Minuten waren alle Plätze belegt und der Rest quetschte sich irgendwo zwischen Bierfass und Bühne hin. Und der Nikolaus war ja auch da, zumindest im Uerige. Wenn ihr wüsstet, was der uns in der Garderobe alles über euch erzählt hat - naja wir sagens aber nicht weiter.
Toll war auch, dass wir bei unserer Polonaise Verstärkung hatten. Leider passte die Dame nicht mehr mit auf die Bühne. Dass wir dicken Waschmänners überhaupt allesamt da drauf passten, grenzte ja auch schon an ein Wunder. In diesem Sinne ein Hoch auf's Uerige, seinen Nikolaus, natürlich auch auf's K&D und lastbutnotleast auf euch Publikum. Und dass ihr dem Frank Küster schön treu bleibt, solange wir wech sind wa!
Eure Waschnikoläuse
Publikum des Monats - Meerbusch
Liebe Meerbuscher und Meerbuscherinnen,
das erste unserer 9 letzten Konzerte im Universum war ja schon mal ne Wucht. Aber das mit dem Wasserturm is ja doch ein wenig geschwindelt oder? Denn eigentlich ist es ja ein Schneeturm! Also jedenfalls hat uns das Navi erst gar nicht nach Meerbusch reingelassen. Das liegt wohl daran, dass euer Kleinod so ausgesprochen hübsch ist, dass selbst Google-Maps es der Öffentlichkleit verheimlicht, zumindest uns. Der Waschoppa war jedenfalls sehr angetan, als er durch die verschneiten Gässchen durch den Schnee zum Schneeturm stapfte. Schön war dann auch in der kräftige Bass im Forum, der erst mal ordentlich wach gerüttelt hat. Und dann durten wir noch mal richtig Gas geben und haben den Abend bei euch sehr genossen. Premiere war übrigens, dass wir drekt nach dem Konzert hinten in der Garderobe schon leckere Getränke mit Schaumkrone stehen hatten. Toller Service und das bei dem Sauwetter ;-)
Wir bedanken uns für einen schönen Konzertabend und sagen an dieser Stelle leider: Schüss bis irgendwann mal!
Eure Waschschneemänners
Zuschauer des Monats - Wasserturm Meerbusch
Mensch Heribert,
das kannst du doch nicht machen! Also so mirnichtsdirnichts clamheimlich verschwinden, ohne dir dein Geschenk abzuholen. Da is doch was faul? Was hat Ansgar getan? Du hast doch in Echt eine tolle Figur auf den Bühne gegeben. Naja wir haben jedenfalls auf dich gewartet und zwar fast bis zum Morgengrauen oder so. Und die CD mit allen unseren Unterschriften liegt jetzt irgendwo in einer dunklen Kiste und wartet auf dich!
Bidde melde dich!
Deine Waschmänners
November 2010
Publikum des Monats - Duisburg
Liebe Duisburger und Duisburgerinnen,
liebe Freunde der "Peter Bursch´s All Star Band",
wer hätte das gedacht, dass Freunde der 60'er, 70'er, 80'er und vom Rest des letzten Jahrhunderts auch so auf Acappella abdonnern würden? Aber fangen wir mal ganz Vorne an. Die Waschkraft hat ja schon im Jahre 2002 beim Peter Bursch mitgemacht. Danach haben sich die Peters - also die der Waschkraft und die vom Bursch - aber irgendwie aus den Augen verloren. Ende 2006 geschah es aber, dass der Waschoppa (und da war er noch gar nicht der Waschoppa) beim Peter Bursch die Country-Geige kratzte. Zu genau dieser Zeit gab es ein Casting für neue Möchtegernsänger bei der Waschkraft. Und wie auch immer, fragt sich die Waschkraft bis heute, hat es der Immo nicht nur in die letzte Runde der schlestesten drei, sondern auch in die Waschkraft selbst hinein geschafft. Von da an bettelte der Waschoppa jedes Jahr (natürlich als Sänger verkleidet) beim Peter Bursch an, ob wir bei dem Weihanchtsspektakel nicht noch mal mitmachen könnten. Und siehe da, vier Jahre intensive Schleimerei fürhrten nun endlich zum Erfolg! - oder lag es doch daran, dass der Bassist der Peter Bursch All Star Band Mitleid mit seinem kleinen Bruder hatte? Naja, wir werden dieses Geheimnis wohl nie ergründen.
Jedenfalls hat es uns Jungens, wie Peter Bursch uns liebevoll nennt, großen Spaß gemacht, auf Burschen's Brettern, die die Duisburger Welt bedeuten, mal ordentlich abzurocken. Und das hat ja auch nur funktioniert, weil wir so eine grandiose Vorband hatten - Hut ab! Denselben ziehen wir natürlich auch vor euch Publikum, denn ihr seid mal so richtig im Rahmen eurer Möglichkeiten ausgeflipst, wie es Oppa Popolski sagen würde.
Danke an Peter Bursch, das er uns auf seine Bühne gelassen hat (hoffentlich is noch was übrig für die restlichen Gastbands?) und danke auch an die Musiker der All Star Band. Denn die haben uns doch tatsächlich vom Catering noch was übrig gelassen. Toll! Das war nämlich echt lecker und deshalb auch noch ein Danke ans Team im Steinhof. Die wissen, was man mit Kochlöffeln machen muss.
Wir sehen uns hoffentlich noch in einem unserer letzten Konzerte. (hier klicken)
Eure "Jungens"
Publikum des Monats - Arnsberg
Liebe Arnsberger und Arnsbergerinnen,
was war das denn? Da fahren wir Rheinländer mal extra früh los mit Schlitten auf dem Dachgepäckträger, um vor dem Konzert noch ne ordentliche Rodelpartie hinzulegen und was müssen wir in Arnsberg feststellen: Es hat keinen Schnee! Also irgendwie hatten wir uns das anders vorgestellt. Naja, machste nix, da haben wir die Zeit halt genutzt und sind Schnitzel futtern gegangen. Das war aber auch echt lecker und hat uns mehr als entschädigt. Falls ihr noch nie im "Alten Backhaus" wart, dann geht da mal mit euren Verwandten hin und probiert DEFTIGES AUS GROSSMUTTER'S KÜCHE, vor allem Gericht Nummer 320! Und erklärt uns dann bitte mal hinterher, was um alles in der Welt ein Rinderpümmel ist?
Abends hatten wir dann ein prima Konzert mit euch, dass die Wände der Kulturschmiede wackelten. Übrigens sollte sich jeder von euch mal auf die Bühne legen und sich mit seiner Lieblingsmusik massieren lassen, denn die Anlage schmiedet da ordentlich was wech! Heiß war es auch bei uns in der Garderobe. Dort legten wir den ein oder anderen Saunagang hin.
Jedenfalls wünschen wir euch Sauerländern noch einen ordentlichen Winter mit Schnee und vielleicht kommen wir ja noch mal auf ein Schnitzel vorbei.
Eure Waschjungens
Zuschauer des Monats - Kulturschmiede Arnsberg
Uwe, Uwe,
immer musst du dran glauben. Jaja es gibt halt Menschen, die zieht es immer wieder ins Rampenlicht, ob sie wollen oder auch nicht. Und du bist anscheinend einer von denen. Das hast du uns zumindest nach dem Konzert so erklärt. Aber wenn man auch wie der Weihnachtsmann ausschaut, was soll man da erwarten. Wir fanden es jedenfalls klasse, dass du es zu uns auf die Bühne geschafft hast und denken: Mensch der arme Uwe wird sich jetzt vor lauter Angeboten nicht mehr retten können. Oder bist du etwa gar nicht der Weihnachtsmann? Doch oder? Wir jedenfalls glauben an dich und wünschen dir weiterhin dufte Auftritte und einen Sack voll mit prima Geschenken. Und bitte gehe mit der Rute sorgsam um, denn nicht alle Jungens sind so "böse" wie wir ;-)
In diesem Sinne sei gegrüßt
deine Waschbubis
Publikum des Monats - Dinslaken
Liebe Dinslakener und Dinslakenerinnen,
ihr seid uns ja ein paar Ledigenheimer. Früher, als noch alles bessser war, saßen da, wo ihr gestern saßt, echte Ledige beim Essen zusammen und hatten nicht annähernd so viel Spaß, wie ihr gestern hattet. Seid also mal froh, dass früher eben nicht alles besser war, sondern, dass erst mit der Waschkraft und euch natürlich alles so klasse läuft. Jaja da muss man auch mal drüber nachdenken.
Und was gestern auch einzigartig war, dass wir - noch bevor wir die Bühne entern durften - auf der Leinwand persönlich vorgestellt wurden. Also das hatten wir so noch nie. Da ziehn wir mal die Mütze vor so viel tollem Drumherum, was die dufte Veranstalterin da neben allen Leckereien so für uns gezaubert hat. Ihr Publikum habt uns jedenfalls verzaubert und hoffentlich seid ihr euch auch alle ein bisschen näher gekommen. Jedenfalls schauen wir demnächst in Dinslaken vorbei und kontrollieren die Ledigenquote.
In diesem Sinne und macht weiter so.
Eure Waschmänners
Zuschauer des Monats - Dinslaken im Ledigenheim
Mensch Christian,
du hast dich ja schon im Vorfeld des Wettbewerbs um den Zuschauer des Monats so richtig ins Zeuch geschmissen. Also den Pullover in der Farbe unserer Socken zu tragen hat uns mächtig imponiert. Und dass du extra für diesen Abend eine Frisur gewählt hast, die drei von uns auch anhaben, hat uns die Wahl wirklich leicht gemacht. Nicht dass die anderen jetzt denken, man kann sich so mirnichtsdirnichts bei der Waschkraft einschleimen. Nene, aber gewählt is gewählt, da beißt die Maus keinen ledigen Faden ab.
Christian, bleib so wiede bist. Wir machens auch nicht anders.
Publikum des Monats in Plettenberg am 13.11.2010
Liebe Plettenberger und Palettenbergerinnen,
an dieser Stelle erst einmal ein ganz dickes Lob an die Veranstalter, die Four Valleys und an alle, die im Hintergrund unsere Garderobe mit soviel Leckereien voll gestopft haben, dass wir uns hochkant umziehen mussten. Also so eine Verköstigung hatten wa noch nie! Wir haben zwar nicht alles wegputzen können, aber unser Waschoppa hat am Ende die Weingummis stibitzt. Denn erstens bekommt der zu Hause so was gar nicht und zweitens sind die so schön weich zu kauen.
Und dann passierte ja noch vor dem Konzert was Ulkiges: Der Philipp, der Pedda und der olle Dr. Ebel wurden von einem Gast gefragt, ob sie ihm dabei helfen könnten, sein Auto umzuparken. Denn der gute Mann hatte einen Acker im Nebel für einen Parkplatz gehalten und sich schon gewundert, warum er denn hier der einzige sei? Na ja, unsere strammen Jungs haben ihm natürlich sofort geholfen und sich dabei mächtig eingesaut. Gut war, dass die Four Valleys und Femme Vokal so lange das Publikum mit duftem Gesang hingehalten haben, bis die drei wieder lupenrein waren.
Und als wir dann endlich auf die Bühne durften, staunten wir nicht schlecht. Denn nach über 2 (zwei) Stunden Musike war das Publikum noch fast komplett bis auf zwei ältere Damen. Die hatten ihr Auto wohl auch auf dem Acker geparkt und wollten sich schon mal ne Schaufel zum ausgraben besorgen oder so.
Jedenfalls war unser Auftritt ne Sause und das Publikum hat glücklicherweise noch genug Kraft zum duften Mitmachen und Applaudieren gehabt. Wir müssen uns noch dafür entschuldigen, dass unser Dirk euch am Ende so angebrüllt hat. Das hat er nicht persönlich gemeint. Ihm ist nämlich erst bei der Zugabe aufgegangen, dass die Halle bis zum hinteren Ende pickepacke voll ist. Und da hat er mal richtig Gas gegeben, damit ihn auch alle gut bis in die letzte hintere Reihe verstehen können.
Ihr habt hoffentlich noch dufte mit dem Männergesangverein (MGV) Bremcke nachgeglüht und die Böddinghauser Aula in Schutt und Asche gefeiert. Wir hätten das auf jeden Fall gemacht, aber unsere Pferde mussten zurück in den Stall.
Euch Plettenbergern und Plettenbergerinnen wünschen wir für die Zukunft noch viele "Konzerte der Extraklasse", wie die Presse es beschreibt, und sind froh, dass wir dabei sein durften.
Eure Waschbuben
Publikum des Monats in Neuhausen am 06/07.11.2010
Liebe Neuhausener und Neuhausenerinnen, liebe Freunde der A-Cappella-Convention,
da sind wir aber mal heilfroh, dass es dieses Jahr geklappt hat. Denn wir waren ja bereits für 2008 eingeplant, haben aber wegen zu starkem Gegenwind Neuhausen nicht erreicht, oder so.
Also so eine feierwillige und nette Publikumsmeute erlebt man ja doch sehr selten. Hätten wir dass früher gewusst, dann hätten wir erstens euch Publikum und natürlich die anderen beiden Acappellas mit auf Tour genommen. Denn erst durch Vocal Total und The Glue wurden die beiden Abende zu dem, was sie dann geworden sind. Und Sitzfleisch habt ihr da auch in Neuhausen. Das muss erst mal ein Publikum nachmachen, so knappe dreieinhalb Stunden bei einem Acappella-Konzert auszuharren.
Jetzt aber mal zu den Konzerten selbst: Da haben Vocal Total mal mehr als ein Jahrzent quasi vorgewärmt und eine riesen Orga hingelegt. Denn es gab satten Sound, lecker Lichtbedudelung und die Kanapees backstage waren auch nicht zu verachten. Was aber nach dem ersten der beiden Abende schon klar war: After-Glow (Nachglühen) muss neu geschrieben werden. Heute muss es After-Glue (Nachkleben) heißen. Denn was die Jungens von The Glue da hingeklebt haben, war ganz schön beachtlich.
Am zweiten Abend war die Hütte - so sagt man in Düsseldorf liebevoll zu Akademie - wieder restlos ausgefüllt. Und wir haben hinterher heftigst diskutiert, welcher der beiden Abende nun der bessere war, oder welches Publikum lauter oder dicker war. Naja, das haben wir nicht mehr über einen Kamm bekommen. Was wir aber hinbekommen haben, dass wir am zweiten Abend kein Foto, sondern ein Video vom Publikum gemacht haben. Dass steht in kürze auch hier, wenn der Dr. Ebel das aus seinem Gerät herausoperiert hat.
Neuhausen 07.11.2010
Neuhausen
Zuschauer des Monats - Neuhausen auf der A-Cappella-Convention 20zehn am 07.11.2010
Gundekar, unser lieber Gunzo,
oder wusstest du gar nicht, dass du um vier Ecken mit dem berühmten heiligen Gundekar II. (Gunzo), Bischof von Eichstätt verwandt bist?. Aber das dein Name althochdeutsch ist und bedeutet "der im Heer Kämpfende", dass weißt du ja sicherlich. Und du hast deine volle Manneskraft ja auch im Waschkraftheer unter Beweis gestellt. Toll war das, wie du dem Oberleutnant Dr. Ebel da den Schneid abgekauft hast und deshalb hier auch ein Prosit auf dich und deine germanischen Spießgesellen.
Deine Waschsoldaten
Oktober 2010
Publikumme in Langenargen, Sonthofen und Wangen am 27/28/29.10.2010
Liebe Langenargener und Langenargenerinnen, liebe Sonthofener und Sonthofenerinnen und liebe Wangener und Wangenerinnen und natürlich liebe Zugereiste, also liebe Waschkräfte,
War das eine Tour! Wir sind noch ganz geschafft und das nicht nur von den tollen Konzerten, sondern von den ganzen Eindrücken, die wir von den fast vier Tagen im Allgäu haben mit nach Hause nehmen dürfen. Nachdem wir nun ein klein wenig verschnauft haben, vor allem unser Waschoppa Immo, denn der hat die ganzen Bilder sortiert und nachbearbeitt (Pickel und so Sachen wegradiert) gibt es nun endlich die Bilder vom Publikum und von den Zuschauern des Monats. Und einen Fotoroman bauen wir auch noch, denn es gibt da einiges zu erzählen und zu bebildern.
Aber schaut euch zunächst mal euer eigenes Panorama an. Also wir waren ja schwer begeistert von dem ganzen Wiesenbergkuhundsonnewettergedönse!
Publikum des Monats in der Hägeschmiede in Wangen am 29.10.2010
Liebste Wangener und Wangenerinnen,
erstens seid ihr ein tolles Publikum und zweitens gibt es bei euch in Wangen jede Menge Einzigartiges. Angefangen bei unserer Garderobe, die ein ganzer Balettsaal war über den wohl langsamsten Hotelfahrstuhl der Welt in der Blauen Traube bis hin zu einer hervoragenden Pizzeria, in der es doch tatsächlich Nudeln in Alufolie gibt, die auch noch köstlich schmecken. Also das war schon ein ganz besonderer Abschluss unserer Drei-Tages-Allgäu-Tour, die ja in echt gar keine war. Denn Alfred, was der Mann vonner Maria is, klärte uns auf, dass Langenargen nicht so direkt zum Allgäu gehöre, sondern halt eher zum Bodensee. Da haben wir ganz schön was dazugelernt auf unserer Bildungsreise. Denn wir haben noch gelernt, wie Schnaps gemacht wird und wie Käse gewendet wird. Aber das gibts dann demnächst im Fotoroman "Waschkraft auf Bildungsreisen" zu sehen und zu lesen.
Wir jedenfalls sagen mal ganz hübsch Dankeschön, vor allem wegen der tollen Betreuung durch Maria und Alfred, die wir jetzt schon fast so lieb haben, wie unsere eigenen Socken.
In diesem Sinne beste Grüße ans Wangenvolk und spendiert der Blauen Traube mal nen zweiten Motor für den Fahstuhl ;-)
Eure Waschbuben
Zuschauer des Monats in der Hägeschmiede in Wangen
Mein lieber Helmut,
da musst Du aber noch ein bisschen an deiner Bühneperformance basteln. Das mit der Wurzelimitation klappt ja schon ganz gut, aber dann einfach vorm Ansgar weglaufen. Der will doch nur spielen. Also beim nächsten Mal kommst du einfach auf die Bühne rauf und zeigst dem Waschoppa mal ne anständige Wurzel. Wir halten Ansgar dann so lange fest, versprochen.
Deine Waschjungens
Publikum des Monats inner Sonthofener Kulturwerkstatt am 28.10.2010
Liebe BetriebsausflüglerInnen und natürlich auch liebe SonthofenerInnen,
Aber wenn ihr nicht da gewesen wärt, dann wären wir Waschjungens auf der Bühne wohl in der Überzahl gewesen. Schade eigentlich, denn wir wollten immer schon mal mehr sein als alle anderen. Aber feiern könnt ihr, das muss man euch lassen. Und dass wir extra für euch bei "Warum nie bei mir" eine Lachpause eingebaut haben, war quasi ein Geschenk an euch. Wir hatten unser Geschenk an dem Tag bereits am Nachmittag in Form einer duften Schnapsprobe in einer Sonthofener Wein-Turra Enzianbrennerei erhalten. Wir hoffen, der Bus, den wir euch besorgt haben, hat euch alle gut nach Hause kutschiert? Wir jedenfalls haben von der Cheffin noch selbstgemachte Kässpätzle serviert bekommen. Da war fast so viel Käse drin, wie wir selber auf der Bühne produzieren.
Einen duften Gruß an dieser Stelle an Tim, der uns mit Diepolz einen klasse Ausflugstipp für den nächsten Tag gegeben hat. Mehr dazu demnächst im Fotoroman "Waschkraft auf Bildungsreisen": hier klicken
Übrigens hier noch eine Gegendarstellung zum Presseartikel im Allgäuer Anzeigenblatt:
Unsere Dudelsack-Plastik hat den Titel "Ein Sack und drei Pfeifen" und nicht, wie fälschlicherweise von Rainer Schmid behauptet, "Ein Sack mit vier Falten". Also das is ja..., was soll man dazu sagen....wen meinen Sie eigentlich?
Beste Grüße nach Sonthofen - Eure Waschsäcke
Zuschauer des Monats inner Sonthofener Kulturwerkstatt
Manuel, wen ham wa uns da denn auf die Bühne geholt?
Also von deinem Auftreten kann sich mal jeder was von auffe Stulle schmieren. Das hat sich gewaschen. Bravo! Zu Recht hast du alle Kandidatinnen aus dem Rennen geworfen. Hast du denn den Betriebsausflug noch ordentlich nach Hause kutschiert? Oder wer war das da am Steuer im Bus?
Manuel, alle vier Waschkräfte ziehen den Hut und sagen: Ab dafür!
Publikum des Monats in Langenargen im Münzhof am 27.10.2010
Liebe Langenargener und Langenargenerinnen,
schön habt ihr's da am Bodensee. Und einen schönen Münzhof habt ihr auch. Allerdings ham wa uns schon gefragt, wo denn nu die ganze Kohle im Münzhof versteckt war? Naja, jedenfalls hat den Immo der dolle Sonnenuntergang so geprägt, das er nu anfangen will mit Öl rumzuklecksen.Vielleicht könn wir ihn ja noch überzeugen, besser beim Fotografieren zu bleiben.
Erst mal muss hier hier noch von den leckeren Brezeln berichtet werden, die wir im Münhof verschlungen haben. Extra für uns mit Butter drin - lekka. Das Konzert war dann auch so richtig prima. Verbrezelt ham wa nix und ihr Publikum habt auch schön mitgemacht. Aber eins müssen wir der Presse noch sagen: Lasst doch den Walter beim nächsten Konzert erst mal in Ruhe zu Ende lauschen, bevor ihr ihn interviewt. Und im übrigen hört bei uns bei ?Humba Tätära" der Spaß noch lange nicht auf, denn da legen wir doch erst los. Kritik vom Konzert: hier klicken
In diesem Sinne einen lieben Gruß nach Langenargen von den Waschmännern.
Zuschauer des Monats im Münzhof in Langenargen
Mensch Walter,
wenn wir gewusst hätten, dass du in Langenargen so bekannt bist, dass sich noch während unseres Kontzertes die Presse auf dich stürzt! Also dann hätten wir doch unser Programm extra auf dich zugeschnitten. Und dass du auch noch Fan des Abends geworden bist, wie es in der Presse steht (hier klicken), dazu gratulieren wir dir natürlich auch noch nachträglich ganz herzlich.
Alle Achtung sagt da die komplette Manschaft der Waschkraft.
Publikum des Monats im Renitenztheater in Stuttgart am 24.10.2010
Liebe Stuttgarter und Stuttgarterinnen,
also das war ja was im niegel nagel neuen Renitenztheater. Da waren wir schon bei der Ankunft ganz schön beeindruckt, was man so aus einer Bank alles rausholen kann. Jaja ihr hört richtig und könnt es auch demnächst im Fotoroman "Das sicherste Stille Örtchen der Republik" nachlesen: hier klicken
Das Renitenztheater ist und bleibt eine Bank für Stuttgart. Und hübsch ist es geworden. Wir haben uns jedenfalls direkt wohl gefühlt und erst mal der neuen Tonanlage ihre Grenzen gezeigt, also vielmehr unser Tonjeti der Gerald. Der sagte nämlich nach dem Soundcheck: "Also, wenn man den Text beim Immo verstehen kann, muss die Anlage echt richtig gut sein!"
Richtig gut war dann auch das Publikum, auch wenn es nur knapp 50 Leutchen hineingeschafft haben. Aber das lag sicher nicht am Theater, auch nicht an uns, sondern bestimmt an Stuttgart 21. Denn auch wir sagen: Kultur statt Größenwahn! Obwohl in unserem Falle könnte man das eigentlich auch unmgekehrt verstehen. Naja, auf jeden Fall haben es sogar Freiburger bis ins Renitenztheater geschafft und die haben wir natürlich nach der grandiosen Show mit einer Extrazugabe belohnt. So! Damit alle, die nicht da waren, auch ganz genau wissen, was sie verpasst haben.
Und zum guten Schluss sagen wir nochmals: Danke Stuttgart, danke Sebastian, es war uns wie fast genau vor zwei Jahren, ein riesen Vergnügen, beide Renitenztheater besingen zu dürfen. Und das Publikum der Republik darf sich bei der Stuttgarter Festgemeinde ruhig mal ne Scheibe abschneiden. Denn mit so wenig Leutchen so ein duftes Fescht aus unserem Konzert zu machen, dass schaffen nicht viele Publikumme.
Eure Waschmänners
Zuschauer des Monats im Renitenztheater in Stuttgart
Christoph, wir müssen jetzt mal miteinander reden:
wir wissen gar nicht, was wir falsch gemacht haben? Is dir Ansgar zu nahe getreten? Oder hat dich unser Waschoppa Immo wieder mal böse angeschaut?
Jedenfalls haben wir nach dem Konzert auf dich gewartet und wollten dir doch dein Geschenk überreichen. Nu liegen deine "Feinsten Stücke" einsam und verlassen in einem dunkelen Winkel unseres Tonstudios und warten sehnsüchtigst darauf, zu dir zu gelangen. Bitte melde dich bei uns und erlöse die CD von ihrer Einsamkeit.
Bei uns auf der Bühne hast du jedenfalls eine prächtige Figur abgegeben und du hast dir den Sieg zum Zuschauer des Monats redlich verdient.
Christoph, bitte melde dich: blablabla(at)waschkraft.com
Deine Waschjungens
Publikum des Monats im Cabaret Queue in Dortmund am 16.10.2010
Liebe Hörder und Hörderinnen,
liebe Dortmunder und Dortmunderinnen,
Liebe Zugereiste,
und wenn wir sagen Zugereiste, dann meinen wir das auch so. Denn unseres Wissens nach waren im Publikum sogar Zugereiste aus Spanien. Jawoll, so beliebt ist unsere Folklore, dass die Dudelsackbekloppten aus fast ganz Europa anreisen. Und es hat sich doch auch gelohnt, nicht nur für unseren Zuschauer des Monats, den Thomas, sondern vor allem für uns Waschkräfte. Denn wir hatten famosen Spaß und es war uns ne dufte Sause, die wir da mit euch Gästen aus nah und fern abfeiern durften. Sogar Hamburg war vertreten, wie man in unserem Gästebuch lesen kann.
Im übrigen warten wir immer noch auf das erste Publikum, das einen Artikel aus unserem Waschkram-Laden anhat. Wer nämlich als erster von uns im Konzert mit einem der "Feinsten Stücke" im Konzert erwischt wird, erhält von uns, na was schon, ein weiteres "Feinstes Stück" geschenkt und darf selbst aussuchen, was drauf steht. Na, is doch auch was. In diesem Sinne und mit einem weinenden Äuglein sagen wir allen ein herzliches Dankeschön und Dortmund ein Schüssikowski.
Eure Waschläuse.
Zuschauer des Monats in der Cabaret Queue in Dortmund
Thomas, damit hast du nicht gerechtet oda?
Wir im übrigen auch nicht. Aber unser Abstimmungsergebnis wurde notariell beglaubigt und auch unsere 1A-Acappella-Rechtsabteilung hat deinen ersten Platz verifiziert. Allerdings sind wir uns nicht ganz sicher, ob die beiden Herren Rechtsvertreter im Anzug, die uns in der Garderobe nacheineander unsere Wahl beglaubigt haben, echt waren. Kann es sein, dass du - lieber Thomas - es selbst warst, der uns gesagt hat: "Jawohl, es ist der Herr vorne rechts geworden, der so seriös aus seinem schicken Anzug rausstrahlt!"
Naja, wir jedenfalls fanden deinen Auftritt nicht nur seriös, sondern famos und äußerst professionell. Mhhhh?? Sollten wir doch mal drüber nachdenken? - Quatsch, gewählt is gewählt! Da beißt die Maus keinen juristischen Faden ab. Thomas ist der Zuschauer des Monats in der Cabaret Queue geworden, wenn auch wohl der vorerst letzte in Dortmund. Sei dir dieser besonderen Ehre bewusst, lieber Thomas, und stell deinen ersten Platz schön in die Vitrine zu den ganzen anderen Pokalen.
Deine Waschmänners
September 2010
Publikum des Monats inner DASA in Dortmund am 25.09.2010
Liebste Besucher der Dortmunder Museumsnacht, liebe DASAisten,
für euch sind wir extra früh aufgestanden, denn für die Museumsnacht muss man ja ausgeschlafen sein. Und als wir dann in der DASA ankamen, was war das für ein Gewusel. Hier Techniker und dort Soundcheckdummies und wo anders ein Koch und alles war ganz aus dem Häuschen, dass wir endlich da waren. Naja, so ganz nur wegen uns waren die Leute dann doch wohl nicht so kribbelig, aber wir hams trotzdem genossen. Und in unserer Garderobe war extra für uns ein ganzes Kino untergebracht. Mit echter Stummfilmorgel und allem Zipp und Zapp. Und dann hatte man extra für die Museumsnachtbesucher ein hübsches Schildchen aufgestellt, um den Zuhören zum Spaß ein wenig Angst einzujagen. Nur unseren Bandnamen haben die ein bisschen komisch geschrieben. Das sollte eigentlich nicht Luxuslärm, sondern Waschkrach heißen. Naja, kann ja mal passieren.
Und dann kamen vor uns ja noch die Physikanten mit lustigen Experimenten. Das hat uns so angespornt, dass wir dann auch in unserer Show rumexperimentiert haben. Also der Philipp, der hat das Experiment mit seinen Bakterien gemacht und der Waschoppa hat sich mit Wurzeln beschäftigt. Womit Ansgar rumgebastelt hat is ja auch klar: mit seiner Brille nämlich. Und was wart ihr für ein wuseliges Publikum. Dar waren links genauso viele wie rechts und in der Mitte wars auch hübsch voll. Und dass man als Publikum mit der Straßenbahn direkt in die Halle reinfahren kann, is auch was ganz Besonderes. Aber nächstes Mal kommt die Bahn bitte nicht während der Moslener Fotografiert. Das rumpelt doch so und dann wirds Bild wackelig!
Also in Dortmund kann man jedenfalls Konzerte feiern, dass es lärmt. Und Luxus ist es, wenn man gleich zwei mal hintereinander feiern kann. Schade nur, dass wir beim 2. Konzert ganz vergesssen haben, euch im Foto festzuhalten. Aber wir mussten uns so sehr auf die Tanzerei konzentrieren und auf Ansgars Brille, dass wir das nicht mehr geschafft haben. Im übrigen waren wir dann doch hinterher so geschafft, dass wir noch nicht mal mehr den Kollegen von Luxuslärm guten Tag sagen konnten. Dass haben wir unserem Tonfriedrich überlassen. Der erzählte uns nämlich auf der Rückfahrt, dass die ganze Bänd von Luxuslärm brav bei ihm vorbei getapert ist und ihn mit Handschlag begrüßt haben. Dass nennen wir aber mal höflich und gut erzogen. Aber das nächste mal bitte schön nicht während wir singen. Da muss der Friedrich doch arbeiten.
In diesem Sinne ein dickes Danke an die Museumsnacht, an die DASA und den Rest der Weltraumbehörde.
Eure Waschkräfte
Publikum des Monats im Hoftheater Nürnberg am 24.09.2010
Liebe Nürnberger und Nürnbergerinnen,
wenn ihr wüsstet, wie eng wir am Zuspätkommen vorbei geschliddert sind, dann hättet ihr wohl gesagt: "Des is a Katastroph!", dass zumindest hat der liebe Gerhard gesagt, als wir ihm im Stau stehend von selbigem berichtet haben. Aber es is ja gerade noch mal gut gegangen und so sind wir putzmunter nach fast 7 (sieben) Stunden Fahrzeit ins schnuckelige Hofgarten-Theater eingerauscht. Und als der Gerhard dann dem Immo jede einzelne der vielen Lampen und Leuchten im Theaterhimmel vorgestellt und erklärt hat, hättet ihr mal ins Gesicht vom Waschoppa reinschauen sollen. Denn so was hat der noch nicht erlebt. Und beim Konzert hats dann auch recht bunt ausgeschaut und wir waren vom Geleuchte ganz schön beeindruckt. Aber nicht nur oben im Theater, sondern auch innen drinnen, also bei euch in den Zuschauerreihen war was los. Dass können wir bezeugen! Denn wir hatten ja den besten Ausblick auf euch, wie ihr so lustig beim Sommerhit mitgewunken habt. Da könn wa am Ende nur sagen: Dufte wars in Nürnberg, schade, dass wir so schnell nix mehr ins Frangeland kommen werden.
Eure Waschmänners
Zuschauer des Monats im Hubertussaal in Nürnberg
"Konrad!" sprach die Frau Mama, "Ich geh' aus und du bleibst da."
Diesmal war es wohl umgekehrt. Denn der Konrad saß ja bei uns im Theater und seine Mama vorm Herd oder wo. Wie sonst hätte denn der Konrad in Nürnberg Zuschauer des Monats werden können? Und was von euch Nürnbergern niemand wusste: Der Konrad hatte am selben Abend Geburtstag. Wir wussten das natürlich und haben den Jubilar mit uns und einer CD beschenkt. Was kann es größeres für einen Acappella-Absurd-Besucher geben, meint ihr nicht auch?
Konrad, wir sind stolz auf dich.
Publikum des Monats im Schaustall Langenfeld am 18.09.2010
Liebe Hör- und Herrschaften,
das war ja mal eine Sause im Schaustall in Langenfeld, dass man hier ohne wenn und aber von der Saustallsause des Jahres 2010 sprechen kann! Und was haben wir Spaß gehabt nicht nur mit euch, sondern auch mit der Premiere unseres neuen Songs. Sicher hat keiner im Publikum gemerkt, von wem wir da - zumindest bei der Choregrafie - ein wenig abgelünkert haben. Auf jeden Fall sind wa heilfroh, dass sich keiner von uns was getan hat bei dieser halsbrecherischen Tanzeinlage vom Moslener. Das hätte ja auch ins Auge - oder so ähnlich - gehen können. Und dass wir dann noch dank unseres Tonyetis ne extra Zugabe geben durften, kommt auch nicht alle Tage vor. Ein dickes Lob ans Publikum. Danke auch für die Zugabensongauswahl an unseren Fan des Jahres 2010! Und wenn der Manuel nicht so viel Nebel gemacht hätte, dann könnte man auch die anderen 200 Leute auf dem Foto sehen. Ganz besonders hübsch finden wa die Wandgäste. Und wer da ganz rechts in Kognito sitzt, den erwischen wa beim nächsten Mal in Flagranti!
Im Übrigen werden alle folgenden Abschiedskonzerte der Waschkraft mindestens genauso ablaufen. Also nicht jedes mal nen neuer Song, aba ne feierwillige Meute und Waschparty vor und auf der Bühne.
In diesem Sinne ein Schüss an den Schaustall - wir sehen uns im ZAKK!
Eure Waschmänners
Zuschauer des Monats Im Schaustall Lagenfeld
Lieber Helmut,
im Schaustall gibts doch ne Garderobe! Also zumindest für uns Waschmänners. Aber da hat es sich doch gelohnt, dass wir den Peter nebenbei ab und an in die Wirtschaft schicken, um unsere Urlaubskasse aufzubessern. Jaja das mit dem Service beherrscht der Peter aus dem effeff. Du bist somit nicht nur Zuschauer des Monats geworden - und das mit Fug und Recht - sondern hier zum ersten Mal auch: "Jacke des Monats"
Glückwunsch dazu und falls du was von Peters Erkältung abbekommen hast: Entgegen § 516 BGB kannst du die Zuwendung natürlich jederzeit an uns zurück geben.
Publikum des Monats am 13.09.2010 im Spiegelzelt am Dortmunder "U"
Ihr duften Dortmunder und Dortmunderinnen, liebe gespiegelte,
zu unserem Bergfest unserer Dortmund-Tournee in 2010 (2 mal DO ham wa schon - 2 mal DO dürfen wa noch) hat sich die Tourneeleitung aber mal einen ganz besonderen Ort ausgesucht. Direkt unterm Dortmunder "U" hamse uns dieses schicke Zelt hingebaut und drinnen überall Spiegel aufgehängt. Da ist uns fast ganz schummerig geworden vor lauter Publikum und Spiegelungen. Da wusste ja keiner mehr, wo hinten, vorne oder mittendrin is.
Der Veranstalter hat's diesmal richtig krachen lassen und mächtig aufgetrumpft. Denn bereits bei unserem Einmarsch in die Zeltkatakomben standen die Fans Schlange für Autogrammkarten. Das hatten wir noch nie. Und dann wurde unserem Immo beim Catering ganz warm ums Herz. Er sagte nur: Die Currywurscht beim Walla bei ihm umme Ecke wär besser. Wer's glaubt!
Naja, jedenfalls haben wir großen Spaß gehabt mit euch und den Pommes und der Curryworscht. Und wenn uns nicht alles täuscht, dann hat der große Kran gestern Nacht das "U" wechgehängt und ein "W" hingebaut. Das jedenfalls kam heute bei der Ziehung der Blumhoff'schen Informationslotterie heraus!
In Dortmund kann man aber auch dufte Konzerte feiern und deswegen freuen wir uns jetzt schon auf die nächsten zwei. Wer wissen will wo: hier klicken
Eure Waschmänners
PS: Vor lauter Spiegeleien wollten sich die drei Fotos leider nicht zusammenkleben lassen. Der Rechner vom Immo lässt sich nämlich nicht so gerne spiegeln ;-)
Zuschauer des Monats im Spiegelzelt am Dortmunder "U"
So sicher war sich ein Gewinner selten!
Alfred wusste von vornherein, dass er als Sieger aus diesem Zelt hervor gehen würde.
Nur ein Alfred kann so strahlen.
Nur ein Alfred kann unseren Ansgar so um den Finger wickeln.
Danke Alfred - das nächste Mal mach aber bitte nicht so ein Erdbeben auf der Bühne, damit das Foto auch hübsch scharf wird gell?
August 2010
Publikum des Monats 28.08.2010 im Herrenhof Mußbach
Ihr lieben Mußbacher und Mußbacherinnen,
na das war ja mal eine Sause. So einen hübschen Herrenhof ham wa ja schon lange nicht mehr besungen. Und toll war auch, dass sich noch vor dem Konzert ein Regenbogen als quasi I-Tüpfelchen über der ganzen Szenerie mit Kelterhaus und Getreidekasten vor Schönheit bog.
Dann die Garderobe. Die war nämlich zu einem Friseursalon umgebaut und hatte sogar eine Gegensprechanlage. Da hat uns dann der Frank vom Saal aus erklärt, wie man mit den ganzen Gerätschaften umgehen muss. Naja irgendwie ham wa da beim Pedda nen bisschen zu viel abgeschnitten. Aber bei unserem Tonpudel ging alles glatt. Der hat den Besuch bei uns unten sichtlich genossen. Fotos vom Salon Herrenhof und allem drin und drumherum: Hier klicken
Im Konzert habt ihr dann alles gegeben. Wir sind stolz auf euch. Zum Presseartikel: Hier klicken
Und die Kinderlein saßen alle so brav in der ersten Reihe und haben prima aufgepasst. Das gibt ein extra Lob im Klassenbuch.
Und dann war da noch der Walter, der uns so ganz in Weiß überstrahlt hat. Er hat es verdient, Zuschauer des Monats zu werden und wir haben Ansgar noch im Traum reden hören: "Mein Gott Walter!"
Ach ja und nach dem Konzert durften wir erst mal der Kinderschaar alle Fragen beantworten z.B.: Ob wir kein Geld für schöne Hosen haben und deshalb unseren Opas die Klamotten geklaut hätten?
Naja und dann gabs für uns fünfe noch ein besonderes kulinarisches Event. Denn Petra ließ es sich nicht nehmen, uns fast sämtliche Weine der Region vorzustellen. Und was solln wa sagen: lecker wars und beimnächsenmalwollnwadensaumagen - Proost!
Eure Waschmänners
Zuschauer des Monats Herrenhof Mußbach
Hier isser der strahlende Walter, der extra wegen der Preisverleihung seine Kopf- und Kinnbedeckung bei uns im Salon Herrenhof hat weiß färben lassen. Toll!
Publikum des Monats im ZAKK am 22.08.2010
Mein lieber Herr Kabarettverein,
was war das denn für ein klasse Abend da im ZAKK. Da war die Orga vom Fifty-Fifty und natürlich auch vom ZAKK aber mal Top. So viel nette Kollegen auf der Bühne und jeder hat doch tatsächlich ne Gesangsnummer im Gepäck. Da war ja klar, dass wir nicht einfach nur Acappella machen konnten. Der Philipp musste einfach diese Marathon-Kabarettnummer aufführen. Glück für euch Publikum im ZAKK, dass er die in einem Satz zusammengefasst hat.
Na denn mal weiter brav die Zeitung vom Fifty-Fifty kaufen und sich jetzt schon auf das nächste Kabarettheimspiel im ZAKK freuen.
Wir fandens jedenfalls dufte. Übrigens haben zwei unserer Waschjungens bereits überlegt umzusatteln: Der eine will als Miss Marple mit lustigen Liedern auf Wangerooge Karriere machen und der andere hat sich bereits bei einem Magierwettbewerb in Castrop-Rauxel angemeldet. Dieses Jahr wird er mit folgendem Trick die Konkurrenz abhängen: Er lässt die Waschkraft am 16.12.2010 im ZAKK verschwinden!
Eure Waschmänners
Publikum des Monats 14.08.2010 Plein
Hach Plein, du Kleinod mitten inne Eifel,
was haben wir dich gestern lieb gewonnen. Allen Unkenrufen zum Trotze haben wir nach einigen Anläufen und Umleitungen diese zauberhafte Unkensteinhalle gefunden. Wir fühlten uns wie in einem Märchen. Lauter Elfen und lustige Gnome um uns herum und keinerlei Kontakt zur Außenwelt. Bei den Sieben Zwergen gabst schließlich auch keinen Mobilfunk! Also konnten wir uns ganz auf das Konzert konzentrieren. Und siehe da, was war das für ein rauschendes Fest. Wenn man vor so einem duften Publikum singen darf - auch wenn man von der Bühne aus nix sehen kann - dann kann das nur ein unvergessliches Konzerterlebnis werden.
Danke Danke Danke. Und dann noch Geschenke vom Laupichler, der eigentlich Heißpichler heißen müsste, wie der sich da für die ganze Eifelrepublik in Sachen Kulturtage ins Zeug legt. Aber der Klopper war natürlich der nette Bürgermeister, der uns ne Flasche mit der weltmeisterlichen Pleiner Birne überreichte. Woher sollte der auch wissen, das das dem Moslener seine Lieblingsspeise is! Naja, auf jeden Fall war das ein denkwürdiger EifelAbend, der uns noch lange im Kopp bleiben wird.
Eure Waschbuben
Zuschauer des Monats Plein
Mensch Frank, wo warst du denn nach dem Konzert. Wir haben dich überall in der Halle gesucht. An der Sprossenwand, in der Kletterwand, selbst in unserer Garderobe konnten wir dich nicht finden! Du solltest dir doch noch bei uns eine CD abholen. Die hast du doch gewonnen! Hast du das nicht verstanden? Oder warst du so von Ansgar verwirrt, dass du erst mal zum Seelenklemptner auf die Couch musstest? Naja, wie dem auch sei, bei uns im Keller liegt nun die verwaiste CD mit Widmung und allem drum und dran und wartet darauf, ein neues Zuhause bei dir zu finden.
Also sag uns doch bitte, wohin wir die Gewinner-CD schicken sollen.
Oder weiß jemand aus dem Publikum, wo Frank wohnt? Wir können jetzt doch nicht einfach so weitermachen, als wär nix gewesen.
Bidde melde dich! Fraaaaaaank!
Publikum des Monats 08.08.2010 Würzburg
Ihr lieben Würzburger und Würzburgerinnen,
da hat unser Waschoppa Immo ja noch ma Glück gehabt. Denn wir waren nun ja noch nie in Würzburg. Und da der Immo ja, wie er so gerne erzählte, unzählige dufte Leute in Würzburg kennt, sind wa mal davon augegangen, dass es eine dufte Sause wird. Und was solln wa sagen: Es war uns ein Spaß. Nicht nur das lausige Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt! Nein, auch ihr Publikum habt bewiesen, dass man mit euch prima feiern kann. Und die Blumhoff'sche Informationslotterie hat ausnahmsweise mal einen Terffer gelandet. Denn ihr kennt ja den Immo mit seinen Prophezeiungen, oda?
Und dass wir dann noch ne ganze Scheune für uns zum Umziehen hatten, so was gabs noch nie. Und da waren noch die vielen lustigen Tiere um die Bühne herum. Oder waren nicht auch welche auf der Bühne?
Auf jeden Fall war das für uns ein runder Abend und die Schnitzel auf dem Schützenhof sind auch nicht zu verachten.
In diesem Sinne beste Grüße von den (3 Düsseldorfer und 1 Duisburger! - um das mal final klar zu stellen) Waschjungens
Hier gibt's noch einige Bilders vom Abend: hier klicken
Zuschauer des Monats Würzburg
Da isser, der Gewinner aus Würzburg: Franz-Karl is sein Name und eben diesem macht er alle Ehre, wie wir finden. Einen besseren Franz-Karl hätten wir in Würzburg nicht finden können. Hut ab und ein dreifach hipphipphurraa auf unseren Zuschauer des Monats aus Würzburg.
Und nu wissen wir auch endlich, wie ein Frankegrinsen aussieht!
Übrigens gibt's hier noch mehr Bilders von uns mit Franz-Karl: hier klicken
Juli 2010
Publikum des Monats 25.07.2010 St. Ingbert
Liebe St. Inberter und St. Ingberterinnen,
was für ein Spaß war das denn bei euch draußen vorm SoHo? Also da ziehn wir erst mal den Hut vor so einem netten und wettertauglichen Publikum. Wenn ihr gewusst hättet, mit welchen automobilen Schwierigkeiten wir im Vorfeld unserer Anreise zu kämpfen hatten! Fast wären wir ja gar nicht erst aus Düsseldorf rausgekommen. Erst mussten wir an Herrn Mosleners Auto einen Defekt der Bremsen erriechen und dann kam unser Ton-Friedrich auch noch mit kaputter Hinterachse daher (ich dachte ihr fahrt?) Naja, jedenfalls haben wir dann schwuppdiwupp zwei neue Autos herbeigezaubert und dann konnte es losgehen.
Naja und dass dann so ein dufter Abend dabei rauskam, wer hätte das gedacht. Aber bei euch in St. Ingbert kann man halt richtig Spaß haben, dass duften wir nun zum 4. (vierten!) Mal feststellen. Und dass unser Peter dann auch alle Gehimnisse vom Edelweiß gelüftet hat, hat uns genauso vom Stuhl gehauen, wie euch.
Wir sagen Dankeschön und macht's gut und sagt bescheid, wenn eure Kirche endlich wieder ganz ist. Bisher kennen wir die ja nur ohne Spitze.
Eure Waschjungens
Zuschauer des Monats St. Ingbert
Peter Peter Peter, könnte man ja sagen, denn drei Peters gleichzeitig auf der Bühne hatten wir so auch noch nicht. Und deshalb bis du ganz zu Recht zum Zuschauer des Monats Juli gewählt worden. Und Ansgar war diesmal nah dran oder? Naja, du bist und bleibst halt ein harter Brocken!
Nochmals einen herzlichen Glückwunsch von uns vieren und Danke für deine Bühnenperformance.
Mai 2010
Publikum des Monats 22.05.2010 Holzwickede
Liebe Vereinsheinis vom TuS-Westfalia Sölde,
als wir uns bei euch einfanden, lag Feststimmung in der Luft. Es roch nach Bratwurscht, obwohl die Kohle noch nicht ganz heiß war. Man fühlte die Jubiläumsstimmung und dachte zunächst an den Holzwickeder SPD-Bezikstag. Denn rot waren die meisten oben rum bekleidet. Aber da stand in großen Lettern: TuS-Westfalia Sölde. Und das ihr alle was mit Sport zu tun habt, sah man dem ein oder der anderen ja auch nicht sofort an.
Aber als wir dann bei euch auf der Bühne standen, war klar: Hier kann man feiern. Und das haben wir dann auch sehr genossen. So viel Jubiläumsstimmung und Acappella-Begeisterung schwappt uns ja nicht jeden Tag entgegen. Und was ihr ja gar nicht wusstet, dass wir genau wie ihr auch Jubiäum hatten: 125 Jahre Waschkraft.
Also nochmals hoch die Tassen auf euer 125 Jähriges und auf eine prima Sause bei euch. Und übrigens: Die Bratwurscht wa echt lecker. Und noch eins: Vielleicht könnt ihr beim nächsten Mal die Bühne ein bisschen näher ans Publikum schieben und tieferlegen. Denn für uns alte Herren ist das echt gefährlich mit dem Stagediven, wenns so hoch hergeht ;-)
Eure Waschmänners
Publikum des Monats 14.05.2010 Bad Waldsee
Mensch mensch mensch wie habt ihr Bad Waldseer und Bad Waldseerinnen es doch schön hinbekommen, das ganze Dorf um eine Mulde herumzubauen und die auch noch so schön mit Seewasser zu füllen, dass es dann das Bad dazu als Geschenk gab oda?
Also wir waren ganz hingerissen und dazu natürlich auch eurem Charme als Wonnepublikum erlegen. Herrlich war das und ein gelungener Abschluss unserer kleinen Süddeutschland-Tournee. Wir werden euch noch lange in Erinneruing behalten.
Eure Waschbuben
Bad Waldsee 14.05.2010
Zum Zuschauer des Monats hat es am 14.05.2010 mit knapper Mehrheit noch der schüchterne Ulli geschafft. Man, Das war aber auch ein hartes Stück Arbeit für unseren Ansgar, den Ulli für sich zu gewinnen. In diesem Sinne: Ulli mach dich locker ;-)
Und als Bonbon noch ein Extrabild von uns mit Ulli. Das hat unser Tonguru Gerald geschossen. Das der beim vielen Mischen noch dazu kommt, grenzt an ein Wunder!
Publikum des Monats 13.05.2010 Fürth
Auch am dritten Abend in der Comödie Fürth war das Publikum wieder reizend. Es hatte sich extra für uns im ganzen Saal breit gemacht und hübsch verteilt. Wir haben dann beim Sommerhit jeden einzelnen Tisch mal genau unter die Lupe genommen und siehe da: Alle haben gelächelt und am Ende haben alle kapiert, dass wir nur Spaß machen. Danke Fürth für drei wundervolle Abende und drei wunderbare und doch so unterschiedliche Publikumme. Eure Waschbuben.
An diesem Abend hat das mit dem Panoramabild nicht ganz geklappt, so dass hier beide Seiten einzeln zu sehen sind. Irgendwie wollten die einfach nicht zusammengeklebt werden.
Fürth 13.05.2010
Zuschauer des Monats am 13.05.2010 ist der Peter! Jaja, der heißt wie unsere Bandrentner, sieht aber viel besser aus. Erst wollte er es ja gar nicht glauben und nicht auf die Bühne kommen, aber letztlich hat doch im Saal keiner daran gezweifelt, dass es nur einen Peter-Preisträger geben kann. Gratulation und eine tiefe Verbeugung für eine reife Bühnenshow der Extraklasse.
Publikum des Monats 12.05.2010 Fürth
Hach was war das ein herrlicher Abend. Da sind ja alle auf ihre Kosten gekommen. Besonders wir, weil wir so viel Spaß mit euch hatten. Ihr seid uns aber auch ein Publikum. Man hatte uns eigentlich schon gewarnt, dass die Fürther auch richtig abdüsen können, wenn man sie intellektuell mal richtig herausfordert! Na das haben wir doch gerne gemacht.
Und hier nochmal einzeln, nicht, dass wir wen vergessen haben.
Fürth 12.05.2010
Zuschauer des Monats am 12.05.2010 in der Comödie Fürth wurde der sagenhafte Oliver. Wer hätte mit dieser Wahl gerechnet? Wir natürlich. Danke Oliver und weiter so!
Publikum des Monats am 11.05.2010 in Fürth
Komisch, aber irgendwie steht hier immer Fürth! Aber wenn man so ein duftes fränkisches Publikum vor sich hat, dann muss man es einfach lieb haben und hier vorzeigen. Und zwar Abend für Abend. Ihr wart dufte!
Auch hier als Extraservice im Einzelnen, weil's so schön war!
11.05.2010
Zuschauer des Monats ist in Fürth am 11.05.2010 der tolle Otto geworden. Gartulation und Hut, ähh Brille ab! Hat er nicht ne tolle Frisur unser Otto? Also da könnte man glatt ne neue Rubrik ausrufen: Frisur des Monats!
April 2010
Illingen 25.04.2010
Man war das ne Stimmflut. Erst dieser beatboxende groovige Bengel - möchte man da in unserem Waschkraftalter sagen - und dann wir (ja auch nicht ohne) und dann diese coolen und poppigen Viva-Voce's! Das war schon ein stimmgewaltiger Abend. Hier die Fotos. Ein zusammengeklebtes und als Extraservice, nicht dass sich jemand der Zuschauer hintergangen fühlt, noch mal alle drei Seiten alleine. Der Philipp baut noch an dem ausführlichen Bericht. Der folgt in Kürze.
Eure Waschbuben.
Berlin 16.04.2010
Balina Luff, Luff, Luff!
Von Schwedt aus sind wir nach einem unverantwortlich kurzen Schlenker durchs schöne Polen nach Berlin geeiert und haben uns dort in die Schalotte begeben. Das liegt in Charlottenburg und ist ein ganz schönes kleines feines Exkinochen mit netten Leuten drin. Hinter der Theke und aber auch im Publikum. Denn auch wenn wir erst ein bißken nervös waren, wurde es dann doch so voll, daß sich alles wohlfühlen konnte.
Es war ein ausgesucht sausentauglicher Verein, den wir da zu bespaßen hatten und es war eine handfeste acappella-Orgie.
Schön gefeiert haben wir und es ist sehr ulkig geworden. Auch hinterher - sind wir von Absacker zu Absacker gezogen, dass es eine wahre Lust und hinterher schon beinahe hell war...
Leider konnten wir nicht das ganze Publikum mitnehmen - aber die repräsentative Auswahl war prima!
Viele Grüße an janz Balin!
Schwedt/Oder 15.04.2010
Liebe Schwedter und Schwedterinnen,
Wir haben uns überlegt: fahren wir mal so lange nach oben und nach rechts, bis es nicht mehr weitergeht und da singen wir dann.
Und: ZACK! sind wir in Schwedt gelandet. (Wohlgemerkt war es ein sehr sehr langsames Zack, denn wir sind immerhin knappe 700km über die Piste gehudlt...).
Immerhin sind wir dann bei wunderbarstem Wetter und bester Laune ausm Bus so ziemlich direkt an den Oderstrand geplumpst.
Und Frau Nickel hat uns aufgesammelt und sich um uns gekümmert, dass es ganz hinreißend war und uns alles gezeigt: Garderobe, Bühne und eine Theaterkantine.
Das Konzert war dann sehr schön gewesen und das Publikum allerliebst.
Anschließend haben wir dann den Geburtstag unseres Tonfiffis Stephan Friedrich gefeiert, und zwar bei einem originellen Wurstspieß in der Kantine der Uckermärkischen Bühnen. Nee, watt schön.
Die Nacht verbrachten wir dann bei Rudi. ?Rudis Fahrschule und Pension". Da war auch sehr schön gewesen.
Schwedt, Schwedt, nur du allein, müsste es eigentlich heißen...
Also: Ganz liebe Grüße an alle Schwedterinnen, Schwedter und Gleichgesinnte!
Bis zum nächsten mal!
März 2010
Bremerhaven 04.03.2010
Bremerhaven ist ja immer eine Reise wert.
Wenn man einen Gastspielvertrag hat, dann natürlich erst recht...
Wir haben uns sehr gefreut, wieder im TiF zu sein, weil da die Leute immer so nett sind und das Catering so lecker ist und wir das letzte Mal beim Stromausfall mit dem Publikum so viel Spaß hatten. Und auch diesmal war es uns ein Vergnügen.
Das Konzert verlief denn auch zu aller Zufriedenheit und unser Frank des Monats war auch unschlagbar.
Schade fanden wir, dass wir es diesmal nicht zum Backfisch gebracht haben, weil wir uns irgendwie in der Garderobe vertüddlt haben - aber was willste machen.
Machste nix. Viele Grüße an ganz Bremerhaven!
Februar 2010
Giebelstadt 26.02.2010
Liebe Giebelstädterinnen und Giebelstädter,
Kartoffelkeller Giebelstadt klingt ja erstmal nich so doll. Und wenn man dann im fiesen Regen ankommt und die angegebene Adresse eine Dönerbude ist, kommt man als Kleinkünstler ins Grübeln, ob das wohl ein Konzert der Sorte "Sensationell" wird oder eher "wärnwirdochzuhausgeblieben".
Wenn sich jedoch in Windeseile die Adresse als falsch ist und sich der Kartoffelkeller als äußerst schmuck, der Kaffee als lecker und das Publikum als äußerst aufmerksam und feierwillig herausstellt, dann wird es eine "Sause extraordinaire"!
So geschah es in Giebelstadt! Vielen Dank, ihr lieben Giebelstädter! Ihr wart einfach zum Zerschmelzen! Hier auf den roten Link klicken, da gibt's Bilder vom Abend!
Euer Geheule nach der Folkorezugabe hat dafür gesorgt, daß wir uns ein Messingschildchen an die Stirn schrauben werden, auf dem steht: "Giebelstadt, wir lieben dir!".
Das kommt dann direkt neben das, wo draufsteht: "Lutz, du Schnitzelgott!"
Küßchen! Küßchen! Küßchen!
Lintorf 24.02.2010
Liebe Lintorferinnen und Lintorfer,
Döner in Lintorf mit Onkel Volkan und seinen Spießgesellen!
MIxed-Shows sind immer eine nette Abwechslung im Tagesprogramm und wenn man es dann auch noch direkt vor der Haustür hat, kann ja eigentlich nix schief gehen. Und wenn dann die Butze noch so pickepackevoll ist und das Kollegium so nett... Wir haben uns jedenfalls sehr amüsiert. Auf der Bühne ging's gefährlich zu, denn zwischen Ansgars Haupt und der Box waren nur ein paar Zentimeterchen Platz, so dass wir bei jeglichem Gehopse sehr in Sorge waren (um die Lautsprecher)... Aber es ist ja alles gutgegangen und Peter schleppt demnächste seine Schrankwand aufm Buckel zur Frau Bohnen nach Lintorf... Dank und Grüße an Volkan, Puff Baba und die Westhäkskes Hannah und Steffi!
Bis die Tage!
Soest 12.02.2010
Liebe Soesterinnen, Soester, und Zugeeiste!
Das war aber sehr sehr schön gewesen bei euch im "Alten Schlachthof". So wunderbar überversorgt sind wir ja wirklich selten, und dann noch so viele nette Publikumsmitglieder!
Von Soest haben wir leider nichts gesehen - aber gehört, dass es sehr hübsch sein soll und außerdem einen H&M, einen Baumarkt und Aldi hat. Das haben wir rausgekriegt. Und dass es einen prima Thai gibt. Außerdem haben wir uns gefragt, wieso es eigentlich 10 Jahre gedauert hat, bis wir das erste mal bei euch singen konnten.
Und bis der Peter Ulrike kennenlernen durfte.
Soest: du bist dufte!
Fürth 05/06/07.02.2010
Fürth, zwei drei!
Liebe Fürtherinnen, Fürther und Gleichgesinnte, da habt ihr aber ein feines Theaterchen, habt ihr da. Und wir haben uns in der Comödie sauwohl gefühlt!
Und da wir drei wunderschöne Publikummer hatten, wollten wir uns auch gar nicht entscheiden und haben uns einfach gesagt: ganz Fürth wird Ehrenpublikum des Monats. Deshalb haben wir auch eine kunterbunte Mischung von Bildern, wo sich jeder sein allerliebstes Pubslikum raussuchen darf - sozusagen: das Publikum zum Selberbasteln.
Fest steht auch, dass wir uns sehr darauf freuen, euch im Mai unser neues Programm vorzuführen!
Liebe Grüße an alle von der ersten bis zur letzten Reihe, an Konrad und die ganzen bezaubernden Strohalmfeen, die nach jedem Konzert mit dem Abstandhalter die Tische richten!
Bis im Mai!
Januar 2010
Frankenberg 29.01.2010
Frankenberg
Winterwunderland in Frankenberg. Nee, watt schön.
Das Sauerland ist eingeschneit, kilometerhohe Schneeberge türmen sich links und rechts der Straße und mitten drauf; klumpengroße Schneeflocken stürzen in dichten Verbänden auf die formlose Landschaft, in der hier und da in der Ferne einzelne Lichtpunkte etwas Zivilisationversprechen in die Dunkelheit wispern. Jegliches Leben erstirbt in zerfrorener Lethargie. Selbst die unzähligen Schwadronen skiwütiger sommerbereifter Holländer auf dem Weg nach Winterberg haben dem Wetter den Säbel der Kapitulation überreicht und sich in endlosen Staus ihrem Schicksal ergeben.
Nur vereinzelt erkennt man in den Knochenfingern dürrer Baumgerippe ein paar Eisbären in ihren Nestern kauern und auf Beute lauern. Sonst regt sich nichts. Nur der Wind lässt sein schauriges Lied ertönen und sägt kreischend in den Lüften.
Doch was ist das? Ein Kleinbus mit vier Waschkraftsängern kämpft sich schaukelnd durch das unwegbare Gelände. "Warum ist es am Rhein so schön" ertönt in vier- bis achtstimmiger Kakophonie und "Wir wollen unsern alten Kaiser WIllem wiederhamm". Hier ist der Überlebenswille noch ungebrochen. Denn am Steuer des Eisbrechers sitzt der unerschrockene Lotse und Technikpudel Gerald Steuler, der unbedarft und voller kindlicher Naivität halsbrecherisch von Schneewehe zu Schneewehe hopst.
Die fünf Unerschrockenen haben einen Auftrag, der sie der unwirtlichen Welt trotzen hilft: das Konzert in der Egerberglandhalle muss gesungen werden! Koste es was es wolle.
Und sie erfüllen ihren Auftrag: Zusammen mit dem Publikum erreichen Sie die Halle mit letzter Not!
Soundcheck? Ach was! Ach wo! Tand! Tand und überzüchteter Unfug ist jegliche Vorbereitungszeit auf Konzerte! Schnell die Brosamen des Caterings verdrückt und umgezogen in die Thermobekleidung der Bühnengarderobe. Ein letzter Blick in die verfrorenen Gesichter und dann heißt es auch schon: "Ab auf die Bühne und lass gehen Kapelle!"
Was folgt, ist eine dufte Sause, die sich wirklich gewaschen hat!
Und dass wir den Bürgermeister Christian Engelhardt auf die Bühne und durch den Kakao gezerrt haben, war ein sehr hübscher Zufall...
Liebe Grüße an alle Frankenberger und Frankenbergerinnen!
Zur Schneeschmelze seht auch ihr wieder die Sonne!
Remscheid-Lennep 22.01.2010
Gute alte Klosterkirche, gutes altes Lennep, liebe Leute!
Hatten wir's nich schön? Ja, hatten wir!
Man wird ja sowieso gerne ausverkauft empfangen - aber dann noch zwei Geburtstagskinners im Saal - das war schon was... Unser Zuschauer des Monats, Johannes, das zweite Geburtstagskind hat sich auch ganz fabelhaft benommen: Erst der lange Weg, dann das Ansgar, dann der lange Weg zurück... Donnerwetter.
Gut gefallen hat uns auch, dass irgendwo in Reihe 5 oder so, zwei Original Head-Banger saßen, die bei "Böse" ordentlich geschüttelt haben... Da hatten wir was für's Auge!
Ach, du Kosterkirche du! Bei dir is ja immer schön!
Wir neigen unser Haupt vor ganz Lennep nebst Zubehör und winken euch eins!
Schüsskes!
Ingelheim 16.01.10
Liebe Ingelheimerinnen und Ingelheimer, lieber Sven, liebe Heidrun!
Das war aber schön bei euch! Wir hatten jedenfalls viel Spaß in eurer schmucken Aula! Auch wenn wir erst ein bißchen irritiert waren, daß die erste Reihe frei blieb - wart ihr so nett zu uns, daß wirs irgendwann selbst nicht mehr gemerkt haben. Und Sven hat sich jedenfalls den Titel Zuschauer des Monats zu Recht verdient. Hinterher sind wir noch durch den Ingelheimer Schnee gestapft und haben uns bei Bella Maria mit Lasagne vollaufen lassen. Das war auch schön. Heute morgen war der ganze schöne Schnee ja schon wieder weg, das war ja eigentlich Schneeverschwendung, haben wir uns gedacht... Wir kommen jedenfalls gerne wieder! Viele Grüße
Dortmund 09.01.2010
Herrrschaften! Als hätte sich rumgesprochen, dass die Langenfelder einen vorgelegt haben, habt ihr, liebe Dortmunderinnen und Dortmunder einen nachgelegt, der sich echt gewaschen hatte. Hut ab, heißt es da. Und ?Alle Achtung!", dass sich alle zum Queue durrchgeschlagen haben, obwohl uns ?Daisy" so im Griff hatte, dass uns allen Angst und Bange war. Herrje. Schnee! Und so schreckenerregend weiß war er...
Weiß war auch Harald, unser Zuschauer des Monats als wir ihn auf die Bühne geschleppt haben - aber dann hat er sich bravourös geschlagen, um nicht zu sagen f-a-b-e-l-h-a-f-t!
Unterm Strich können wir ohne Quatsch sagen: Wenn das in diesem Jahr so weitergeht mit den Publikae, werden alle Publikum des Jahres! Dickes Danke auch nach Dortmund! Schüßkes, Ihr Süßen!
Langenfeld 08.01.2010
Was für ein Jahresauftakt. Wenn ihr, liebe Langenfelderinnen und Langenfelder, wirklich so viel Spaß hattet, wie es den Anschein hatte bzw. halb so viel Spaß wie wir, können wir uns alle gegenseitig gratulieren und das Jahr ist spaßmäßig in trockenen Tüchern.
Das war aber auch schön! Und Klaus war natürlich ein 1A-Zuschauer des Monats, jungejunge.
Auch als Premierenpublikum für unser neues Weltherrschaftslied wart ihr schon beinahe überqualifiziert. (Jaja: an der Textverständlichkeit müssen wir noch feilen...).
Nachdem ja eigentlich das horrende Schneechaos angekündigt war und überall die Panikflagge in der Luft herumfuchtelte, war es sehr wohltuend, in einen so entspannten Saal zu kommen. Außerdem hat uns auch sehr gefreut, dass mal wieder auf eurer Seite ordentlich was los war und es ein bisschen Zwischenrufe gab...
Wir kämen aus dem Lob also eigentlich gar nicht heraus - und wenn wir nicht mittlerweile den Zuschauer des Monats prämieren würden, hättet ihr den Titel Publikum des Monats bestimmt geholt! Dickes Danke euch allen! Bis die Tage!!!












































































































