acappella absurd aktuell
Salon Herrenhof
Was solln wa sagen, schön wars und viel zu berichten gibt es aus Mußbach, vom Herrenhof und allem, was sich da drumherum und innendrinnen so zugetragen hat. Da weiß man fast gar nicht, wo man...
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Demnächst in:
-Mo, 13.09.10 Dortmund - Spiegelzelt "RuhrHOCHdeutsch"
-Sa, 18.09.10 Langenfeld - Schaustall
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Willkommen in unserer Serie: Publikum des Monats!
Und jetzt neu: Zuschauer des Monats!
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August 2010
Publikum des Monats 28.08.2010 im Herrenhof Mußbach
Ihr lieben Mußbacher und Mußbacherinnen,
na das war ja mal eine Sause. So einen hübschen Herrenhof ham wa ja schon lange nicht mehr besungen. Und toll war auch, dass sich noch vor dem Konzert ein Regenbogen als quasi I-Tüpfelchen über der ganzen Szenerie mit Kelterhaus und Getreidekasten vor Schönheit bog.
Dann die Garderobe. Die war nämlich zu einem Friseursalon umgebaut und hatte sogar eine Gegensprechanlage. Da hat uns dann der Frank vom Saal aus erklärt, wie man mit den ganzen Gerätschaften umgehen muss. Naja irgendwie ham wa da beim Pedda nen bisschen zu viel abgeschnitten. Aber bei unserem Tonpudel ging alles glatt. Der hat den Besuch bei uns unten sichtlich genossen. Fotos vom Salon Herrenhof und allem drin und drumherum: Hier klicken
Im Konzert habt ihr dann alles gegeben. Wir sind stolz auf euch. Zum Presseartikel: Hier klicken
Und die Kinderlein saßen alle so brav in der ersten Reihe und haben prima aufgepasst. Das gibt ein extra Lob im Klassenbuch.
Und dann war da noch der Walter, der uns so ganz in Weiß überstrahlt hat. Er hat es verdient, Zuschauer des Monats zu werden und wir haben Ansgar noch im Traum reden hören: "Mein Gott Walter!"
Ach ja und nach dem Konzert durften wir erst mal der Kinderschaar alle Fragen beantworten z.B.: Ob wir kein Geld für schöne Hosen haben und deshalb unseren Opas die Klamotten geklaut hätten?
Naja und dann gabs für uns fünfe noch ein besonderes kulinarisches Event. Denn Petra ließ es sich nicht nehmen, uns fast sämtliche Weine der Region vorzustellen. Und was solln wa sagen: lecker wars und beimnächsenmalwollnwadensaumagen - Proost!
Eure Waschmänners
Zuschauer des Monats Herrenhof Mußbach
Hier isser der strahlende Walter, der extra wegen der Preisverleihung seine Kopf- und Kinnbedeckung bei uns im Salon Herrenhof hat weiß färben lassen. Toll!
Publikum des Monats im ZAKK am 22.08.2010
Mein lieber Herr Kabarettverein,
was war das denn für ein klasse Abend da im ZAKK. Da war die Orga vom Fifty-Fifty und natürlich auch vom ZAKK aber mal Top. So viel nette Kollegen auf der Bühne und jeder hat doch tatsächlich ne Gesangsnummer im Gepäck. Da war ja klar, dass wir nicht einfach nur Acappella machen konnten. Der Philipp musste einfach diese Marathon-Kabarettnummer aufführen. Glück für euch Publikum im ZAKK, dass er die in einem Satz zusammengefasst hat.
Na denn mal weiter brav die Zeitung vom Fifty-Fifty kaufen und sich jetzt schon auf das nächste Kabarettheimspiel im ZAKK freuen.
Wir fandens jedenfalls dufte. Übrigens haben zwei unserer Waschjungens bereits überlegt umzusatteln: Der eine will als Miss Marple mit lustigen Liedern auf Wangerooge Karriere machen und der andere hat sich bereits bei einem Magierwettbewerb in Castrop-Rauxel angemeldet. Dieses Jahr wird er mit folgendem Trick die Konkurrenz abhängen: Er lässt die Waschkraft am 16.12.2010 im ZAKK verschwinden!
Eure Waschmänners
Publikum des Monats 14.08.2010 Plein
Hach Plein, du Kleinod mitten inne Eifel,
was haben wir dich gestern lieb gewonnen. Allen Unkenrufen zum Trotze haben wir nach einigen Anläufen und Umleitungen diese zauberhafte Unkensteinhalle gefunden. Wir fühlten uns wie in einem Märchen. Lauter Elfen und lustige Gnome um uns herum und keinerlei Kontakt zur Außenwelt. Bei den Sieben Zwergen gabst schließlich auch keinen Mobilfunk! Also konnten wir uns ganz auf das Konzert konzentrieren. Und siehe da, was war das für ein rauschendes Fest. Wenn man vor so einem duften Publikum singen darf - auch wenn man von der Bühne aus nix sehen kann - dann kann das nur ein unvergessliches Konzerterlebnis werden.
Danke Danke Danke. Und dann noch Geschenke vom Laupichler, der eigentlich Heißpichler heißen müsste, wie der sich da für die ganze Eifelrepublik in Sachen Kulturtage ins Zeug legt. Aber der Klopper war natürlich der nette Bürgermeister, der uns ne Flasche mit der weltmeisterlichen Pleiner Birne überreichte. Woher sollte der auch wissen, das das dem Moslener seine Lieblingsspeise is! Naja, auf jeden Fall war das ein denkwürdiger EifelAbend, der uns noch lange im Kopp bleiben wird.
Eure Waschbuben
Zuschauer des Monats Plein
Mensch Frank, wo warst du denn nach dem Konzert. Wir haben dich überall in der Halle gesucht. An der Sprossenwand, in der Kletterwand, selbst in unserer Garderobe konnten wir dich nicht finden! Du solltest dir doch noch bei uns eine CD abholen. Die hast du doch gewonnen! Hast du das nicht verstanden? Oder warst du so von Ansgar verwirrt, dass du erst mal zum Seelenklemptner auf die Couch musstest? Naja, wie dem auch sei, bei uns im Keller liegt nun die verwaiste CD mit Widmung und allem drum und dran und wartet darauf, ein neues Zuhause bei dir zu finden.
Also sag uns doch bitte, wohin wir die Gewinner-CD schicken sollen.
Oder weiß jemand aus dem Publikum, wo Frank wohnt? Wir können jetzt doch nicht einfach so weitermachen, als wär nix gewesen.
Bidde melde dich! Fraaaaaaank!
Publikum des Monats 08.08.2010 Würzburg
Ihr lieben Würzburger und Würzburgerinnen,
da hat unser Waschoppa Immo ja noch ma Glück gehabt. Denn wir waren nun ja noch nie in Würzburg. Und da der Immo ja, wie er so gerne erzählte, unzählige dufte Leute in Würzburg kennt, sind wa mal davon augegangen, dass es eine dufte Sause wird. Und was solln wa sagen: Es war uns ein Spaß. Nicht nur das lausige Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt! Nein, auch ihr Publikum habt bewiesen, dass man mit euch prima feiern kann. Und die Blumhoff'sche Informationslotterie hat ausnahmsweise mal einen Terffer gelandet. Denn ihr kennt ja den Immo mit seinen Prophezeiungen, oda?
Und dass wir dann noch ne ganze Scheune für uns zum Umziehen hatten, so was gabs noch nie. Und da waren noch die vielen lustigen Tiere um die Bühne herum. Oder waren nicht auch welche auf der Bühne?
Auf jeden Fall war das für uns ein runder Abend und die Schnitzel auf dem Schützenhof sind auch nicht zu verachten.
In diesem Sinne beste Grüße von den (3 Düsseldorfer und 1 Duisburger! - um das mal final klar zu stellen) Waschjungens
Hier gibt's noch einige Bilders vom Abend: hier klicken
Zuschauer des Monats Würzburg
Da isser, der Gewinner aus Würzburg: Franz-Karl is sein Name und eben diesem macht er alle Ehre, wie wir finden. Einen besseren Franz-Karl hätten wir in Würzburg nicht finden können. Hut ab und ein dreifach hipphipphurraa auf unseren Zuschauer des Monats aus Würzburg.
Und nu wissen wir auch endlich, wie ein Frankegrinsen aussieht!
Übrigens gibt's hier noch mehr Bilders von uns mit Franz-Karl: hier klicken
Juli 2010
Publikum des Monats 25.07.2010 St. Ingbert
Liebe St. Inberter und St. Ingberterinnen,
was für ein Spaß war das denn bei euch draußen vorm SoHo? Also da ziehn wir erst mal den Hut vor so einem netten und wettertauglichen Publikum. Wenn ihr gewusst hättet, mit welchen automobilen Schwierigkeiten wir im Vorfeld unserer Anreise zu kämpfen hatten! Fast wären wir ja gar nicht erst aus Düsseldorf rausgekommen. Erst mussten wir an Herrn Mosleners Auto einen Defekt der Bremsen erriechen und dann kam unser Ton-Friedrich auch noch mit kaputter Hinterachse daher (ich dachte ihr fahrt?) Naja, jedenfalls haben wir dann schwuppdiwupp zwei neue Autos herbeigezaubert und dann konnte es losgehen.
Naja und dass dann so ein dufter Abend dabei rauskam, wer hätte das gedacht. Aber bei euch in St. Ingbert kann man halt richtig Spaß haben, dass duften wir nun zum 4. (vierten!) Mal feststellen. Und dass unser Peter dann auch alle Gehimnisse vom Edelweiß gelüftet hat, hat uns genauso vom Stuhl gehauen, wie euch.
Wir sagen Dankeschön und macht's gut und sagt bescheid, wenn eure Kirche endlich wieder ganz ist. Bisher kennen wir die ja nur ohne Spitze.
Eure Waschjungens
Zuschauer des Monats St. Ingbert
Peter Peter Peter, könnte man ja sagen, denn drei Peters gleichzeitig auf der Bühne hatten wir so auch noch nicht. Und deshalb bis du ganz zu Recht zum Zuschauer des Monats Juli gewählt worden. Und Ansgar war diesmal nah dran oder? Naja, du bist und bleibst halt ein harter Brocken!
Nochmals einen herzlichen Glückwunsch von uns vieren und Danke für deine Bühnenperformance.
Mai 2010
Publikum des Monats 22.05.2010 Holzwickede
Liebe Vereinsheinis vom TuS-Westfalia Sölde,
als wir uns bei euch einfanden, lag Feststimmung in der Luft. Es roch nach Bratwurscht, obwohl die Kohle noch nicht ganz heiß war. Man fühlte die Jubiläumsstimmung und dachte zunächst an den Holzwickeder SPD-Bezikstag. Denn rot waren die meisten oben rum bekleidet. Aber da stand in großen Lettern: TuS-Westfalia Sölde. Und das ihr alle was mit Sport zu tun habt, sah man dem ein oder der anderen ja auch nicht sofort an.
Aber als wir dann bei euch auf der Bühne standen, war klar: Hier kann man feiern. Und das haben wir dann auch sehr genossen. So viel Jubiläumsstimmung und Acappella-Begeisterung schwappt uns ja nicht jeden Tag entgegen. Und was ihr ja gar nicht wusstet, dass wir genau wie ihr auch Jubiäum hatten: 125 Jahre Waschkraft.
Also nochmals hoch die Tassen auf euer 125 Jähriges und auf eine prima Sause bei euch. Und übrigens: Die Bratwurscht wa echt lecker. Und noch eins: Vielleicht könnt ihr beim nächsten Mal die Bühne ein bisschen näher ans Publikum schieben und tieferlegen. Denn für uns alte Herren ist das echt gefährlich mit dem Stagediven, wenns so hoch hergeht ;-)
Eure Waschmänners
Publikum des Monats 14.05.2010 Bad Waldsee
Mensch mensch mensch wie habt ihr Bad Waldseer und Bad Waldseerinnen es doch schön hinbekommen, das ganze Dorf um eine Mulde herumzubauen und die auch noch so schön mit Seewasser zu füllen, dass es dann das Bad dazu als Geschenk gab oda?
Also wir waren ganz hingerissen und dazu natürlich auch eurem Charme als Wonnepublikum erlegen. Herrlich war das und ein gelungener Abschluss unserer kleinen Süddeutschland-Tournee. Wir werden euch noch lange in Erinneruing behalten.
Eure Waschbuben
Bad Waldsee 14.05.2010
Zum Zuschauer des Monats hat es am 14.05.2010 mit knapper Mehrheit noch der schüchterne Ulli geschafft. Man, Das war aber auch ein hartes Stück Arbeit für unseren Ansgar, den Ulli für sich zu gewinnen. In diesem Sinne: Ulli mach dich locker ;-)
Und als Bonbon noch ein Extrabild von uns mit Ulli. Das hat unser Tonguru Gerald geschossen. Das der beim vielen Mischen noch dazu kommt, grenzt an ein Wunder!
Publikum des Monats 13.05.2010 Fürth
Auch am dritten Abend in der Comödie Fürth war das Publikum wieder reizend. Es hatte sich extra für uns im ganzen Saal breit gemacht und hübsch verteilt. Wir haben dann beim Sommerhit jeden einzelnen Tisch mal genau unter die Lupe genommen und siehe da: Alle haben gelächelt und am Ende haben alle kapiert, dass wir nur Spaß machen. Danke Fürth für drei wundervolle Abende und drei wunderbare und doch so unterschiedliche Publikumme. Eure Waschbuben.
An diesem Abend hat das mit dem Panoramabild nicht ganz geklappt, so dass hier beide Seiten einzeln zu sehen sind. Irgendwie wollten die einfach nicht zusammengeklebt werden.
Fürth 13.05.2010
Zuschauer des Monats am 13.05.2010 ist der Peter! Jaja, der heißt wie unsere Bandrentner, sieht aber viel besser aus. Erst wollte er es ja gar nicht glauben und nicht auf die Bühne kommen, aber letztlich hat doch im Saal keiner daran gezweifelt, dass es nur einen Peter-Preisträger geben kann. Gratulation und eine tiefe Verbeugung für eine reife Bühnenshow der Extraklasse.
Publikum des Monats 12.05.2010 Fürth
Hach was war das ein herrlicher Abend. Da sind ja alle auf ihre Kosten gekommen. Besonders wir, weil wir so viel Spaß mit euch hatten. Ihr seid uns aber auch ein Publikum. Man hatte uns eigentlich schon gewarnt, dass die Fürther auch richtig abdüsen können, wenn man sie intellektuell mal richtig herausfordert! Na das haben wir doch gerne gemacht.
Und hier nochmal einzeln, nicht, dass wir wen vergessen haben.
Fürth 12.05.2010
Zuschauer des Monats am 12.05.2010 in der Comödie Fürth wurde der sagenhafte Oliver. Wer hätte mit dieser Wahl gerechnet? Wir natürlich. Danke Oliver und weiter so!
Publikum des Monats am 11.05.2010 in Fürth
Komisch, aber irgendwie steht hier immer Fürth! Aber wenn man so ein duftes fränkisches Publikum vor sich hat, dann muss man es einfach lieb haben und hier vorzeigen. Und zwar Abend für Abend. Ihr wart dufte!
Auch hier als Extraservice im Einzelnen, weil's so schön war!
11.05.2010
Zuschauer des Monats ist in Fürth am 11.05.2010 der tolle Otto geworden. Gartulation und Hut, ähh Brille ab! Hat er nicht ne tolle Frisur unser Otto? Also da könnte man glatt ne neue Rubrik ausrufen: Frisur des Monats!
April 2010
Illingen 25.04.2010
Man war das ne Stimmflut. Erst dieser beatboxende groovige Bengel - möchte man da in unserem Waschkraftalter sagen - und dann wir (ja auch nicht ohne) und dann diese coolen und poppigen Viva-Voce's! Das war schon ein stimmgewaltiger Abend. Hier die Fotos. Ein zusammengeklebtes und als Extraservice, nicht dass sich jemand der Zuschauer hintergangen fühlt, noch mal alle drei Seiten alleine. Der Philipp baut noch an dem ausführlichen Bericht. Der folgt in Kürze.
Eure Waschbuben.
Berlin 16.04.2010
Balina Luff, Luff, Luff!
Von Schwedt aus sind wir nach einem unverantwortlich kurzen Schlenker durchs schöne Polen nach Berlin geeiert und haben uns dort in die Schalotte begeben. Das liegt in Charlottenburg und ist ein ganz schönes kleines feines Exkinochen mit netten Leuten drin. Hinter der Theke und aber auch im Publikum. Denn auch wenn wir erst ein bißken nervös waren, wurde es dann doch so voll, daß sich alles wohlfühlen konnte.
Es war ein ausgesucht sausentauglicher Verein, den wir da zu bespaßen hatten und es war eine handfeste acappella-Orgie.
Schön gefeiert haben wir und es ist sehr ulkig geworden. Auch hinterher - sind wir von Absacker zu Absacker gezogen, dass es eine wahre Lust und hinterher schon beinahe hell war...
Leider konnten wir nicht das ganze Publikum mitnehmen - aber die repräsentative Auswahl war prima!
Viele Grüße an janz Balin!
Schwedt/Oder 15.04.2010
Liebe Schwedter und Schwedterinnen,
Wir haben uns überlegt: fahren wir mal so lange nach oben und nach rechts, bis es nicht mehr weitergeht und da singen wir dann.
Und: ZACK! sind wir in Schwedt gelandet. (Wohlgemerkt war es ein sehr sehr langsames Zack, denn wir sind immerhin knappe 700km über die Piste gehudlt...).
Immerhin sind wir dann bei wunderbarstem Wetter und bester Laune ausm Bus so ziemlich direkt an den Oderstrand geplumpst.
Und Frau Nickel hat uns aufgesammelt und sich um uns gekümmert, dass es ganz hinreißend war und uns alles gezeigt: Garderobe, Bühne und eine Theaterkantine.
Das Konzert war dann sehr schön gewesen und das Publikum allerliebst.
Anschließend haben wir dann den Geburtstag unseres Tonfiffis Stephan Friedrich gefeiert, und zwar bei einem originellen Wurstspieß in der Kantine der Uckermärkischen Bühnen. Nee, watt schön.
Die Nacht verbrachten wir dann bei Rudi. ?Rudis Fahrschule und Pension". Da war auch sehr schön gewesen.
Schwedt, Schwedt, nur du allein, müsste es eigentlich heißen...
Also: Ganz liebe Grüße an alle Schwedterinnen, Schwedter und Gleichgesinnte!
Bis zum nächsten mal!
März 2010
Bremerhaven 04.03.2010
Bremerhaven ist ja immer eine Reise wert.
Wenn man einen Gastspielvertrag hat, dann natürlich erst recht...
Wir haben uns sehr gefreut, wieder im TiF zu sein, weil da die Leute immer so nett sind und das Catering so lecker ist und wir das letzte Mal beim Stromausfall mit dem Publikum so viel Spaß hatten. Und auch diesmal war es uns ein Vergnügen.
Das Konzert verlief denn auch zu aller Zufriedenheit und unser Frank des Monats war auch unschlagbar.
Schade fanden wir, dass wir es diesmal nicht zum Backfisch gebracht haben, weil wir uns irgendwie in der Garderobe vertüddlt haben - aber was willste machen.
Machste nix. Viele Grüße an ganz Bremerhaven!
Februar 2010
Giebelstadt 26.02.2010
Liebe Giebelstädterinnen und Giebelstädter,
Kartoffelkeller Giebelstadt klingt ja erstmal nich so doll. Und wenn man dann im fiesen Regen ankommt und die angegebene Adresse eine Dönerbude ist, kommt man als Kleinkünstler ins Grübeln, ob das wohl ein Konzert der Sorte "Sensationell" wird oder eher "wärnwirdochzuhausgeblieben".
Wenn sich jedoch in Windeseile die Adresse als falsch ist und sich der Kartoffelkeller als äußerst schmuck, der Kaffee als lecker und das Publikum als äußerst aufmerksam und feierwillig herausstellt, dann wird es eine "Sause extraordinaire"!
So geschah es in Giebelstadt! Vielen Dank, ihr lieben Giebelstädter! Ihr wart einfach zum Zerschmelzen! Hier auf den roten Link klicken, da gibt's Bilder vom Abend!
Euer Geheule nach der Folkorezugabe hat dafür gesorgt, daß wir uns ein Messingschildchen an die Stirn schrauben werden, auf dem steht: "Giebelstadt, wir lieben dir!".
Das kommt dann direkt neben das, wo draufsteht: "Lutz, du Schnitzelgott!"
Küßchen! Küßchen! Küßchen!
Lintorf 24.02.2010
Liebe Lintorferinnen und Lintorfer,
Döner in Lintorf mit Onkel Volkan und seinen Spießgesellen!
MIxed-Shows sind immer eine nette Abwechslung im Tagesprogramm und wenn man es dann auch noch direkt vor der Haustür hat, kann ja eigentlich nix schief gehen. Und wenn dann die Butze noch so pickepackevoll ist und das Kollegium so nett... Wir haben uns jedenfalls sehr amüsiert. Auf der Bühne ging's gefährlich zu, denn zwischen Ansgars Haupt und der Box waren nur ein paar Zentimeterchen Platz, so dass wir bei jeglichem Gehopse sehr in Sorge waren (um die Lautsprecher)... Aber es ist ja alles gutgegangen und Peter schleppt demnächste seine Schrankwand aufm Buckel zur Frau Bohnen nach Lintorf... Dank und Grüße an Volkan, Puff Baba und die Westhäkskes Hannah und Steffi!
Bis die Tage!
Soest 12.02.2010
Liebe Soesterinnen, Soester, und Zugeeiste!
Das war aber sehr sehr schön gewesen bei euch im "Alten Schlachthof". So wunderbar überversorgt sind wir ja wirklich selten, und dann noch so viele nette Publikumsmitglieder!
Von Soest haben wir leider nichts gesehen - aber gehört, dass es sehr hübsch sein soll und außerdem einen H&M, einen Baumarkt und Aldi hat. Das haben wir rausgekriegt. Und dass es einen prima Thai gibt. Außerdem haben wir uns gefragt, wieso es eigentlich 10 Jahre gedauert hat, bis wir das erste mal bei euch singen konnten.
Und bis der Peter Ulrike kennenlernen durfte.
Soest: du bist dufte!
Fürth 05/06/07.02.2010
Fürth, zwei drei!
Liebe Fürtherinnen, Fürther und Gleichgesinnte, da habt ihr aber ein feines Theaterchen, habt ihr da. Und wir haben uns in der Comödie sauwohl gefühlt!
Und da wir drei wunderschöne Publikummer hatten, wollten wir uns auch gar nicht entscheiden und haben uns einfach gesagt: ganz Fürth wird Ehrenpublikum des Monats. Deshalb haben wir auch eine kunterbunte Mischung von Bildern, wo sich jeder sein allerliebstes Pubslikum raussuchen darf - sozusagen: das Publikum zum Selberbasteln.
Fest steht auch, dass wir uns sehr darauf freuen, euch im Mai unser neues Programm vorzuführen!
Liebe Grüße an alle von der ersten bis zur letzten Reihe, an Konrad und die ganzen bezaubernden Strohalmfeen, die nach jedem Konzert mit dem Abstandhalter die Tische richten!
Bis im Mai!
Januar 2010
Frankenberg 29.01.2010
Frankenberg
Winterwunderland in Frankenberg. Nee, watt schön.
Das Sauerland ist eingeschneit, kilometerhohe Schneeberge türmen sich links und rechts der Straße und mitten drauf; klumpengroße Schneeflocken stürzen in dichten Verbänden auf die formlose Landschaft, in der hier und da in der Ferne einzelne Lichtpunkte etwas Zivilisationversprechen in die Dunkelheit wispern. Jegliches Leben erstirbt in zerfrorener Lethargie. Selbst die unzähligen Schwadronen skiwütiger sommerbereifter Holländer auf dem Weg nach Winterberg haben dem Wetter den Säbel der Kapitulation überreicht und sich in endlosen Staus ihrem Schicksal ergeben.
Nur vereinzelt erkennt man in den Knochenfingern dürrer Baumgerippe ein paar Eisbären in ihren Nestern kauern und auf Beute lauern. Sonst regt sich nichts. Nur der Wind lässt sein schauriges Lied ertönen und sägt kreischend in den Lüften.
Doch was ist das? Ein Kleinbus mit vier Waschkraftsängern kämpft sich schaukelnd durch das unwegbare Gelände. "Warum ist es am Rhein so schön" ertönt in vier- bis achtstimmiger Kakophonie und "Wir wollen unsern alten Kaiser WIllem wiederhamm". Hier ist der Überlebenswille noch ungebrochen. Denn am Steuer des Eisbrechers sitzt der unerschrockene Lotse und Technikpudel Gerald Steuler, der unbedarft und voller kindlicher Naivität halsbrecherisch von Schneewehe zu Schneewehe hopst.
Die fünf Unerschrockenen haben einen Auftrag, der sie der unwirtlichen Welt trotzen hilft: das Konzert in der Egerberglandhalle muss gesungen werden! Koste es was es wolle.
Und sie erfüllen ihren Auftrag: Zusammen mit dem Publikum erreichen Sie die Halle mit letzter Not!
Soundcheck? Ach was! Ach wo! Tand! Tand und überzüchteter Unfug ist jegliche Vorbereitungszeit auf Konzerte! Schnell die Brosamen des Caterings verdrückt und umgezogen in die Thermobekleidung der Bühnengarderobe. Ein letzter Blick in die verfrorenen Gesichter und dann heißt es auch schon: "Ab auf die Bühne und lass gehen Kapelle!"
Was folgt, ist eine dufte Sause, die sich wirklich gewaschen hat!
Und dass wir den Bürgermeister Christian Engelhardt auf die Bühne und durch den Kakao gezerrt haben, war ein sehr hübscher Zufall...
Liebe Grüße an alle Frankenberger und Frankenbergerinnen!
Zur Schneeschmelze seht auch ihr wieder die Sonne!
Remscheid-Lennep 22.01.2010
Gute alte Klosterkirche, gutes altes Lennep, liebe Leute!
Hatten wir's nich schön? Ja, hatten wir!
Man wird ja sowieso gerne ausverkauft empfangen - aber dann noch zwei Geburtstagskinners im Saal - das war schon was... Unser Zuschauer des Monats, Johannes, das zweite Geburtstagskind hat sich auch ganz fabelhaft benommen: Erst der lange Weg, dann das Ansgar, dann der lange Weg zurück... Donnerwetter.
Gut gefallen hat uns auch, dass irgendwo in Reihe 5 oder so, zwei Original Head-Banger saßen, die bei "Böse" ordentlich geschüttelt haben... Da hatten wir was für's Auge!
Ach, du Kosterkirche du! Bei dir is ja immer schön!
Wir neigen unser Haupt vor ganz Lennep nebst Zubehör und winken euch eins!
Schüsskes!
Ingelheim 16.01.10
Liebe Ingelheimerinnen und Ingelheimer, lieber Sven, liebe Heidrun!
Das war aber schön bei euch! Wir hatten jedenfalls viel Spaß in eurer schmucken Aula! Auch wenn wir erst ein bißchen irritiert waren, daß die erste Reihe frei blieb - wart ihr so nett zu uns, daß wirs irgendwann selbst nicht mehr gemerkt haben. Und Sven hat sich jedenfalls den Titel Zuschauer des Monats zu Recht verdient. Hinterher sind wir noch durch den Ingelheimer Schnee gestapft und haben uns bei Bella Maria mit Lasagne vollaufen lassen. Das war auch schön. Heute morgen war der ganze schöne Schnee ja schon wieder weg, das war ja eigentlich Schneeverschwendung, haben wir uns gedacht... Wir kommen jedenfalls gerne wieder! Viele Grüße
Dortmund 09.01.2010
Herrrschaften! Als hätte sich rumgesprochen, dass die Langenfelder einen vorgelegt haben, habt ihr, liebe Dortmunderinnen und Dortmunder einen nachgelegt, der sich echt gewaschen hatte. Hut ab, heißt es da. Und ?Alle Achtung!", dass sich alle zum Queue durrchgeschlagen haben, obwohl uns ?Daisy" so im Griff hatte, dass uns allen Angst und Bange war. Herrje. Schnee! Und so schreckenerregend weiß war er...
Weiß war auch Harald, unser Zuschauer des Monats als wir ihn auf die Bühne geschleppt haben - aber dann hat er sich bravourös geschlagen, um nicht zu sagen f-a-b-e-l-h-a-f-t!
Unterm Strich können wir ohne Quatsch sagen: Wenn das in diesem Jahr so weitergeht mit den Publikae, werden alle Publikum des Jahres! Dickes Danke auch nach Dortmund! Schüßkes, Ihr Süßen!
Langenfeld 08.01.2010
Was für ein Jahresauftakt. Wenn ihr, liebe Langenfelderinnen und Langenfelder, wirklich so viel Spaß hattet, wie es den Anschein hatte bzw. halb so viel Spaß wie wir, können wir uns alle gegenseitig gratulieren und das Jahr ist spaßmäßig in trockenen Tüchern.
Das war aber auch schön! Und Klaus war natürlich ein 1A-Zuschauer des Monats, jungejunge.
Auch als Premierenpublikum für unser neues Weltherrschaftslied wart ihr schon beinahe überqualifiziert. (Jaja: an der Textverständlichkeit müssen wir noch feilen...).
Nachdem ja eigentlich das horrende Schneechaos angekündigt war und überall die Panikflagge in der Luft herumfuchtelte, war es sehr wohltuend, in einen so entspannten Saal zu kommen. Außerdem hat uns auch sehr gefreut, dass mal wieder auf eurer Seite ordentlich was los war und es ein bisschen Zwischenrufe gab...
Wir kämen aus dem Lob also eigentlich gar nicht heraus - und wenn wir nicht mittlerweile den Zuschauer des Monats prämieren würden, hättet ihr den Titel Publikum des Monats bestimmt geholt! Dickes Danke euch allen! Bis die Tage!!!

















































